Carbonstahl 1055 Eigenschaften

Kohlenstoffstahl 1055 Eigenschaften

Die Eigenschaften von Carbonschwertklingen. D 1055 Carbon Zweihand mit Kleinlastvideo. 10xx Stähle (1095, 1060, 1071, 1080, 1084, 1055 usw.) sind weit verbreitete Kohlenstoffstähle, die für die meisten Messer und Werkzeuge verwendet werden. Kaltstahl Kukri Machete, Kohlenstoffstahl 1055, Polypropylen-Griff, Cordura-Mantel.

gefalteter Kohlenstoffstahl, ohne Bo-Hi (Blutnut).

Sind 1055 Kohlenstoffstahl-Schneidemaschinen schneidbar? Scotty, (lebt, wacht)

Du bekommst alles Scharfgemacht, sei es für Eisen oder Kupfer, es kommt auf das Abschleifen an. Die Tatsache, dass man dann noch den eigenen Daumen über die "Kante" bewegen kann, ohne sich selbst zu schädigen, ist darauf zurückzuführen, dass die "Kante" noch nicht wirklich existiert. Legen Sie die Schaufel immer in einem Neigungswinkel von ca. 15 ab und schieben Sie die Schneidkante über den Wetzstein gegen (!).

Bei zu flacher Berührung entsteht eine "Folie" als Schneidkante, wodurch der Anstellwinkel selbst durch den konischen Schaufelquerschnitt begrenzt wird. Eine zu steile Einstellung hat Auswirkungen auf die Schneidleistung, quasi ein "stumpfes Messer". Aufgrund der Schneidengeometrie (klingt seltsam, ist es aber so) müssen einige Schneiden (Küchen- und Kampffräsen und keineswegs Japanklingen ) mit einem Gesamtwinkel von 40 - 65 geschliffen werden, um die Schneidleistung zu erreichen.

Im Allgemeinen ist 1055 ein sehr widerstandsfähiger Baustahl, aber nicht Edelstahl und nicht gehärtet, der Baustahl ist für ein Schneidwerkzeug ziemlich untauglich. Für mich selbst würde ich diese Stahlsorten in keinem Blatt weiterempfehlen, da sie den Biegungen nicht wirklich standhalten und unmittelbar zerbrechen. Ich würde Kohlenstoffstahl über 1055 empfohlen. Der 1045 ist viel billiger und auch sanfter als der 1055 und höhere.

Schärftipps: Erstens: Werfen Sie einen genauen Blick auf das Messer: Drehen Sie das Skalpell so, dass die Spitzen von Ihnen weg sind und die Schneidkante nach oben gerichtet ist und sich eine Leuchte oder die Sonneneinstrahlung in der imaginären Ausdehnung der Skalpellklinge abspielt. Betrachten Sie nun die Schneidkante gerade und neigen Sie sie in die vertikale Ebene, so reflektiert der Fräser eines stumpfen Messers von der Schneidkante das von der Schneidkante kommende Strahl.

Auch ohne die Schneidkante, die das reflektierende Sonnenlicht widerspiegelt, kann man ein wirklich scharfes Schneidemesser sichten. Sie wissen also, dass die Schneidkante absolut spitz ist und keine flachen Stellen hat. Schleifen Sie das Schneidemesser, indem Sie die Schneidkante in einem Neigungswinkel von 15 auf den Schleifstein/Schärfstift legen und das Schneidemesser langsam(!) mit geringem bis mittlerem Druck( !) über den Stein/die Stange (!) ziehen (zu Ihnen hin für die eine und zu Ihnen weg für die andere Seite).

Dazu müssten Sie ziemlich rasch eine richtige Schneidkante zusammenstellen. Falls das Schneidemesser zum Zeitpunkt des Kaufs keine Schneidkante hat (in der Regel bei qualitativ hochstehenden und funktionsfähigen Dekorationsobjekten), sollte es fachgerecht geschärft werden, es sei denn, Sie haben einen Bandschärfer mit Schleifbändern mit einer Korngröße von max. 600 bis max. 1000. Dann können Sie selbst das Schneidemesser schleifen und den Neigungswinkel von 15° beibehalten.

Beachten Sie, dass beim Verrunden gegen die Spitze der Klinge und beim Schärfen mit Schleiftöpfen unter Beibehaltung des Kontaktwinkels die Schneidkante immer senkrecht zur Schleifstange steht (die Schneidkante sollte von oben gesehen ein "T" mit der Schleifstange bilden), sonst wird der Schneidwinkel unvorhergesehen groß und kann nicht mehr geschnitten werden.

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