Tusket bevorzugt für seine Jagdmesser neben dem sogenannten „wilden Damast“ die sogenannte SanMai-Methode bei der Herstellung hochwertigster Damastklingen.

Tusket Messerschmiede
Tusket Damast Messer
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Sanmai Damastklingen

Tusket bevorzugt neben dem sogenannten „wilden Damast“ die sogenannte SanMai-Methode bei der Herstellung hochwertigster Damastklingen.

Bei SanMai-Klingen werden auf einen Kern aus Kugellagerstahl oder engl. Silversteel jeweils zwischen 100 bis 150 Lagen Damast aufgeschmiedet. Das Ergebnis stellt die absolute Spitze bei Damast-Gebrauchsmessern dar, da die Härte der Schneidlage durch die Elastizität der Seitenlagen ergänzt wird.

Der Begriff "Damaszenerstahl" ist bis heute noch nicht genau geklärt. Eine Theorie besagt, dass sich der Begriff von der Syrischen Stadt Damaskus herleitet, in der im Mittelalter hochwertige Klingen aus dem Orient und Asien gehandelt wurden.

Die moderne Bezeichnung Damaststahl, leitet sich vom historischen "Damaszenerstahl" ab. Mustergesteuerter Schweißverbundstahl, ist eine Kombination von mindestens zwei unterschiedlich legierten Stählen, die bei hohen Temperaturen (ca. 1000-1200 Grad) feuerverschweißt werden und durch Falten auf eine bestimmte Lagenzahl gebracht werden.

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