Damaszenerschwert

Das Damast-Schwert

Knut zog das Damaskusschwert unter seinem Umhang heraus. Der Gerichtsvollzieher von Arbon, Knurrhannes, ließ sich sein Damaszenerschwert stehlen. Dieser Stift Damaszener Schwert hat eine komplizierte Konstruktion und Kettendetaillierung. "Suche im Forum für Damaszener " Frage im Forum für Damaszener. Schönes Vintage Damaskus Schwert Gold Muschel (?

) Armband Das Datenblatt dieses Produktes wurde ursprünglich in englischer Sprache verfasst.

Damaskusschwert

Beim Stahlschmieden handelt es sich um das Fügen oder Umformen von zwei Stahlarten, von denen eine federnd und biegsam und die andere sehr fest ist und eine hohe Schnittkapazität aufweist. Dadurch ist es möglich, die Vorzüge beider Stahlgüten zu verbinden. ist sehr biegsam und reißt nicht so leicht wie Monostahlschwerter, hat aber auch eine hohe Schnittkapazität und ist daher lange haltbar. wird nach dem Umformen in ein Ätzbad gegeben, wobei die unterschiedliche Farbe der Stahlgüten erkennbar wird. seine unverwechselbare Schönheit.

Alter Damaskus mit ultramodernen Kohlenstoff-Nanoröhrchen

In der neuen Nummer der Fachzeitschrift "Nature" publizieren Nachwuchswissenschaftler vom Dresdner Strukturphysikalischen Zentrum haben erstmalig Nanoröhrchen aus Kohlenstoff-Atomen in einem Damaskus-Schwert des siebzehnten Jahrhunderts entdeckt. Darüber berichteten die Forschenden um Prof. Peter Paufler in der neuen Nummer der Fachzeitschrift "Nature", die am kommenden Wochenende veröffentlicht wird.

Da Kohlenstoff-Nanoröhren zu dieser Zeit noch nicht bekannt waren, sehen sich die Wissenschaftler mit dem Geheimnis konfrontiert, wie diese Konstruktionen aus dem Werkstoff Edelstahl stammen. Der Stahlsäbel aus Damaskus, der im Altstadtmuseum in Bern verwahrt wird, war bereits 1924 metallografisch erforscht. Erst jetzt ist es den Wissenschaftlern allerdings geglückt, in einem elektronenmikroskopischen Labor Kohlenstoff-Nanoröhrchen in einem zwei Zentimeter großen Teil aus der Säbelklinge nachweisen zu können.

Damastklingen kennzeichnen sich durch ein besonders künstlerisches Muster ("Damast"), eine besonders scharfkantige Schnittkante und eine ausgeprägte Zähigkeit. Dabei haben die Dresdener Forscher festgestellt, dass die C-Atome des Damaskussäbels in Rohren von bis zu 50 Nanometern Körperlänge und 10 bis 20 Nanometern Körperdurchmesser liegen. Damit konnten nicht nur die speziellen Qualitäten der sagenumwobenen Schaufeln besser nachvollzogen, sondern auch Rückschlüsse für die Weiterentwicklung von neuen Stählen getroffen werden.

Der Prozess zur Produktion von Damaststahl ist nicht vererbt worden. "Die Güte des Stahles lässt sich wahrscheinlich auf häufige Tests zurückführen, ohne dass die damaligen Hufschmiede wissen, was mit dem Metall vor sich ging", sagt Prof. Paufler. Nun vermutet man, dass die Nanostrukturen aus Kohlenstoff durch den Einsatz von Hölzern und Laub sowie durch die Nutzung gewisser indischer Erzvorkommen, die als Katalysator dienten, entstehen konnten.

Die Publikation "Carbon Nanotubes in einem alten Damaskussäbel" wird am 15. Februar 2006 in der Fachzeitschrift "Nature" veröffentlicht. Publikationen sollten unter Bezugnahme auf die Fachzeitschrift erstellt werden.

Mehr zum Thema