Damast Schmieden ohne Borax

Schmieden in Damaskus ohne Borax

Meine Leidenschaft für das Schmieden habe ich vor einiger Zeit entdeckt. Sie arbeitet ohne Entkohlung der äußeren Schichten! Die meisten Damastmenschen verwenden Borax und zwar oft in großen Mengen (Sie können sich Videos ansehen). überhitzter Borax-Simulator . c) gegen den Schneidenradius schmieden, Rücken gerade oder gebogen.

Performance-Damast ohne Borax

Es freut mich sehr, dass über die gute Rückmeldung - Danke! Peter: Ich mache die Hülsen zunächst symetrisch, aber für Rechtshänder wird die rechte Hülle an der hintersten Greifecke etwas vervollständigt stärker - mit dem längeren, der die Kurve schneidet, hat mich etwas gestört. Urgestein: im Schneidbereich 1.2842 und 75Ni8 werden zu gleich großen Werkstücken bearbeitet - Biegeversuch nach weichgeglühten partS.19 es kommt sogar zu sägerauh nichts mit 2 x 90°.

Bruchversuch bei 45° ganz im elastischem Drehzahlbereich, bei 70 bis 80° auf 8 cm Reststück gröber gemahlen in Form einer Klinge, gehärtet, schnell temperiert und zwischen den üblichen Spannbacken mißhandelt.... die Klinge ist viel besser bearbeitet. Bei S. 20 sieht man die verbleibende Verformung - beim Bremsen sieht man eine samtige feine Gefüge in der Schnittkante, die Baustahlschichten erscheinen, wirken aber nicht grobkörnig - bei den konventionell boraxgeschweißten Stangen hatte ich nie eine so homogene Gefüge - weder im weichen noch im harten Zustand.

Ich erhöhe die Temperatur so stark, weil ich über HT so rasch wie möglich will - ich kann Reststücken ausprobieren, aber es geht nicht so stark. - bis Glück Ich kann meinen Platz benutzen, aber auch für meine Ziele....

Telchinesen

Und was hat die Welt mit einer Hufschmiede zu tun? Es gibt noch mehr auf der Welt, die genutzt werden können. Dies ist besonders für das Brandschweißen und die Damastproduktion von Bedeutung. Wenn beim Schweißen während der Damastproduktion während des Schweißens während der Damastproduktion ein Sauerstoffgehalt zwischen den Eisen/Stahl-Schichten erreicht wird, können sich diese Schichten nicht binden. Dabei wird das Bauteil zerstört.

Das ist die billigste und unkomplizierteste Möglichkeit, eine Schutzlage um das heisse Bauteil herum zu erzeugen. In jedem Bau- und Heimwerkermarkt ist Quarz-Sand zu finden. Unmittelbar bevor das Blech den Aufnahmepunkt (ca. 1100-1300°C, bei dem das Material von einem Fest- in einen Flüssigzustand wechselt; wie ein fester Brotteig), gelangt der Quarzsand über das Teil. Dabei entsteht eine Schicht aus Glas, die den Stahl/Eisen vor dem Luftsauerstoff schütz.

Wird die Zundermasse, die sich immer wieder um den Amboß sammelt, feingeschliffen und dem feinen Staub in den Sandkörper gegeben, kann die Ausbildung einer geschützten Glashülle verbessert werden. 10 Prozent Quarzglas ist eine sehr vielversprechende Beimischung. Das Quarzglas muss getrocknet sein. Borax, ist ein natürlich vorkommendes mineralisches Material. Die Applikation arbeitet im Wesentlichen analog zu Quarz.

Mit ca. 850°C wird das Bauteil vollständig mit Borax bestreut. Diese schmelzen unmittelbar und bilden eine schützende Schicht. Die Temperaturbeständigkeit von Borax ist nicht so hoch wie bei Quarz-Sand und daher nicht besonders gut für "hohe" Schweisstemperaturen ausgelegt. Insbesondere bei der Damastproduktion muss der Temperatureinsatzbereich an der untersten Haltestelle exakt eingehalten werden. Die meisten Damastmenschen benutzen Borax und oft in großen Stückzahlen (Sie können sich Filme ansehen).

Weil die Applikation "relativ" simpel ist, ist das durchaus nachvollziehbar, aber ich zweifle daran, dass sich die meisten Hufschmiede der Gefahr bewußt sind. Mit gewissen Schmiedeverfahren und in sehr geringen Mengen verwende ich auch Borax. Ton wird in Japan immer noch sehr oft verwendet, vor allem in traditioneller Schmiedetechnik. Ton kommt auch in der Hartkohle vor und man kann die Überreste als Schlackenkuchen im Schornstein sehen.

Wenn der sehr dünne Kaolin in der Schmelze in Wasser gelöst wird und diese Wasserlösung über das Warmschmieden gießt, verdunstet das in der Schmelze enthaltene Kaolin und verbleibt als Schutz. Die Lage ist sehr stabil und es spielt keine Rolle, ob das Bauteil in der Schmiede verschoben wird.

Dies ist bei einigen Schmiedeverfahren eine sehr gute Option, allerdings muss immer bedacht werden, dass eine starke Erwärmung beim Schmieden das Material beeinträchtigt, z.B. durch Aufkohlung. Das Rezept für die Tonmischungen wird von jedem Hufschmied geheim gehalten. Wozu Borax, Ton und/oder Sande in der Schmelze verwenden? Borax, Ton und/oder Sande verhindern, dass während des Schweißvorgangs Fremdsauerstoff auf die Werkstückoberfläche eindringt.

Reagiert der Luftsauerstoff unbehindert mit dem Bauteil, entsteht auf der Werkstückoberfläche Eisenoxid und ein Schweißen ist nicht mehr möglich.

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