Bilder in Photoshop Schärfen

Die Bilder in Photoshop Schärfen

Die Verstärkung von Rauschen im Bild sollte ebenfalls vermieden werden. Vor allem im professionellen Umfeld wird die Fotoschärfungssoftware in Verbindung mit den Programmen Photoshop und Lightroom eingesetzt. Nachfolgend zeige ich Ihnen, wie Sie Ihre Bilder in Photoshop schärfen können. Der " Hintergrundlayer " wird kopiert und anschließend gelöscht. Der Hochpassfilter von Photoshop bietet Ihnen alle Zutaten, die Sie benötigen, um Ihrem Bild eine zusätzliche Portion Würze hinzuzufügen.

Schärfen von Bildern in Photoshop: Die 5 besten Hinweise

Wenn Sie Ihre Bilder schärfen wollen, können Sie Photoshop verwenden. Schärfe deine Bilder immer, nachdem du alle Vorgänge am Foto durchgeführt hast. Die Schärfe ist eine örtliche Kontrastverstärkung. Spätere Bildkorrekturen führten zu einer seltsam anmutenden Überzeichnung der Bilder. Sämtliche Schärffilter in Photoshop findest du unter dem Menüpunkt Filtern -> Schärffilter.

Abhängig vom Verwendungszweck oder der Art des Fotos sind die entsprechenden Schutzfilter besser geeignet. Bei den Filtern "Konturen schärfen" und "Schärfen" sowie "Schärfen stärker" gibt es keine präzisen Einstellmöglichkeiten. Sie genügen jedoch für die grossflächige, rasche Schärfe eines Bilddes. Mit den Filtern "Selective Sharpener" oder "Unscharf Maskieren" können Sie eine exakte Schärfe durchführen, z.B. auf Basis von Gleitschwellen.

Über "Unscharfmaske" können Sie den Winkel definieren, in dem eine Scharfzeichnung um ein Bildpunkt durchgeführt werden soll. Je größer der Umkreis, um so größer ist das Schärfen. Neben den Möglichkeiten des Filters "Unscharf maskieren" können Sie auch das Aufhellen und Abdunkeln der Ränder kontrollieren, ohne die Bildschärfe zu beeinträchtigen.

Durch den Einsatz eines "Weichzeichners" kann dieser Eindruck gemildert und die Bilder wieder gemildert werden. Auf " Filtern " -> " Weichzeichner " tippen. Hierfür ist der "Gaußsche Weichzeichner" sehr geeignet. Dupliziere die Schicht des Bilds mit der Tastenkombination[Strg] +[J] und klicke mit der rechten Maustaste auf die neue Schicht im Ebenenfenster.

Klicke nun auf "Filter" -> "Andere Filter" -> "Hochpass". Auf " Image " -> " Mode " -> " Lab Color " tippen. Klicke dann erneut auf die Blicke der anderen Sender, um die Änderungen besser zu erkennen.

Schärfe den Helligkeitenkanal z.B. mit dem Filter "Unscharf maskieren".

Schärfen Sie Bilder richtig - Photoshop - Expertenartikel

Das Schärfen in der elektronischen Weiterverarbeitung ist nur ein Effekt, der das Ergebnis verzerrt. Streng genommen beruht das Schärfen auf einer visuellen Einbildung.

Für die Scharffilm-Illusion wurden bei der Analogbildwiedergabe Maskenfilme eingesetzt, die wie ein Butterbrot zwischen Negativ- und Positivfilm platziert wurden. Die Exposition durch diese Kombinationen führte zu den erforderlichen verschwommenen Rändern für das Schärfen. Für diese Schärffunktion wird in der Fachpresse häufig die Abkürzung USM benutzt.

Photoshop-Anfänger ahnen kaum das richtige Tool hinter diesem Filternamen. Der Unscharf-Filter beinhaltet im Unterschied zu Filter wie "Schärfen" oder "Konturen schärfen" die für das fachgerechte Schärfen notwendigen Einstellungen. Der Kontrastanstieg an den Kanten der Tonwerte wird durch die Festigkeit festgelegt. Die Radien bestimmen die Weite der Kontur der Schärfe.

Dabei sind die drei Größen miteinander verknüpft und ihre Werte wirken sich aufeinander aus. Für die Steuerung ist eine Sichtkontrolle von Bedeutung.

Derartige Größen sind vollkommen logisch, da das kleinstmögliche untrennbare Glied eines Digitalbildes per definitionem der Bildpunkt ist. Die Skala der Größen der Stärke von 0 bis 500 lässt ebenfalls eine logische Begründung vermissen. Der ideale Festigkeitswert beträgt zwischen 80 und 200 St. Eine ideale Festigkeit beträgt zwischen 80 und 200 St.

Wie bereits erwähnt, legt der Kreisradius die Weite der scharfen Umrisslinie fest. Bilder, die für eine Druckausgabe auf einem Druckmedium erzeugt werden, sollten niemals eine Radiengröße von mehr als 2 Pixeln haben. Bei einem Gütefaktor von 2 basiert jeder Bildpunkt auf 2 Pixeln in jeder Ausrichtung. Wenn der Scharnierradius größer als 2 Bildpunkte ist, ist die Umrisslinie größer als ein Stützpunk.

Regelmäßig werden Messwerte von 0,5 bis 2 Pixeln verwendet. Wenn Sie es exakt nehmen, sollten Sie die Größe der Bilder im Layouts nicht stark reduzieren, da sich dadurch das Seitenverhältnis von Konturbreite zu Rastern wieder ändert. Um die Schärfe zu kontrollieren, ist es zwecklos, in Photoshop große Zoom-Stufen zu verwenden. Ein genaues Urteil kann nur im Ansichtsmodus "Tatsächliche Pixel" getroffen werden.

Bei dieser Vergrößerungsstufe nutzt Photoshop ein physikalisches Pixel des Bildschirms, um ein digitales Bildpixel anzuzeigen. Ist der Zoomfaktor zu hoch, werden Schärfendetails in einer Anzeige angezeigt, die in der Druckwiedergabe nie zu erreichen sind. Ein Problem bei der Steuerung des Schärfens ist der mangelnde Halbton-Effekt, der bei späteren Aufträgen auftritt. Der Mustereffekt der Elektronenrasterung im Bilddatenausgabeprozess überlagert nahezu die Schärfenkonturen und beeinflusst deren optischen Effekt.

Im Extremfall kann das versehentliche Wechselspiel von Bildschärfe, Motivmuster und Abschirmung zu unerwünschten Linienmustern, sogenannten Motivs. Weil dies kaum möglich ist, lautet die Faustregel: Je mehr Details eine Schablone hat, umso weniger sollte sie geschliffen werden. Der USM-Funktion liegt die Kraft eines Tonübergangs zugrunde. Sinnvoll ist es, die Scharfzeichnung nur auf die Helligkeitsunterschiede zu konzentrieren.

Dadurch wird eine ruhige und ausgewogene Schliffqualität erreicht. In der Betriebsart Labor befindet sich die Bildhelligkeit im L-Kanal. Das Bild ist farblich auf die beiden Sender a und b aufteilt. In der Betriebsart Lab wird der L-Kanal ausgewählt und mit der unscharfen Maske scharf gestellt. Werden Bilder medienneutraler, d.h. nicht ausgabespezifischer Verarbeitung unterzogen, dürfen sie nur während der Wiedergabe auf das Trägermedium scharfgestellt werden, da die Bildschärfe unter anderem von der Subjektskalierung und der Bildschirmausrichtung abhängt.

Stellen Sie sich ein Image vor, das zum einen als Poster und zum anderen auf einer Visitkarte dargestellt wird. Es ist daher erwünscht, die Bildschärfe, analog zu den Farbvorgaben zur Trennung, auf die Einzelbilder in der Seiteausgabe anwenden zu können. Adobes hat von Drittherstellern erfahren und der aktuellen Fassung bereits eine erweiterte Schärfungsfunktion hinzugefügt.

Über die Option "Fade" wird das Schärfen reduziert. Die Fähigkeit, Fokuseinstellungen zu sichern und zu aktualisieren, ist ebenfalls hilfreich. Die Ausgabemethoden und die Bildgröße sind, wie bereits gesagt, wesentliche Einflussfaktoren bei der Bestimmung der optimalen Steilheit. Die professionelle Photoshop-Erweiterung Nik Sharpener Pro 1.0 stellt Ihnen festgelegte Parametersätze für verschiedene Ausgabemethoden zur Verfügung.

Das Schärfen bestimmt der Benutzer nicht selbst, sondern gibt nur Auskunft über das Image und seine Ausgabebereitschaft. Bei Pinseln und Füllern können Sie zudem das Motiv teilweise abdecken. Schärfe-Einstellungen werden gespeichert und können als definierbare Mengen auf Bilder angewandt werden. Es ist notwendig, dass wir die Schärfe als Paramter nur in der Seiteausgabe anwenden können.

Eine übertriebene Bildschärfe vernichtet die Bilder. Niemals zwei Mal scharf stellen, sonst werden die Isolinien wieder umrissen. Je kleiner das Motiv, umso mehr ist eine Schärfung möglich. Je grober das Druckgitter, umso mehr Schärfung ist zulässig. Hauttönungen sollten mit verhältnismäßig hoher Schwelle geschliffen werden.

Im Normalfall sollte der Umkreis 2 Bildpunkte nicht überschreiten. Bilder für materialneutrale Datenbanken dürfen nicht verfremdet werden. Je nach Motiv ist das Schärfen nur im L-Kanal des Lab-Farbmodells möglich. Achtung bei Aufnahmen mit linearen Motiven (z.B. Kleider). Schärfen kann zu Flackereffekten führen.

Mit zunehmendem Betrachtungsabstand zum Motiv ist eine höhere Bildschärfe erforderlich. Das USM auf dem L-Kanal im Lab-Modell ist wahrscheinlich der professionelle Weg, um Bilder zu schärfen. Weil diese Funktionalität häufig genutzt wird, haben wir eine kleine Photoshop-Aktion für Sie zusammengestellt. Es konvertiert das Image vorübergehend in den Lab-Modus, selektiert den L-Kanal und ruft das Unscharfmaskierende Menu auf.

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