Chili gegen Krebs

Chile gegen Krebs

Außerdem sollen sie eine scharfe Waffe gegen Krebszellen sein. Doch auch gebacken und mit etwas Chili-Kürbis-Schnitzel bestreut, schmecken gut und sind gesund. Die Haut verteidigte sich einige Sekunden lang gegen die Anwendung und machte dabei phonetische Äußerungen. Gegen den Krebs rudern: CHILI-Mitarbeiter nehmen an einer Wohltätigkeitsregatta teil. mit sehr scharfen Lebensmitteln und Krebs der oberen Verdauungsorgane.

Das Chili vernichtet Tumorzellen!

Unter der Leitung von Prof. Hanns Hat und Dr. Lea Weber wurden Zellkulturen untersucht, um zu untersuchen, wie Düfte und Aromen Einfluss auf Geschwulstzellen haben können - vor allem auf eine besonders aggressiv wirkende Form von Brustkrebs, den "triple-negative type". Bisher ist bei dieser Art von Krebs nur eine Chemotherapie möglich.

So fügten Hut und Weber den Tierkulturen Kapsaicin hinzu. Darüber hinaus ist die Chemikalie Helional - ein Geruch von frischen Meeresbrisen, die auch bei der Produktion von parfümierten kosmetischen Produkten eingesetzt wird.

Das bedeutet, dass Capsaicin als Tablette vermarktet werden sollte.

Chile - wirksame Bewältigung von Krebs?

Der Chili ist nicht nur eine gute Bereicherung für südamerikanische oder asiatische Gerichte. Es dämpft auch den Hunger, ist gut für das Herzen und - ist wirksam gegen Krebs. Die Geruchsstoff Capsaicin, der Chili seine Würze gibt, kann Tumorzellen abwehren. Es wurde untersucht, wie unterschiedliche Geruchsstoffe auf die Krebszelle einwirken. Dabei zeigte sich, dass Capsaicin an erkrankte Körperzellen bindet, wenn zuvor bestimmte Rezepte aktiv sind.

Das gesunde Gewebesystem wird durch den Zusatz von Kapsaicin nicht beeinträchtigt. Dabei können neben Brustkrebstumoren auch andere Krebserkrankungen wie Darm- und Bauchspeicheldrüsenkrebs therapiert werden. Laut der Pressemitteilung der Hochschule reicht es jedoch nicht aus, viele Chilischoten zu ernähren.

In einer 2007 von der Nottingham University durchgeführten Untersuchung zeigte sich, dass der stechende Aromastoff unterschiedliche Eiweiße in Tumorzellen verbindet und Tumore anspricht.

Das Chili als Wundermittel gegen Krebs?

lässt Die Krebstherapien verüben, mindestens unter Mäusen, den Suizid, der an Brustkrebs erkrankt ist. Kapsaicin in Versuchen brachte nahezu 80% der Tumorzellen in den Abgrund. Darüber hinaus wurden die mit Capsaicin behandelten Tumore signifikant kleiner. So schließlich doch ein natürliches Heilmittel gegen die Erkrankung, dem über ein Quartal (alle Arten von Krebs) der Bundesbürger erliegt?

So könnte man dem Krebs entkommen, ganz ohne die wichtigsten Ursachen anzugehen: zu wenig Beweglichkeit und falsches Ernährung. Allerdings raten die Forscher, die mit ihren Forschungen diese Hoffnungen aufkommen lassen, eindeutig davor zurück, zu viele Chilischoten zu fressen oder große Mengen an isoliertem Kapsaicin einzunehmen, da dies Bauchkrebs auslösen kann.

Wöchentlich allein 500 Gramm Würstchen ernten. In der Gärtnerei haben Tätige wie auch Hobbygärtner einen großen Nutzen hinsichtlich der Gesundheitsvorsorge: Sie haben viel Aufblühung an der frischten und gesunden Lebensumgebung â das ist nicht nur ein Krebsspritze und hilft gegen Infos und â, es schadet auch der Sinne.

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