Chili Gesundheit

Gesundheit des Chili

Die Chili enthalten viel Vitamin C, Mineralien und das krebshemmende Lycopin. Ãtherische Ã-le, Bitter-, HeiÃ?- und Farbstoffe tragen in vielerlei Hinsicht zu unserer Gesundheit bei. Paprika, Chili und Co. sind in jedem Fall gesund, ob mit oder ohne Schärfe, denn sie enthalten viel Vitamin C, Carotinoide und Mineralien.

Chili: gesundes Heilkraut mit stechender Tendenz.

Das Chiliwerk hat die folgenden Eigenschaften: In den Monaten Juli bis September werden die Obstsorten der Chili-Pflanze geerntet und verarbeitet.

Eine der heißesten Chili-Sorten:

Der Chilipfeffer hat eine stimulierende, antixodative, antibakterielle, betäubende, durchblutungsfördernde, entzündungshemmende, immunstärkende, schmerzlindernde, schweißtreibende und wurmfördernde und wurmfördernde Wirkkraft. Darüber hinaus kann der aktive Inhaltsstoff Cappaicin den Cholesterinspiegel auf natürlichem Wege senken und der Entstehung von Gefäßeinlagerungen vorbeugen. Kapsaicin bremst den Hunger, stimuliert den Metabolismus und erhöht den Kalorienkonsum.

So stärkt der regelmäßige Konsum von Chili das Immunsystem. Für die Verbrennung im Mundbereich ist Capsaicin zuständig. Das Capsaicin fördert die Durchblutung und die Durchblutung.

Paprika ist eines der Lebensmittel mit erotischer Ausstrahlung. Regelmäßiger, aber nicht übermäßiger Chilikonsum kann sich positiv auf die Magen-Darm-Traktesituation auswirken.

Bei hohem Chilikonsum können Begleiterscheinungen wie Magenverbrennungen oder Verdauungsstörungen auftreten. Man sollte sich also nicht überbewerten, wenn man Chili pur isst. Es ist auch darauf zu achten, dass Sie Ihre Handflächen unmittelbar nach der Verwendung der einzelnen Chili-Produkte sorgfältig waschen und sich das Chili nicht in die Finger bekommen.

Auch interessant

Mehr zum Thema