Bester Rasierpinsel

Best Rasierpinsel für die Rasur

Der beste Rasierpinsel im Test: Unbegrenzte Empfehlungen für Ihr nächstes Dachshaar, Ihre Borsten oder Kunstfaserpinsel. Die Rasierpinsel: Mit diesem Rasierwerkzeug beginnt die Nassrasur. Eine Übersicht über die besten Rasierpinsel und alle wichtigen Informationen finden Sie hier: Finden Sie jetzt den perfekten Rasierpinsel. Unser Rasierpinsel-Test und Vergleich und entscheiden Sie sich für das beste Produkt!

Der 3 beste Rasierpinsel im Testverfahren

Die Rasierpinsel: Mit diesem Rasierwerkzeug startet die Naßrasur. So kann der Rasierpinsel über den Erfolg einer schonenden Beseitigung der Bartbehaarung entscheiden. Für den Einsatz gegen dichten und warmen, feuchten Hartschaum ist eine gute Rasierpinsel erforderlich, die es der Schneide ermöglicht, beim Schaben zu verrutschen und so die Hautstelle schützt. Die Rasierpinsel sind so uralt wie die Technik des Rasierens selbst.

Wann, wie und von wem diese Spezialbürsten entwickelt wurden, ist jedoch nicht ganz bekannt. Die ersten schriftlichen Belege für die Verwendung von Spanbürsten sind jedoch in Akten und Werken von Schriftstellern wie Jean-Jacques Perret (1700), Allan Peterkin (1748) und John Thomas Smith (1815) zu lesen. In den Notizen einiger Autorinnen und Autoren wurde der Rasierpinsel nur am Rand erwähnt.

Im Gegensatz dazu dürfte in Europa der Rasierpinsel zu Beginn des neunzehnten Jahrhundert die größeren Runden gemacht haben. Vorher wurde die rasierte Fläche meist vom Friseur bearbeitet. Außerdem hat es den Anschein, dass lange Zeit eine Bürstenart anstelle einer Pinsel verwendet wurde, um den Rasierschaum (damals meist Seife) zu schäumen. Doch bis zur Hälfte des zwanzigsten Jahrhundert hatte sich die selbst rasierende Technik bei den Menschen durchgesetzt, und mit ihr der Besitztum eines Bürstchens oder einer Büsche. Sie erzeugte Schaumstoff für die rasiertechnik und brachte ihn auf.

Inwiefern kann ich den für mich optimalen Rasierpinsel auswählen? Mit dem Rasierpinsel wird der Rasierschaum geschlagen, was für eine gelungene, gründliche und sanfte Nass rasierung vonnöten ist. Deshalb ist eine Rasierpinsel in der Regel aus kräftigen Haaren und einem kurzem Griff aufgebaut, so dass sie gut in der Handfläche liegen und je nach Verwendungszweck ohne Probleme eingesetzt werden können.

Meist wird Dachshaar auch heute noch für die Produktion eines Scherbürstchens verwendet, da sich dieses bereits seit Jahrzehnten bewährt hat. Der Griff einer Rasierbürste besteht vorzugsweise aus Leder, Plastik oder Stahl. Die Auswahl der Bürste hängt daher von den Bürsten und dem Schaftmaterial ab.

Beim Einsatz von Bürsten ist darauf zu achten, dass sie die Hautstelle nicht reizen, was z.B. bei zu grobem Haaransatz vorkommen kann. Achten Sie bei der Auswahl des Griffs darauf, dass er gut in der Handfläche sitzt und sich der Schaumstoff daher leicht aufschlagen lässt. Der Werkstoff bestimmt aber auch die Lebensdauer und wie gut sich die komplette Bürste reinigen lässt.

Naturborsten werden als qualitativ höherwertig eingestuft. Insbesondere Dachshaar, das recht geschmeidig ist und auch heute noch vorgezogen wird, galt als sehr wohltuend für viele Haartypen und als sehr produktiv, wenn es um die Schaumstoffqualität geht. Das Rosshaar dagegen ist etwas struppiger und die Schweinsborsten sind wahrscheinlich die bisher grobkörnigste Naturborstenvariante.

Naturborsten sind jedoch nicht so strapazierfähig wie Kunstfasern, da sie leichter zu pflegen sind. Darüber hinaus kann es bei Naturborsten, auch bei Gemischen, schwer sein, den angestrebten Härtungsgrad zu errechnen. Der Produzent Edwin Jagger beschreibt das "Pure Badger Dachshaar" als den perfekten Rasierpinsel für Einsteiger - eine Behauptung, die absolut wahr ist.

Die feine Dachshaarbürste lagert dank ihres Holzimitationsgriffs lange Zeit gut in der Handfläche, ist gut bearbeitet und modelliert die Gesichtshaut beim Einseifen - auch wenn sie vergleichsweise preiswert ist. Dazu kommt - und darauf kommt es letztlich an - ein guter, weicher und harter Hartschaum, der sich mit den weiche Haarsträhnen hervorragend ausbreitet.

Die Haarausfälle sind klein und der Kostenrahmen vernünftig, erst nach einigen Applikationen gehen hier und da ein paar Härchen aus. Durch den eleganten Holzstiel liegen die sanften und gut bearbeiteten Badgerhaare gut in der Handfläche und erzeugen einen angenehmen, straffen Pflegeschaum und sanfte Massage der Hautstelle während der Anwendung.

Diese Bürste ist besonders für Menschen von Interesse, die eine Tierherkunft der Bürsten ablehnen: Diese Bürste ist Veganer! Weiche und hautfreundliche Haarborsten, die sehr gut aufschäumen - und die fallenden Haarborsten bleiben auch nach wiederholtem Gebrauch in akzeptablen Größenordnungen. Darüber hinaus überzeugt der geschlossene Edelharz-Griff durch seine lange Haltbarkeit und seine abgerundete Bauform, die ihn extrem griffig macht.

Wenn Sie noch auf der Suche nach einem geeignetem Rasierer oder einem hochwertigen Rasierer sind, finden Sie ihn in unseren Beiträgen "Welchen Rasierer Sie erwerben können - Praxistipps und Tests" und "Die besten Rasierer im Expertentest". Wofür wird ein Rasierpinsel eingesetzt und wie sollte er gepflegt werden? Der Rasierschaum kann entweder in einer entsprechenden Schüssel oder unmittelbar auf dem Gesichtsfeld erzeugt werden.

So wird zum Beispiel im Regelfall Schaum auf das Stück und damit in die Schüssel gelegt, während viele Rasierschaumcremes aus der Röhre entfernt und an der gewünschten Position geschäumt werden können. Für das Schäumen wird etwas Spritzwasser und eine geeignete Bürste gebraucht. Diese wird in raschen, kreisförmigen Bewegungsabläufen über das ganze Zifferblatt, in die Schüssel oder das Stück aufgelegt - dazu muss der Handgriff so gut und sicher wie möglich in der Handfläche aufliegen.

Die Bürste sollte nach der Reinigung sorgfältig gesäubert werden, z.B. unter lauwarmem Brauchwasser. Sowohl die Bürsten als auch der Stiel sollten abgewaschen werden. Die Bürste sollte dann gut ausgeschüttet und aufgehängt oder zum Abtrocknen platziert werden - zum Beispiel in einem Rasierbürstenhalter. Die Trocknung sollte am besten an einem nicht zu trockenen Platz stattfinden, da permanente Nässe nicht nur den Griffzustand, z.B. wenn er aus Holzwerkstoff besteht, sondern auch die Haarborsten beeinflussen kann.

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