Automatikmesser Mechanismus

Messerautomatik

Durch diesen Mechanismus wird die Klinge automatisch fixiert. Allerdings ist der Mechanismus aller Federmesser sehr schmutzempfindlich. Die ausgeklügelten Konstruktionen und manchmal verrückten Mechanismen haben uns oft erstaunt. Keine Stilettos oder Automatikmesser kaufen, auch wenn sie oft angeboten werden. Manuell betriebene Klappmesser ohne Automatik.

DT. EN102008017588B3

Das Wort "Automatikmesser" ist ein anderer, branchenüblicher Ausdruck für ein Schnappmesser. Technischer Begriff: Ein Automatikmesser ist ein verriegelbares Falzmesser, das zusätzlich die Aufgabe hat, das Toolteil nach Betätigen eines Bedienelements von der Schutzstellung (eingeklappt) in die Gebrauchsstellung (aufgeklappt) mitzunehmen. Hierbei geht es um ein Automatikmesser, das aus einem Griff und mindestens einem Geräteteil besteht, das mindestens eine Klappposition (Schutzposition) und eine aufgeklappte Stellung (Gebrauchsposition) besetzen kann, dadurch gekennzeichnet, dass die für die automatische Übertragung von einer Stellung in eine andere erforderliche Kraft durch die Anziehungskraft von mindestens einem oder die Absprengung von mindestens zwei elektrischen und/oder Permanentmagneten aufkommt.

Konventionelle, handelsübliche Sprungmesser besteht aus mindestens einem Geräteteil (z.B. Klinge) und einem Griff, der die Schneidkante in der eingeklappten Stellung (Schutzposition) überdeckt und damit dem Verletzungsschutz für den Anwender und dem Beschädigungsschutz für die Schneidkante ausmacht. Ihnen liegt folgendes Wirkungsprinzip zugrunde: Das Teil des Werkzeugs ist an seinem Hinterende gelagert, dessen Achsen in den meisten FÃ?llen rechtwinklig zur Blattfläche ausgerichtet sind.

Der Werkzeugsatz kann um diesen Schwenkpunkt so verschwenkt werden, dass er mindestens eine Arbeitsposition und eine Schutzlage einnehmen kann. Bei der Überführung in die Schutzstellung wird eine Mechanikfeder mit Gewalt angelegt, gespannt und das Teil verriegelt, zur Überführung in die Arbeitsposition kann die Verriegelung des Teiles durch Betätigen eines Bedienelements aufgehoben werden.

Der so freigewordene Werkstückteil wird durch die Rückstellkraft in die Arbeitsposition gebracht und wieder verriegelt. Für die Verriegelung des Werkzeugteiles in den entsprechenden Stellungen und die Kraftübertragung der Feder auf das Werkstück gibt es zahlreiche mechanische Möglichkeiten. Der automatisierte Transfer von einer Stelle zur anderen ist daher jeweils nur in eine bestimmte Fahrtrichtung möglich.

Damit wird jedoch nur die Technik abgedeckt. Ein Schwenkvorgang der Schaufel kann durch die Magnete nicht auslösen. Die meisten handelsüblichen Automatikmesser ziehen den Federspeicher, indem sie das Werkzeugteil von der Arbeitsposition in die Schutzlage bringen. Durch die Berührung der Schaufel mit dem Messer entsteht die Verletzungsgefahr für den Anwender beim Rutschen von der Schaufel, die bereits unter Federkraft steht, aber noch nicht verriegelt ist.

Das Ausmaß dieser Gefährdung hängt von den baulichen Merkmalen (Federspannung, Hebelwirkung) und der ergonomischen Form (Form, Rauhigkeit der Oberfläche) eines konventionellen Automatenmessers ab. Das Erfindungsmodell basiert auf der Aufgabenstellung, ein Automatikmesser zu liefern, das sowohl eine automatische Übertragung von der Schutz- in die Nutzungsposition als auch von der Nutzungsposition in die Sicherungsposition erlaubt. Das mitgelieferte Automatikmesser sollte auch eine einfache und stabile Konstruktion sowie eine stabile Verriegelung in allen Stellungen haben.

Nach der Erfindung werden die Aufgabenstellungen durch die automatisierte Übertragung des Werkzeugteiles von einer Stelle zur anderen durch magnetische Kraft erfüllt. Ein Beispiel für eine Erfindung eines Automatenmessers mit mehreren permanenten Magneten ist ein Kipphebel (Verriegelungshebel), der je nach Funktionsweise (Aus- oder Einklappen) in eine andere Drehrichtung gedreht wird.

Im mittleren Teil wird der Griff verwendet, um das Werkzeug in der Schutz- oder Gebrauchsstellung zu verriegeln. Der Werkzeugsatz hat zwei permanente Magneten im Lagerbereich. Bei der Gebrauchslage ist einer dieser Magneten mit seinem magnetischem Pol in Kontakt mit der Oberkante des Schließhebels. Der zweite dieser Magneten mit seinem magnetischem Pol ruht in Schutzstellung auf der Rückseite des Verschlusshebels.

Die Verriegelung hat zwei weitere Dauermagnete, die nebeneinanderstehen. Bei Verschwenken des Arretierhebels in der Schutzstellung in die Position "Ausklappen" entsteht zwischen einem der Magneten am Meißelteil und einem der Verriegelung. Der Mechanismus wird durch die abstoßende Kraft der sich überlagernden Magnetikfelder unter Druck gebracht. Eine weitere Drehung des Arretierhebels gibt das Teil des Werkzeugs frei, das sich durch die Abstoßkraft öffnet.

Die Magnetfelder des anderen am Werkzeugschlitten angebrachten Magneten in Verbindung mit dem Magnet im Schließhebel überlappen sich nach der halben Schwenkbewegung. Die Magnetfelder des Magnetes im Schließhebel überlappen sich. Weil sich hier Nord- und Nordpol gegenüberliegen, erhöht die daraus entstehende Haftkraft die Drehbewegung des Zangenteils. Beim Loslassen des Verriegelungshebels schwingt eine Blattfeder aufgrund ihrer Wirkung wieder in die mittlere Position zurück und verriegelt das Meißelteil.

Der automatisierte Transfer des Werkzeugs von der Arbeitsposition in die Schutzstellung erfolgt durch Verschwenken des Arretierhebels in die Position "Einklappen". Weil der zweite Magnete im Schließhebel mit dem am Meißelteil angebrachten Elektromagneten mit verkehrter Polung in Oberflächenkontakt kommt, führt eine verkehrte Verlagerung des Meißelteils zu der in 017 gezeigten Funktionssequenz.

Bei der Konstruktion eines Automatenmessers nach der Erfindung sind diese rechtlichen Anforderungen zu beachten. Die 1 stellt eine seitliche Ansicht eines erfundenen Automatenmessers mit einem in Gebrauchsstellung befindlichen Werkzeugsatz in Klingenform dar, wodurch einige Bereiche des Automatenmessers nicht abgebildet sind. Die 2 stellt eine Ansicht des Automatenmessers der 1 in Gebrauchsstellung dar, wodurch einige Bereiche des Automatenmessers nicht angezeigt werden.

Die 3 stellt eine Perspektivansicht des Verriegelungsmechanismus des automatischen Messers der 1 in Gebrauchsstellung dar. Die 4 stellt eine Sicht auf den Verriegelungsmechanismus des automatischen Messers der 1 in Gebrauchsstellung dar. Die 5 stellt eine seitliche Ansicht des Verriegelungsmechanismus des automatischen Messers der 1 in Schutzstellung dar. Die 6 stellt eine seitliche Ansicht des Verriegelungsmechanismus des automatischen Messers der 1 in Gebrauchsstellung dar. Die 1 stellt eine Erfindung eines automatischen Messers in Gebrauchsstellung dar, die aus einer Schneide 01 und einem Griff besteht, der seinerseits aus den Platten 03 und den Griffschalen 04 besteht (siehe 2).

Das Blatt 01 ist auf dem Wälzlager 05 montiert und kann um die Längsachse 06 verschwenkt werden. Die Verriegelung 13 ist um die Welle 14 drehbar angelenkt. Der gelöste Arretierhebel 13 wird durch die Federwirkung der Blattfeder 15 in die mittlere Position gedreht. Um das Automatikmesser aus der Gebrauchs- in die Schutzstellung zu bringen, wird der Arretierhebel 13 zur Seite gedreht.

Dabei wird das magnetische Feld des im Schließhebel (siehe 2) befindlichen Magnet 12 mit dem magnetischen Feld des am Blatt 01 angebrachten Magnet 10 überlagert. Durch die daraus resultierende Abstoßkraft wird eine Schwenkbewegung der Schaufel 01 ausgelöst, sobald der Verriegelungskurve 16 (siehe 4) des Sperrhebels 13 seitwärts aus der Vertiefung 08 herausgeschwenkt wird und die Schaufel 01 loslässt.

In dem zweiten Teil der Schwenkbewegung der Schaufel 01 wird der an der Schaufel angebrachte Dauermagnet 09 von dem im Sperrhebel befindlichen anderen Pol der Dauermagnet 12 angezogen. Im zweiten Teil wird der Dauermagnet 09 mit dem Dauermagnet mit dem Dauermagnet verbunden. Beim Loslassen des Verriegelungshebels 13 greift der Verriegelungskurve 16 (siehe 4) in die Vertiefung 07 ein und verriegelt das Blatt 01 in der Schutzstellung.

In der Abbildung zwei ist das Automatikmesser der Position eins in Gebrauch. Bei seitlichem Verschwenken des Arretierhebels 13 kann einer der beiden im Arretierhebel 13 angeordnetemagnete 11 oder 12 mit einem der am Blatt angebrachten Magnete 09 oder 10 (siehe 1) in Oberflächenkontakt gebracht werden. 3, 4 stellen im Einzelnen den Verriegelungsmechanismus des Automatenmessers des I. Der Verriegelungshebel 13 ist um die Längsachse 14 drehbar und kann in beide Drehrichtungen mitgenommen werden.

Einer der im Schließhebel 13 angeordnetem Magneten 11 oder 12 wird in die Zentralachse des Automatenmessers eingeschwenkt und mit einem der an der Schneide 01 angebrachten Magneten 09 oder 10 in Oberflächenkontakt gebracht. Die Magneten 09 oder 10 sind in der Regel mit einem der beiden Magneten verbunden. Die Verriegelungskurve 16 wird seitlich aus einer der Ausnehmungen 07 oder 08 herausgeschwenkt und gibt so das Blatt 01 frei. Die Verriegelungskurve 16 wird aus einer der Ausnehmungen 07 oder 08 herausgeschwenkt.

Die 5 stellt den Verriegelungsmechanismus des automatischen Messers der 1 in Schutzstellung dar. In dem dargestellten Erhaltungszustand ist der Arretierhebel 13 bereits in " Ausklapprichtung " zur Seite gedreht, so dass der im Arretierhebel 13 angeordneter Dauermagnet 11 in Oberflächenkontakt mit dem an der Schaufel 01 angebrachten Dauermagneten 09 steht. Das Überlagern der Magnetfelder von zwei Nordpolen führt zu einer Abstoßkraft.

Wenn der Arretierhebel 13 weiter in die " Ausklapprichtung " verschwenkt wird und damit der Arretiernocken 16 (siehe 4) aus der Vertiefung 07 herausgeschwenkt wird, wird das Blatt 01 gelöst. Damit wird die selbsttätige Übergabe des Automatenmessers aus der Schutz- in die Arbeitsposition ausgelöscht. Die Magnetfelder des im Schließhebel 13 und des am Blatt 01 angebrachten Magnetes 10 überlappen sich nach der halben Schwingbewegung Die Überlappung der Magnetfelder eines Nord- und eines Südpoles bewirkt eine attraktive Kraft.

Dadurch erhöht sich die Schwenkbewegung der Schneide 01, bis sich das Automatikmesser in der Betriebsstellung wiederfindet. Wenn der Arretierhebel 13 nun gelöst wird, klappt er zurück in die mittlere Position, die durch die Federkraft des Blattfeders 15 getrieben wird. Die Verriegelungskurve 16 (siehe 4) wird in die Vertiefung 08 eingeschwenkt, um das Blatt 01 zu verriegeln. Die 6 stellt den Verriegelungsmechanismus des automatischen Messers der 1 in der Betriebsstellung dar.

Bei der Darstellung ist der Arretierhebel 13 bereits in " Einklapprichtung " zur Seite gedreht, so dass der im Arretierhebel 13 angeordneter Dauermagnet 12 in Oberflächenkontakt mit dem an der Schaufel 01 angebrachten Dauermagneten 10 steht. Das Überlagern der Magnetfelder von zwei Nordpolen führt zu einer Abstoßkraft. Wenn der Arretierhebel 13 weiter in Einklapprichtung und damit der Verriegelungskurve 16 (siehe 4) aus der Vertiefung 08 herausgeschwenkt wird, wird das Blatt 01 gelöst.

Dadurch wird die automatisierte Übergabe des Automatikmessers von der Gebrauchslage in die Schutzstellung ausgelöscht. Die Magnetfelder des in der Verriegelung 13 angeordnetem Magnet 12 und des an der Schaufel 01 fixierten Magnet 09 werden nach der halben Schwingbewegung überlagert Die überlagerung der Magnetfelder eines Nord- und Nordpols generiert eine Anzugskraft.

Dadurch erhöht sich die Schwenkbewegung der Schneide 01, bis sich das Automatikmesser in der Schutzstellung wiederfindet. Wenn der Arretierhebel 13 nun gelöst wird, klappt er zurück in die mittlere Position, die durch die Federkraft des Blattfeders 15 getrieben wird. Die Verriegelungskurve 16 (siehe 4) wird in die Vertiefung 07 eingeschwenkt, um das Blatt 01 zu verriegeln.

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