Bester Stahl für Jagdmesser

Hochwertiger Stahl für Jagdmesser

Der gute Messerstahl hängt von zwei wichtigen Faktoren ab: der Härte und der Zusammensetzung der verschiedenen Legierungen. Der Messerstahl wird nun in HRC (Hardness Rockwell Cone) angegeben. Alloy: Der Kohlenstoffgehalt (C) ist entscheidend für die Härte. Hallo, handgeschmiedeter Damast ist teuer, aber nicht unbedingt besser für Messer und Schwerter. Außerdem wird der Stahl sehr scharf.

Das Material, aus dem die Messer bestehen.

Nachfolgend finden Sie Ausschnitte aus einem Abschnitt des neuen WuH-exklusiven Jagdmessers. Im Schornstein wurde mit der zugegebenen Mischung das gesamte Schlechtmetall vom Abguss getrennt und das, was zu dem stärksten Stahl gehärtet geblieben ist. Jetzt freute sich der Herrscher: "Ich möchte eine solche Schwert haben, aber dann hat mich auf der Erde nichts mehr erschreckt.

"Mit diesem Test hatte das Degen " L'Mimung " seine Schlagfertigkeit bewiesen, der Kantenschutz zahlte Wielands Gegner Amilias erneut mit seinem Tode, denn der Stahl rutschte ohne Beschädigung wie von selbst durch seinen Schutzhelm und seine Brünette. Über Jahrhunderte hinweg war die Herstellung und Verarbeitung von Stahl in erster Linie im Dienste der Rohwaffe.

Im Vergleich zu Stahl ist Eisen ein relativ weiches Material und kann nicht gehärtet werden. Nur die Einführung von Kohle ermöglicht das Verfestigen und verwandelt so Gusseisen in Stahl. Im wohl Ã?ltesten Stahlherstellungsverfahren wurden mit den "Rennofens" geringe Stahlmengen aus Rasen-Eisenerz und Aktivkohle hergestellt. Die alternative Methode der Frischfeuerung, bei der das flüssige Gusseisen durch den feuerungserhaltenden Luftstrom tropfte und das Gusseisen in Stahl umwandelte, verspricht ebenfalls keine hohe Ernte.

Daraus ergibt sich auch der hohe Stellenwert von Stahl bis in die heutige Zeit. Stahl ist als Rohstoff in der Regel weich geglüht und somit ideal für die Verarbeitung geeignet. Der Prozess findet bei einer Temperatur zwischen 850 und 1180 °C in Spezialhärteöfen statt. Damit sie in der gewÃ?nschten Position bleiben, ist es erforderlich, den Stahl schnell abzukÃ?hlen oder in einer kalten FlÃ?ssigkeit abzulöschen.

Ein Blatt zum Beispiel erzielt nun höchste Festigkeit bei minimaler Dehnung. Dazu wird der Stahl auf eine Normaltemperatur von 200 bis 500 °C erwärmt, abhängig von der Stählen. Hochgehärtete C-Stahlsorten zum Beispiel können gute Zerspanungseigenschaften haben, solche mit weniger Rockwell C (HRC) können sicherlich besser geschärft werden, und beide haben den nachteiligen Vorteil, dass sie nicht nichtrostend sind.

Moderne Messerstähle werden daher mit Stahlveredlern legiert. Darüber hinaus steigert Chromium (Cr) die Festigkeit und Härtetiefe und macht den Stahl abriebbeständig durch die Ausbildung von Chromcarbiden. Hartmetall (W) steigert die Widerstandsfähigkeit und steigert sowohl die Oberflächenhärte als auch die Schnitthaltbarkeit. Sind sie im Stahl gleichmässig angeordnet, erhöhen sie die Schnitthaltbarkeit deutlich. Die Hartmetallbilder sind bei konventionell geschmolzenen Stählen jedoch begrenzt, denn zu viel schützt die Konglomeratbildung, vergrößert die Gefügestruktur und beeinträchtigt so die Qualität des Stahls nachteilig.

Zu gut, um richtig zu sein, wenn die Verbindung der Stahlraffinerien in der Leichtmetalllegierung zu dem führt, wozu die Einzelelemente in der Lage sind. Erfahrungsgemäß können jedoch nur gewisse Werkstoffeigenschaften des Stahles durch Legieren günstig beeinflusst werden, so dass er für einen genau festgelegten Anwendungsbereich aufbereitet ist.

Waffenrohrstahl wird einer völlig anderen Belastung ausgesetzt als Gewindebohrer, Bohrerköpfe oder Stanzen. In der Besteckindustrie war sehr wohl bekannt, wie der beste Klingenstahl sein musste, wie die Küchen- und Fleischermesserstähle sein mussten und welche für Schneidemesser und Meißel geeignet waren, und selbst beim Jagdmesser mit seinem breiten Anwendungsspektrum schienen die Grenzen des machbar Erscheinbaren ausgeschöpft worden zu sein.

Dazu gehörten z. B. die mit den Materialnummern I. 4034, I. 4110 n. Chr. X 55 Cr Mo V 14 oder I. 2510 n. Chr. 90MnCr V8. Da bessere Dinge nicht im Einsatz waren, wurden sie für die vielfältig beladenen Jagdklingen als gut genug angesehen und vor allem für gängige Produktionsverfahren wie das Einschmieden im Werkzeug geeignet.

Darüber hinaus wurde die Besteckindustrie lange Zeit gegenüber Vorschlägen von außerhalb abgeschottet, und Messerhersteller, die mit neuen Stahlsorten experimentiert hatten, galten als unangenehme Wettbewerber oder Aufrührer. Dagegen war in den USA der gegenteilige Verlauf zu verzeichnen. Robert "Bob" W. Loveless, der immer wieder nach neuen Gestaden suchte und behauptete, den 154 CM (US-Bezeichnung), heute besser bekannt als ATS 34 (Japan), als fast perfekten Schneidstahl erkannt und für die industrielle Produktion verwendet zu haben, hat auf diesem Feld bahnbrechende Arbeit geleistet.

A. G. Russell hingegen hat das Privileg, die Flagge zu zeigen, weil er 1970 die Messermacher-Gilde in Tulsa/Oklahoma gründete. Getrennt und ohne sich zu kennen, wurden die leidenschaftlichen Messerschmiede von ihren nordamerikanischen Kolleginnen und Kollegen inspiriert, kauften Material, zeigten in Amerika und profilierten sich auch dort sofort.

Burger schloss die Meisterklasse ab, bestand 1986 die Schmiedeprüfung, wurde Vollblutprofi und damit der einzige deutsche Messerschmied, der von den Chefs von Wirtschaft und Handwerk amtlich anerkannte. Mit dem metallurgischen Know-how und dem Wissensdrang eines Maschinenbauers sowie einer schieren unbeirrbaren Schöpferkraft ausgerüstet, verdrängte Hehn dagegen bald alles weltberühmte Experiment und wurde zur absoluten Nr. 1, wenn es um Klingenwerkstoffe ging.

Neben vielen Vorschlägen aus den 70er Jahren in den USA haben uns die drei die dort bekannt gewordenen Messerstähle D2, 440 C, 154 CM und die standfreie Kobalt-Legierung Stellit 6 K vorgestellt. Auch wenn diese Werkstoffe verschieden sind, hatten sie alle eines gemeinsam: Sie waren den in diesem Land üblichen Stählen in Bezug auf ihre Haltbarkeit weit überlegen.

Da die dt. Serienhersteller nicht mit den notwendigen Maschinen ausgestattet waren, war die Bearbeitung der "Superstähle" zunächst die einzige Aufgabe der Messmesser. Bei den Solingers reagiert die Firma Bölker am ehesten, indem sie den 440 C in ihr Stahlsortiment aufnimmt und Schaufeln in attraktiver Verarbeitungsqualität in unterschiedlichen Ausführungen auf den Markt bringt. Die Schaufeln sind in der Regel in der Ausführung 1. Die aus 440 C gefertigten sind bei gutem Kantenschutz korrosionsfrei und können ohne großen Aufwand mit entsprechenden Strahlmitteln nachgeschliffen werden.

Das ATS 34 (154 CM) hingegen ist nach wie vor einer der Lieblinge der Messerhersteller und hat inzwischen den Weg in die Serienfertigung eingenommen. Stellit 6 K, der dagegen prägnanter als die oben erwähnten ist, hatte von Beginn an eine Mauerblumenexistenz und verabschiedet sich im Handumdrehen von den Schubladen der Messermaschinen.

1983 leitete der US-amerikanische Stahlhersteller Crucible mit dem CPM T 440 V, einem pulvermetallurgisch erzeugten Stahl, eine neue Zeitrechnung ein. Im PM-Prozess wird das feinste pulverförmige Material eines Qualitätsstahls, z.B. 154 CM, 440 C und dergleichen, mit Vanadiumcarbidpulver gemischt, so dass die Teilchen gleichmässig aufgeteilt werden. Ausschlaggebend ist jedoch, dass die hochverschleißfesten Vanadiumcarbide sehr gleichmässig verstreut sind und dem Stahl damit eine hervorragende Schnittstabilität geben.

Als erster Europäer hat Richard Hehn die Spuren der Zeit und das Potential des Werkstoffs Stahl erkannt, sich in den schwierigen Prozess eingeklinkt und einen wichtigen Schritt getan. Natürlich erfordert die Arbeit mit einer gepflegten Schaufel aus CPM T 440 V 440 mehr Krümmerfett als mit einer aus 440 C, ATS 34 oder D2.

Deshalb hat PM-Stahl nicht bei jedem Messerschmied eine ungeteilte Gunst. Aus diesem Grund hat die CPM T 440 V bereits einen neuen Typ namens CPM 420 V - mit einem noch höheren Vanadiumcarbidgehalt und damit noch mehr Schnittleistung. Da neue technologische Möglichkeiten auch neue Möglichkeiten erschließen, kann der Befreundete der "handgefertigten Klinge" bereits neugierig sein, was ihn in naher Zukunft noch erwartet.

Die Basis bildet ein Fonds von fast 2000 gelieferten Schalenwildstücken jeden Alters, jedoch mit einem höheren Anteil an Jungwild (Rehwild bis Großwild = 3:2). Der Fleischer benutzt auch eine Anzahl von verschieden geformten Messern, die für die jeweilige Aufgabe optimiert sind. Die Jagdmesser hingegen sollten alles tun, was für die Jagd notwendig ist: Schärfen, Trennen, Trennen, Teilen und Durchstechen.

Deshalb sollten sie über wirkliche Allroundeigenschaften aufzeigen. Diese Anforderung erfordert natürlich Kompromißlösungen in Bezug auf Gestalt und Ausmaße. Wenn die Klingenspitze unter dem obersten Punkt der Klingenrückseite aufliegt und sich zur Mitte der Klingenspitze verjüngt, ist dies sehr praktisch zum Aufschlagen - und das ist die Hauptanwendung eines Jagd-Messers.

Umso natürlicher, wenn die Spitzen vom Hintern zur Mitte der Schaufel weggezogen werden. Den ehemals weit verstreuten Pfund mit seiner schlanken, spitzen Schneide hat sie in den Schatten gestellt. Auch die meist lange Schaufel der Pfeife mit ihrer schlanken Schaufelspitze weist bei der Befestigung an der Schließnaht ein ungÃ?nstiges HebelverhÃ?ltnis auf und ist bei leichter Neigung viel zerbrechlicher als die kurz geschwungene Schaufel eines Fallpunktes.

Häuter hingegen sind Schwert- oder Hautmesser, die für einen so lange wie möglich dauernden Schliff konzipiert sind, mit einer mehr oder weniger geschwungenen Kante nach hinten (ausgeprägter Krümmungsradius) und einem Punkt nahe der Rückseite oder über die Rückseite der Klinge hinausragen. Modifiziert, als so genannter Halbschäler mit heruntergezogenen Spitzen, beherrschen sie jedoch die Anforderungen des Jagdalltags mit Bravour.

Diese sind für die Versorgung des gesamten Schalenwilds völlig ausreichend. Das Schloß des jüngeren Großwilds kann damit auch gut geöffnet werden, solange der Handgriff lang genug ist. Eine der immer noch weit verbreitetsten Missverständnisse ist, dass die Klingengröße im Verhältnis zu Grösse und Gewichtigkeit des Spiels stehen muss. Einer für Großwild sollte daher größer sein als einer für Rehe.

Beim Bruch wird jedoch nur ein relativ kleiner Teil der Schneidkante wirklich beladen und abgestumpft: der Schnittrad. Wenn die ersten vier cm nicht mehr von der Tastspitze nach hinten geschnitten werden können, ist es wenig hilfreich, wenn man sich noch mit der stielseitigen Kantenhälfte abrasieren kann. Je länger die Schaufel, desto größer ist jedoch der Schnittradius, der sich von selbst vom Handgriff entfernt.

Bei einem funktionstüchtigen Jagdmesser kann daher als Faustformel angesehen werden, dass der ausgefahrene Mittelfinger die Spitze der Schneide komfortabel berührt, wenn der Daumendruck durch den Handschutz abhängt. Für die Bruch- und Schnitthaltbarkeit der Schaufel ist es von untergeordneter Bedeutung, ob die Schaufel plan oder hohlgeschliffen ist, vorausgesetzt, die Schnittgeometrie wurde richtig ausgewählt. Diese sind mit einer Rückwandbreite von 3,5 mm und einer Messerhöhe von 2,5 mm so gut bemessen, dass sowohl die Standfestigkeit als auch die Schärfbarkeit garantiert sind.

Jäger ohne ausreichenden Handwerkschutz sind gefährdet. Dieses für die Gesundheit des Benutzers so bedeutsame Merkmal wird jedoch aus gestalterischen Gesichtspunkten manchmal kriminell unterlassen. Aber weh, der Stiel ist durch Weiß oder Talg glitschig geworden und die Klingen stoßen unerwartet auf Gegenwehr.

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