Aufnahmen vom Mars

Bilder vom Mars

Die Rover Curiosity markiert den Beginn einer neuen Ära in der Mars-Forschung. Die Marsroboter rollen von der Plattform, einer Szene, die um die ganze Welt ging. Spannende Fotos vom Mars mit einer detaillierten Beschreibung der verwendeten Aufnahmetechnik. "Die Gelegenheit sendet Mikroaufnahmen vom Mars. Der Rote Planet wurde noch nie so gesehen: spektakuläre Bilder vom Mars Ebenso faszinierend.

Die NASA bemerkte etwas auf Filmmaterial vom Mars, das sie misstrauisch machte.

Research ist nicht nur die Erhebung von Informationen, sondern auch die Auswertung und Neubewertung bereits erhobener Informationen. Und das ist es, was die EASAderzeit tut - und sie ist auf dem Mars auf eine geheimnisvolle Tatsache getroffen. Dort, wo es kein eigenes gibt, fanden die Wissenschafter Eis: um den Eiskanal. Die mit einem Neutronenspektrometer gewonnenen Ergebnisse wurden von Jack Wilson, einem Forscherteam der John Hopkins University in angewandter Mechanik in Laurel, und seinem Forschungsteam von 2002 bis 2009 ausgewertet.

Der hohe Wasserstoffgehalt um den äquator herum deutet in der nähe in der nähe meist auf wassertiefe hin. Für die Wissenschaftler ist das so spannend, weil der verhältnismäßig einfache Zugriff auf das Trinkwasser dazu beitragen könnte, eine Marsmission planbarer zu machen. Zum Beispiel könnte die Menge der transportierten Waren reduziert werden, wenn die Naturressourcen des Mars genutzt werden können.

Mit Hilfe moderner Bildverarbeitung ist es dem Projektteam gelungen, die Bildqualität der unscharfen Aufnahmen zu erhöhen und Bildstörungen zu beseitigen. Dies hat es Wilson und seinem Mannschaft ermöglicht, eine genauere Einschätzung dessen zu bekommen, was auf und unter der Wasseroberfläche vor sich geht. Es kann nur neutrale Ionen erfassen und damit die Häufigkeit von Stickstoff bestimmen.

Im Jahr 2002 haben die Wissenschaftler erstmals Wasserdampf in größeren Breiten entdeckt, und im Jahr 2008 haben sie festgestellt, dass es sich um Schnee handelte. Auf dem Mars in niedrigeren Breiten wurde bisher angenommen, dass eine thermodynamische Stabilität von Gletschereis nicht möglich sei. Die Mannschaft von Wilson fokussierte sich vor allem auf den äquatorischen Bereich mit einer Reichweite von 1000 Kilometern, von den leicht erodierten nordischen Ebenen bis hin zu den Südhochebenen.

Mit Hilfe eines Radiogerätes fanden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Schnee unter der Erdoberfläche. "Wäre der von uns gefundene H2 nur wenige Schritte unter der Erdoberfläche eingefroren, würde es sicher mehr davon geben, als in die Bodenporen passt", sagt Wilson. Weshalb es an dieser Position überhaupt erst einmal etwas Wasser gibt, ist zur Zeit noch nicht geklärt.

In der einen These heißt es, dass sich Schmutz mit Gletschereis aus Polargebieten verbunden hat und über Jahrmillionen durch die Erdatmosphäre zum äquator geschleudert ist, als die Axialneigung noch höher war als heute. Wilson zufolge ist es auch möglich, dass es sich um hydrogenierte Substrate handeln, denn seiner Ansicht nach hätte das unter der Erdoberfläche liegende Gletschereis schon vor langer Zeit schmelzen sollen.

Auch interessant

Mehr zum Thema