Bilder Scharfzeichnen

Schärfen von Bildern

Bei vielen Digitalfotos muss die Schärfe angewendet werden, da das Fotografieren mit Digitalkameras zu einer gewissen Unschärfe führt. Das Schärfen-Werkzeug ermöglicht es Ihnen, einem Bild mehr Schärfe zu verleihen, indem Sie den mittleren und hohen Kontrast der Kanten verbessern. Beim Schärfen erscheinen Fotos oft frischer und detaillierter. Vergessen Sie jedoch nicht, dass Sie ein unscharfes Bild nicht schärfen können. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Sharpen Images" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen.

Schärfen Sie Bilder, um Toleranzüberschreitungen und Verwacklungen zu vermeiden.

Nahezu jedes Digitalbild benötigt mindestens eine kleine Schärfekorrektur. Erfahren Sie, wie Sie mit dem Scharfzeichnen die Weichzeichnerbereiche des Bildes ausgleichen können, die mit dem Glättungsfilter Ihrer Fotokamera erstellt wurden. Das beste Ergebnis erzielt man, wenn man ein Motiv doppelt schärft: zuerst beim Importieren aus der Fotokamera, dann als letzter Arbeitsschritt in der Bildverarbeitung.

Über die Option "Selective Sharpener" können Sie Ihr Motiv auf die endgültige Größe und Auflösung der Ausgabe anpassen (für E-Mails, Webseiten oder Druckerzeugnisse). Wie Sie Verwacklungen der Kamera reduzieren können, um Verwacklungen durch Kamerabewegung zu korrigieren, wird in diesem Film ebenfalls gezeigt.

Bilder schärfen

Legt die Schärfintensität fest, die auf die Ränder durch Kontrastverbesserung aufgebracht wird. Regelt die Zahl der Bildpunkte, die um die Ecke geändert werden sollen. Größere Zahlen führen zu einer Erhöhung der Zahl der geschärften Bildpunkte und neigen dazu, grobe Einzelheiten zu betonen. Geringere Ausprägungen reduzieren die Zahl der geschärften Bildpunkte und neigen dazu, feine Einzelheiten zu betonen.

Ermöglicht es Ihnen, Ränder zu schärfen und gleichzeitig die Rausch- und Texturschärfung zu unterdrücken. Die von der Schärfung betroffenen Stellen wirken weiss. Der Halo (die helle Seite um die Ränder, mit extremem Schärfen) wird bei reduzierter Helligkeit ausgelöscht. Legt fest, wie unterschiedlich die Helligkeitswerte der Bildpunkte innerhalb einer Ecke sein müssen, bevor die Bildpunkte innerhalb einer Ecke scharf abgebildet werden.

Größere Messwerte schärfen nur die stärkeren Ränder, aber zugleich gibt es weniger Rauschen. Geringere Grenzwerte schärfen sowohl die stärkeren als auch die schwächeren Ränder, aber das Rauschen kann zunehmen.

Bilder richtig schärfen - Hinweise für den Profi-Schliff

Nun zur Lösung des Problems, warum das Schärfen weder in der Fotokamera noch in der Scan-Software erfolgen sollte. Man kann dies grob mit einer Abschrift einer Abschrift gleichsetzen - ein Foto wird mit jedem Wiedergabeschritt etwas schief. Daher muss jedes einzelne Foto verschärft werden.

Nehmen wir an, Sie wollen ein Foto umfassend ändern: Haben Sie dieses Motiv bereits in der Fotokamera oder im Scanvorgang scharfgestellt, kann die Nachbearbeitung nur mit dem scharfgestellten Motiv durchgeführt werden. Selbst kleine, scharfe Detailzeichnungen werden von einem Ort zum anderen übertragen. Das kann man in der Regel ganz klar erkennen.

Nur wenn alle weiteren Bearbeitungsschritte, wie z.B. Retuschierung und Konfektionierung, abgeschlossen sind, ist die endgültige Zeichnung gestochen scharfe. Es gibt natürlich Bilder, bei denen nicht viel geändert werden muss. Allerdings sollten diese Bilder erst am Ende der Verarbeitung scharfgestellt werden. Weil es hier weniger wichtig ist, mit den "verschwommenen" Informationen zu operieren, als die Schärfung auf die Outputgröße zu konzentrieren.

Daher ist es notwendig, das Schärfen in zwei Verarbeitungsschritte zu unterteilen: Die erste Stufe entfernt die durch den Digitalisierungsprozess verursachte Verzerrung, die zweite Stufe ermöglicht die Verzerrung entsprechend der Ausgabe. Aus diesem Grund wird im Nachfolgenden nur ein einzelner Schärfefilter eingesetzt, der feindosiert werden kann.

Das ist der Unscharfmaskenfilter, der in den diversen Photoshop-Programmen unter Filters / Sharpen Filters zu sehen ist. Den anderen Schärffilter, den Sie hier vorfinden, können Sie sicher übersehen, denn er lässt sich nicht regeln, sondern funktioniert einfach "irgendwie". Die Funktion Unscharfmaske Der Unscharfmaskenfilter verstärkt den Konturkontrast von Isolinien im Dia.

Auf diese Weise wird das Erscheinungsbild des Bildes verbessert. Anhand der Schieberstärke bestimmen Sie die Schärfstärke. Mit dem Radiusregler wird festgelegt, wie weit eine Umriss mit scharfem Fokus dargestellt werden soll. Das Schwellwertsteuerelement bestimmt, wann ein Teil durch den Fehlerfilter als Umriss betrachtet werden soll. Es ist gut, eine Rezeptur zur Verfügung zu haben, um diese Haltungen zu beherrschen.

Weil mit dieser Schärfe nur die digitalen Unschärfen beseitigt werden sollen, muss diese Schärfe nicht sehr erdrückend sein. Für diese Bearbeitung gibt es zwei Möglichkeiten: Wir weisen darauf hin, dass Sie bei der Bewertung der Schärfe das Motiv immer in der 100%-Ansicht sehen sollten. Nun zu den Fotos, die mit einer hohen ISO-Empfindlichkeit aufgenommen wurden.

Nachfolgend finden Sie eine Gleichung, mit der Sie den Umkreis bestimmen können. Diese Schärfe ist in der Regel 100, der Schwellwert zwischen 0 - 2 für Bilder von digitalen Kameras, 0 - 5 für gescannte Bilder. Wie Sie in der Illustration erkennen können, schärft diese Formeln das Bild so, dass das Filmkorn- oder Farbgeräusch, das immer bei Aufnahmen mit einer hohen Filmgeschwindigkeit oder einer hohen ISO-Einstellung auftritt, nicht erhöht wird.

Für alle anderen Bilder, die nicht mit einer hohen Sensitivität aufgenommen wurden, wird die folgende Vorgehensweise empfohlen: Holen Sie den Unscharfmaskenfilter und setzen Sie die Intensität auf 500 Prozent. Setzen Sie den Radius-Schieberegler auf 0,1. Setzen Sie den Schwellwert auf 0 - 3, bei Portraits auf 3 - 4. Vergrößern Sie nun den Speiche allmählich in Schritten von 0,1 Pixel, bis der beste visuelle Effekt erreicht ist.

Reduziere nun die Festigkeit auf einen Betrag von 300%, damit die Wirkung nicht zu sehr ist. Diese beiden Schärfungsmethoden ermöglichen es Ihnen, die digitalen Unschärfen jedes Bildes zu entfernen. Bei Bildern, die im Netz oder anderen Online-Medien dargestellt werden sollen, ist diese erste Schärfung vollkommen ausreichend.

Zur Optimierung der Bilder auf Ihre Ausgangsgröße sollten Sie eine zweite Scharfstellung vornehmen. Durch dieses Schärfen erhalten Sie eine optimale Bildschärfe für den Aufdruck. Mit jedem Ausdruck geht eine gewisse Bildschärfe im Motiv wieder zurück, diese muss kompensiert werden. Durch die Kontraststeigerung der Isolinien wird ein Motiv, wie bereits gesagt, scharfer.

Dieser wird wie ein weisser Rahmen um eine Umrandung aussehen, wie Sie in der nachfolgenden Grafik erkennen können. Bei der Schärfkunst geht es nun darum, diese weiße Schneide so weit wie möglich um die Umrisse herum zu machen, ohne dass der Betrachter sie als Schneide, sondern als scharfkantig betrachtet.

Es gibt auch eine Rezeptur, die elementare Foto- und Druckparameter mit einbezieht und für wirklich gestochen scharfe Ausdrucke sorgt. Die Rezeptur ist so konzipiert, dass sie eine optimale Qualität gewährleistet. Die folgende Formulierung lautet: Der Blickwinkel ist in der Regel doppelt so groß wie die Formatdiagonale. Beispiel: Sie wollen ein Image im A4-Format (21 x 29,7 cm) ausdrucken, das natürlich 300 dpi hat. Also lasst uns die Zahlen in die Formeln eintragen:

Wenn Sie diesen Pixelfeldradius bei einer Intensität von 100% und einem Schwellwert von 0 eingeben, bekommen Sie ein schärferes Druckbild. Mit dieser Schärfung sollten Sie das Motiv in der Grösse darstellen, in der es ausgedruckt wird. Verwenden Sie den Kommandobefehl View / Print Format (Photoshop) oder Output Size (Photoshop Elements).

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