Alter Wetzstahl

Alt-Wetzstahl

Der alte, abgenutzte Stahl mit Nuten kann fast so fein sein wie ein polierter Stahl. Sie können Ihre Haushaltsgeräte mit einem Wetzstahl schärfen. Die Firma Wetzstahl ist ein Nischenprodukt und kommt aus Solingen. Mehrmals mit veränderten Seiten der Klinge. Qualitativ hochwertiger Allround-Schleifstahl für Metzger, Metzger, Jäger und Köche.

Mit dem Anklicken eines Artikels, eines anderen Links auf der Seite oder "Akzeptieren" erklären Sie sich mit der Nutzung von Chips und anderen Techniken zur Bearbeitung Ihrer persönlichen Informationen einverstanden.

Mit dem Anklicken eines Artikels, eines anderen Links auf der Seite oder "Akzeptieren" erklären Sie sich mit der Nutzung von Chips und anderen Techniken zur Bearbeitung Ihrer persönlichen Informationen einverstanden. Mit diesen Produkten soll die Benutzerfreundlichkeit des gesamten Markenportfolios von E-Bay verbessert und personalisiert werden - einschließlich individueller E-Bay- oder Drittwerbung, sowohl auf unseren Webseiten als auch auf anderen.

Zusätzlich können Dritte, mit denen wir zusammen arbeiten, möglicherweise auf Ihrem Endgerät gespeichert werden und vergleichbare Techniken einsetzen, um gewisse Daten für die Anpassung, Bewertung und Auswertung von Anzeigen zu erfassen und zu verarbeiten. Mehr Infos und wie du deine Privatsphäre-Einstellungen managen kannst.

Schleifstahl

"Ein alter Wetzstahl aus unserem Haus." In den Privathaushalten wird ein solcher Magnet oder Wetzstähle immer knapper. Es wird entweder weniger geschliffen (oft machen Machinen die Arbeit!), oder die Klingen haben heute noch ein anderes Qualitätsstandard. kam vorbei und brachten wenig an Geld alle für auf den neuesten Stand. Der Messingblech unter dafür stellt sicher, dass Sie mit dem Schwert nicht zum Handgriff gelangen können.

Bei Stukenbrok im Katalog von 1926 entdeckte ich folgende Modelle: Der Wetzstahl wird für die schärfen von Schneidwaren verwendet. Wetzstahl ist ein harter Stabstahl mit einem runden, ovalen, quadratischen oder flachen Querschnitts. Für eine bessere Bedienung ist es mit einem Handgriff und Berührungsschutz ausgestattet unter üblicherweise Zur Veranschaulichung: Die Ergebnisse sind zwischen 55 und 65 HRC, die meisten sind glücklich, 57 zu erreichen).

Wetzstählen gibt es in sehr vielen verschiedenen Varianten, die meisten davon sind nur im Handel (Metzgereien) erhältlich erhältlich . Letztere sind hochglanzpoliert und können für den "Abzug" für sehr scharfschneidige (!) Blätter verwendet werden, die nur noch ein wenig mattgesetzt sind. Anders als beim Schleifstein wird hier die Schneide nicht geschärft, d.h. es wird kein Stiel entfernt, sondern nur geglättet.

Es wird der Wetzstahl während von der Verwendung des Schneidwerkzeugs immer wieder verwendet (etwa alle 5 Min. ein paar Mal drüberziehen). Diese zieht erhält das Schärfe vom Messer, so dass man länger bearbeiten kann, bis man richtig (mit einem Gestein z.B.) nachschärfen muss. Das " Schneiden " Stähle ist auf die " Schärfen " und hat in der Regel das so genannte " Züge ", das auf einer Sondermaschine eingebaut ist.

Es gibt auch Schichten aus Saphir und Diamanten und Wetzstäbe aus Keramiken oder Steinen (das selbe Metall, aus dem die Mahlsteine hergestellt werden). Durch diese Wetzstählen wird ein schneller Abtrag erzielt, so dass das Schneidemesser wieder "scharf" ist. Für die meisten Leute und für der "schnelle und schmutzige Job" ist es aber genug.

Gezeigt wird der Baustahl fällt in der Rubrik "Grobzug". Verwendung des Wetzstahls: Für Schärfen wird das Stichmesser in einem Winkelfeld von ca. 32° zum Werkstoff platziert und mit leichter Anpresskraft vom Handkurbel (das Teil unmittelbar vor dem Handkurbel) zur Schaufelspitze Schärfen wird der Stahlt (hier auch vom Handkurbel bis zur Spitze) geschleift ("geschärft").

Sie können den Handgriff des Schneidwerkzeugs auch an der Stahlspitze platzieren und dann den Schneidwerkzeugen entlang fahren, bis sich die Messerstirn vor dem Handgriff des Schneidwerkzeugs befindet. Dies geschieht wechselweise auf der linken und rechten Seite (z.B. vorne und Rückseite des Messers). Grundsätzlich wird durch dieses "Honen" kein Metall von der Schneide abgetragen, so dass das Schneidemesser nicht wie bei Verwendung eines Schleifsteines geschärft wird (vorausgesetzt, Sie verwenden einen nicht abrasiven, geschliffenen Stahl!).

Stattdessen werden durch den Schärfvorgang winzige Ungleichmäßigkeiten an der Schneide wieder angehoben, so dass sie wieder eine gerade Strecke bilden und somit besser sägen kann. Der Wetzstahl ist also nur dann wirklich effektiv, wenn die Schneide grundsätzlich bereits einen hinreichend starken Schleifvorgang hat, bei dem jedoch durch das Schleifen kleine Ungleichmäßigkeiten aufgetreten sind, die durch den Wetzstahl wieder angehoben werden.

Sollte die Verwendung eines Wetzstahles nicht mehr zur Folge haben, muss die Schneide mit einem Schärfstein oder ähnlichem geschärft nachgeschärft werden, und dann wird wieder etwas von der Schneide entfernt.

Auch interessant

Mehr zum Thema