Curry Schärfe

Schärfe von Curry

Die rote und die grüne Currypaste gehören zur klassischen thailändischen Küche. Currypaste (Thai: ????

?????? - Krueang Kaeng) bedeutet verschiedene thailändische Gewürzpasten auf Kräuter- und Gewürzbasis. Aus verschiedenen Gewürzen und Kräutern hergestellt, verleihen sie den unterschiedlichsten Speisen Würze und einen besonderen Geschmack. Niemals etwas trinken, sonst wird die gesamte Schärfe in der Mundhöhle verteilt. Roter Curry mit Tintenfisch Roter Curry.

Currypaste grün, gelb oder rot?

Da steht Lockenpaste. Man fragt sich: Wer ist spitzer, wer ist schwächer? Soweit ich weiss, ist das Grüne das Scharfste, dann das Rote und die Mittelleiterin die gelbliche Nuss. Curry-Pasta war für mich immer rötlich und ich hatte nichts anderes dabei. Aber es gibt auch viele Rezepturen, um die Pasta selbst zu zubereiten.

Aufgrund der hohen Qualitätsansprüche würde ich mich beinahe für hausgemachte Produkte entscheiden und müsste nicht die schrecklichen Marktpreise ausgleichen. Welche Pasta entspricht was meinem eigenen Geschmack? Sie wird bevorzugt zu Rindfleischgerichten, die Grünpaste zu Fisch- und Schalentiergerichten und die Grünpaste zur gelben Rindfleischpaste mit Suppe und Huhn verwendet.

Spatz hat Recht mit der Schärfe, aber wenn Sie die Pasta selbst zubereiten, können Sie die Schärfe durch Reduktion der geeigneten Inhaltsstoffe selbst feststellen. Es gibt viele verschiedene Gerichte im Internet. Dann probiere ich die Brühe jetzt mit der gelbe Teig. Und dann setze ich mich auf die Pasta.

Was ist der Unterschied zwischen roter, grüner und gelber Carrypaste?

Beide, die roten und die grünen Curry-Pasten, gehören zur traditionellen Thaiküche. Obwohl die farbenfrohe Curry-Paste nicht zu dieser Familientradition zählt, wird sie heute in den meisten Lebensmittelgeschäften Asiens und Thairestaurants verkauft. Der Unterschied zwischen den Curry-Pasten besteht vor allem in der Schärfe. Dies basiert jedoch nicht auf dem in Deutschland üblichen Ampelsystem, nach dem Schwarz die stärkste und Schwarz die sanfteste ist.

Vielmehr ist die gelbe Lockenpaste nicht, wie von vielen angenommen, die mildere, sondern die schärfere dar. Er enthält bis zu 50-prozentig frische thailändische Chili-Paprika, die sehr heiß sind. Dazu kommen meist frischer Zwiebelknoblauch, Salat, Galgant mit thailändischem Ingwer, gebratene Korianderkerne, Korianderwurzel, abgeriebene Limettenschale, Lemongras und Shrimpspaste. Das Rot der Curry-Paste ist etwas dezenter, aber immer noch ziemlich heiß.

Außerdem enthält es Halsschalotten, Kräuterknoblauch, Galanga- und Korianderwurzel, Lemongras und Shrimpmasse. Darüber hinaus werden in der Regel gerösteter Kreuzkümmel und grüner Pfeffer hinzugefügt. Der Rotwein stammt von getrocknetem rotem Chilipfeffer. Yellow Curry Teig ist milde und sahnig. Es wird auch Kaeng Kari oder Kaeng Kari oder Kaeng Kari genannt bei dem es sich um getrocknete thailändische Paprikaschoten handelt, die nicht so heiß sind wie die für die Grünpaste verwendete Paprikaschote.

Außerdem enthalten sind Korianderkerne, Kreuzkümmel, Zitrusgras, Knoblauch, Zimt, Zucchini, Nelken und Gelbwurz, die der Teigmasse ihre Gelbfärbung verleihen. Einige Rezepte enthalten Kokosnusscreme, Paprika, Speisesalz, Garnelenpaste, Frühlingszwiebeln oder etwas Indus. Curry-Pasten können sowohl gebrauchsfertig gekauft als auch selbst hergestellt werden. Zusätzlich zu den oben erwähnten Curry-Pasten gibt es auch Masaman- und Panaeng-Curry-Pasten in der Thaiküche.

Sie ist etwas schwächer als die Rotversion und enthält, wie die Gelbpaste, getrocknete thailändische Chilipfeffer, sowie Knoblauch und Zimt. Dazu kommen Püreewurzel, abgeriebene Limettenschale, Korienderwurzeln, grüner Pfeffer, Krabbenpaste und Speisesalz. Der Massaman Curryteig kommt aus dem südlichen Thailand und kann mit muslimischem Curry übersetzt werden. Es ist ziemlich heiß und enthält getrocknete thailändische Chilipfeffer wie in der alten Gelbvariante, Kreuzkümmel- und Coriandersamen, Galanga-Wurzel, Knoblauch, Schalotten, Krabbenpaste, Lemongras, Nelken, Grünpfeffer und Speisesalz.

Weitere Curry-Pasten kommen aus Indien, zum Beispiel die heißen Madras oder die noch heißere Vindaloo-Curry-Paste. Neben Chilipfeffer enthält sie oft Senfkörner, Koriander- und Kreuzkümmelkörner, Pfeffer, Bärlauch und Ginger sowie Tamarinden und Gelbwurz. Der Wirkstoff Solanin kommt in Erdäpfeln, getrockneten Gemüse, Erdäpfeln und anderen Nachtschattenpflanzen vor. Frischkartoffeln haben einen sicheren Solaninwert von weniger als 100 mg pro kg, während keimende Erdäpfel die Schadstoffkonzentration der leicht toxischen Substanz erhöhen.

Grünflächen auf einer Erdäpfel sind nicht nur sauer, sie sind auch nicht gesundheitsfördernd und sollten vor dem Braten beseitigt werden. Filets von Rindfleisch, Kalbfleisch oder Hühnerfleisch sowie magerem Meer- und Süßwasserfisch können gegrillt, gekocht, in Folien gekocht oder geschmort werden. Als magenfreundliches und leicht verdauliches Gemüse werden neben der Tomate auch Möhren, Fenchel, Jungkohlrabi, feine Grünerbsen und Zucchini angesehen.

Allerdings gibt es leichte Varianten, die weniger sauer sind und viel besser verträglich sind. Dadurch wird sichergestellt, dass die Blättchen während der Vorbereitung ihre Färbung beibehalten und die Inhaltsstoffe und die knusprige Beschaffenheit bewahrt werden. Weil die starken Stängel etwas schwächer kochen als die Blättchen, sollten die beiden vor der Vorbereitung getrennt werden und die Stängel etwas mehr als die Blättchen kochen.

Bevor Sie die Vorbereitung durchführen, entfernen Sie die Außenblätter um den Kopfende des Pak Choi. Nun können die Einzelblätter entweder in einer Blattschleuder trocknen oder von Hand zum Trocknen mit Küchepapier betupft werden. Danach die Blättchen und Stängel teilen, beide in kleine Stückchen oder Striemen schneiden und die Vorbereitung kann beginnen. Im Anschluss daran wird die Vorbereitung begonnen.

Der Stiel oder die Blattadern müssen etwa fünf min lang geblichen werden, die Blättchen nur etwa zwei min. Aufgrund der verschiedenen Kochzeiten sollten Sie auch hier darauf achten, zuerst die Zweige zu kochen und die Blättchen nur am Ende hinzuzufügen. Wer jedoch nur die Stränge von Pak Choi benutzen möchte, kann sie in Meerwasser kochen, wie Spargeln.

Frisch und reif sind die Zutaten für frisch- und reifere Produkte in der Praxis meist wichtiger als für Konserven. In den Monaten März bis September, wenn es in Deutschland Sommerzeit gibt, sollten Sie daher frisches Tomatenmaterial wählen. Für Speisen mit gegartem Tomatenfleisch empfiehlt es sich jedoch, im Sommer auf Tomatenkonserven umzusteigen. Zur Herstellung von Tomatenkonserven werden Obstsorten eingesetzt, die lange Zeit nachreifen.

Als gesundheitsfördernd wird der pflanzliche Sekundärstoff Lycopin angesehen, der für die Rotfärbung der Obstsorten verantwortlich ist. Darüber hinaus enthält die Tomatenkonserve auch viel Vitamine C und Fruchtsäure, obwohl der Vitaminanteil bei frischen Produkten wesentlich höher ist als bei Tomatenkonserven. Nährwertgehalt pro 100 g Tomaten: Die Tomate enthält roh den größten Anteil an Vitaminen C, und eine Mischung mit Ölen bewirkt, dass Vitamine aus den Früchten besonders gut aufgelöst werden.

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