250 Stgb

Sgb 250

StGB § 250 Schwerer Raubüberfall. Der Raubüberfall wird durchgeführt, § 249 I StGB II. Volltext des § 250 StGB in aktueller und historischer Form. Die 250 StGB - Schwerer Raubüberfall. Untersuchungsanmerkungen StGB/Joecks/Jäger, § 250 Rn.

17).

250 StGB Schwere Raubüberfälle

Eine neue Suchfunktion: a) eine Pistole oder ein anderes gefährliches-Tool unter gefährliches, b) anderweitig ein anderes System oder Mittel unter überwinden, um eine andere Versuchsperson daran zu hindern, sich mit Gewalt und Gewalt zu wehren, oder an führt, die 2. die Webseite Täter übergibt einen entsprechenden Auftrag als Bestandteil einer Ganga, die sich dem ständigen Einsatz von Plünderungen oder Diebstählen in Zusammenarbeit mit einem anderen Bandenmitglied angeschlossen hat.

In der Handlung wird eine Waffen oder ein anderes gefährliches Tool benutzt, b) durch die Handlung wird die Lebensgefahr erhöht. 2.365 Entscheide zu 250 StGB in unserer Datenbank: Starker Überfall und schweres räuberische, kurz: Entlastung (qualifizierende Wirkung eines.... Schwerwiegender Raubüberfall (Drohung, die eine Tatsachenaussage qualifiziert: keine objektiven....) Schwerwiegender Raubüberfall (Verwendung eines gefährlichen-Tools: Perzeption, aber keine.....

Verhältnis zwischen dem Versuch einer besonders schweren Verhältnis und.... Ein besonders schwerwiegender Raubüberfall (implizite Bedrohung durch ein sensibles Übel für....) Überfall (schwere körperliche Misshandlungen mit dem Akt; letztes Verknüpfung) von Krafteinsatz.... Ernsthafte räuberische erpressen, indem sie mit einer in Wirklichkeit nicht.... drohen. Schwerwiegender, besonders schwer räuberischer Einbruch ("Waffengebrauch" oder....)

Für 250 StGB gelten folgende Regelungen: Editoriale Verweise auf 250 StGB:

250 StGB - Einzelstandard

Die Täter verpflichtet sich als Glied einer Gang, die sich der weiteren Durchführung von Raubüberfällen oder Diebstählen in Zusammenarbeit mit einem anderen Bandenmitglied angeschlossen hat.

In der Tat wird eine Pistole oder ein anderes gefährliches Tool benutzt, in der Tat wird durch die Tat die Lebensgefahr erhöht.

Schwere Raubüberfälle ganz einfach - ein Übersicht nach § 250 StGB

Soll die Prüfung auf strafrechtliche Verantwortlichkeit für Überfälle im Gehege durchgeführt werden, ist der schwerwiegende Überfall oft nicht weit entfernt. § 250 ist eine Qualifizierung nach § 249 StGB. Nicht zu unterschätzen ist seine Tragweite aus dem einfachen Grund, dass sowohl 252 (Diebstahl durch Räuber) als auch 255 StGB (Erpressung durch Räuber) vorsehen, dass der Straftäter "wie ein Räuber" zu strafen ist.

Entsprechend werden auch diese Tatsachen durch den 250 StGB eingeschränkt (Rengier, StrafR BT I, § 8 Abs. 1). Nach 250 I Nr. 1 a ist von einem schweren Überfall auszugehen, wenn der Verursacher oder eine andere an dem Überfall beteiligte Person eine Pistole oder ein anderes geeignetes Gerät trägt. Sie hat den selben Text wie 244 I Nr. 1 a StGB, so dass die dort bestehenden Problematiken auch an dieser Stellen zum Tragen kommen (Rengier, StrafR BT I, § 8 Abs. 3).

Das Konzept einer Pistole beinhaltet nur solche Rüstungen im eigentlichen Sinn, d.h. Objekte, die sachlich schädlich sind und die aufgrund ihrer Beschaffenheit und ihres Zwecks prinzipiell für schwere Schäden in Frage kommen (BeckOK StGB/Wittig StGB § 244 Abs. 3). Unter dem konkreten subjektiven Ansatz (gut begründbar in der schriftlichen Prüfung) versteht man alle Mittel, die der Verursacher im Notfall in einer Form einsetzen will, die den Tatsachen des § 224 I Nr. 2 entspricht (Schramm, JuS 2008, 773 (778)).

Sie trägt die Waffen oder Werkzeuge mit sich, wenn sie während der Straftat über die Mittel verfügen, d.h. wenn sie so nah sind, dass sie ohne erheblichen zeitlichen Aufwand und ohne besondere Umstände eingesetzt werden können (Rengier, StrafR BT I, § 4 Abs. 43). Der § 250 I Nr. 1 b beschreibt auch die Sachlage, in der der Straftäter anderweitig ein Mittel oder Mittel bei sich trägt, um den Wiederstand einer anderen Personen durch Gewalttätigkeit oder Androhung von Gewalttätigkeit zu unterbinden oder zu unterdrücken.

Dies ist eine Parallelbestimmung zu § 244 I Nr. 1 b StGB. Dazu gehört dementsprechend das Tragen von nicht unter Nr. 1 a fallenden Sachen, wie Tücher oder Klebebänder (Rengier, StrafR BT I, 8 Rn. 4) oder Scheingewehre (Rengier, StrafR BT I, 8 Rn. 5).

Ausgeschlossen von der Geltung dieser Bestimmung sind jedoch solche Objekte, die aus der Perspektive eines sachlichen Beobachters nach ihrem äußerlichen Erscheinen bereits offenkundig harmlos sind (Rengier, StrafR BT I, § 4 Abs. 69). Vergiss auch nicht, die vom Straftäter darzulegenden Tatsachen der Nutzungsabsicht zu untersuchen (vgl. Urteil des Bundesgerichtshofs für Menschenrechte in Deutschland, Strafverfolgung BT I, § 4 Abs. 75).

Gemäß 259 I Nr. 1 c ist die Personen eines schwerwiegenden Raubüberfalls, die durch die Handlung eine andere Personen einer schwerwiegenden Gesundheitsgefährdung aussetzen, gesetzlich zu ahnden. Es muss sich um eine konkrete Gefährdung handeln (Rengier, StrafR BT I, § 8 Abs. 11). Das Konzept der schwerwiegenden Gesundheitsschäden beinhaltet solche Erfolgsgeschichten, die eine schwerwiegende Verletzung nach 226 StGB und eine ähnliche Gewichtsklasse (Rengier, StrafR BT I, 8 Abs. 12) untermauern.

Es ist auch zu berücksichtigen, dass ein direkter Zusammenhang zwischen dem Überfall und der Gefährdung besteht: Mit dem Überfall muss der Straftäter eine kennzeichnende Gefahrensituation herbeigeführt haben, die sich in der realen Gefährdung materialisiert hat (Tofahrn, StrafR BT II, S. 101/102 Rn. 311). Als schwerwiegender Raubüberfall gemäß 250 I Nr. 2 gilt, wenn der Verursacher den Überfall als Angehöriger einer Gruppe begangen hat, die sich zusammengetan hat, um unter Beteiligung eines anderen Bandenmitgliedes einen Überfall oder Einbruch zu begehen.

Dieser Bestimmung entsprechend ist in 244 I Nr. 2 eine Gruppe von wenigstens drei Persönlichkeiten, die sich mit der Absicht zusammengeschlossen haben, mehrere unabhängige, individuell noch unsichere Delikte nach 242, 249 StGB für einen bestimmten Zeitraum in der Zukunft zu begeht (BeckOK StGB/Wittig StGB § 244 Abs. 14).

Bitte weisen Sie an dieser Stellen darauf hin, dass die Umsetzung der 252, 255 und 316 a auch einen geeigneten "Raub" im Sinn dieser Bestimmung darstellen (Rengier, StrafR BT I, § 8 Abs. 13). Der § 250 II Nr. 1 ist relevant, wenn der Straftäter oder eine andere beteiligte Person bei der Straftat eine Waffen (Var. 1) oder ein anderes geeignetes Gefahrenwerkzeug (Var. 2) einsetzt.

Der Einsatz ist gegeben, wenn der Verursacher die Waffen oder gefahrbringenden Werkzeuge tatsächlich in einer dem Zwangszweck entsprechenden Art und Weise, d. h. als Mittel der Gewalt oder Bedrohung, benutzt (Rengier, StrafR BT I, § 8 Abs. 15). Es ist auch zu berücksichtigen, dass die Judikative den Konzept der Gefahrgutwerkzeuge in 250 II Nr. 1 S. 2 anders definiert als in 250 I Nr. 1 a S. 2 (siehe Renten, StrafR BT I, § 8 Abs. 17).

§ Bei einem Angriff des Täters oder einer anderen betroffenen Personen mit einer Waffenbesitz in den Faellen des 250 I Nr. 2 interveniert 250 II Nr. 2. Wird eine andere Personen bei der Tat stark physisch missbraucht, sind die Bedingungen des 250 II Nr. 3 a erfuellt.

hat signifikante Auswirkungen auf die gesundheitliche Situation (Rengier, StrafR BT I, § 8 Abs. 25). Nach § 250 II Nr. 3 b muss der Straftäter oder eine andere am Überfall beteiligte Partei eine andere Personen durch die Tat in Lebensgefahr bringen. Dies ist wie bei 250 I Nr. 1 c eine konkrete gefährliche Straftat, die jedoch eine Lebensgefahr vorsieht (Rengier, StrafR BT I, § 8 Abs. 26).

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