Chili Gewürz Gesund

Chilli Gewürz gesund

Curcuma: Currygewürz gegen Hepatitis C - Paprika: Die bunten Hülsen sind so gesund! Also: Chili ist gesund, in allen Formen und Mischungen! mildere Vertreter, sowohl als Gemüse als auch als Gewürz, sind unerlässlich. Pikante Gewürze wie Chili, Ingwer oder Senf sind nicht nur wegen ihres Geschmacks beliebt, sie sind auch sehr gesund. Paprikaschoten sind ein unverzichtbares Gewürz in mexikanischen und ungarischen Gerichten.

Chili: gesundes Heilkraut mit stechender Tendenz.

Der Chili (Capsicum) zählt zur Gruppe der Sonnenblumengewächse (Solanaceae) und kommt aus Mittel- und Südamerika. Das Chiliwerk hat die folgenden Eigenschaften: Bekannt sind mehrere hundert Chili-Arten, die sich jedoch vor allem in ihrer Bildschärfe abheben.

Eine der heißesten Chili-Sorten: Chili, 2 TL trockene Hüftrosenschalen und 2 TL Rotbuschtee in eine Kanne legen, 250 ml zugeben und zum Kochen bringen. Zu den Inhaltsstoffen des Chili gehören Kapsaicin (verantwortlich für die Schärfe), Carotinoide, Kapanthin, Kapsorubin und C.

Der Chilipfeffer hat eine stimulierende, antixodative, antibakterielle, anästhetische, durchblutungsfördernde, entzündungshemmende, immunstärkende, schmerzlindernde, schweißtreibende und wurmfördernde und wurmfördernde Ausstrahlung. Forscher haben entdeckt, dass Kapsaicin aufgrund seiner antioxidativen Wirksamkeit besonders wirksam gegen Karzinome ist. Darüber hinaus kann der aktive Inhaltsstoff Cappaicin den Cholesterinspiegel auf natürlichem Wege senken und der Entstehung von Gefäßeinlagerungen vorbeugen. Kapsaicin bremst den Hunger, stimuliert den Metabolismus und erhöht den Kalorienkonsum.

Frische Chilischoten haben einen dreifach höheren Vitamin-C-Gehalt als Zitrusfrüchte. So stärkt der regelmäßige Konsum von Chili das Immunsystem. Das Capsaicin fördert die Durchblutung und die Durchblutung.

Paprika ist eines der Lebensmittel mit erotischer Ausstrahlung. Regelmäßiger, aber nicht übermäßiger Chilikonsum kann sich positiv auf die Magen-Darm-Traktesituation auswirken.

Bei hohem Chilikonsum können Begleiterscheinungen wie Magenverbrennungen oder Verdauungsstörungen auftreten. Im Falle des Reizdarmsyndroms darf Chili nur in sehr kleinen Portionen einnehmen. Man sollte sich also nicht überbewerten, wenn man Chili pur isst. Es ist auch darauf zu achten, dass Sie Ihre Handflächen unmittelbar nach der Verwendung der einzelnen Chili-Produkte sorgfältig waschen und sich das Chili nicht in die Finger bekommen.

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