Das Schweizer Taschenmesser

Die Schweizer Offiziersmesser

Sie gehört jedem Schweizer. Kennst du schon das aktuelle Top-Produkt eines bekannten Schweizer Herstellers? Durch eine robuste, rutschfeste Oberfläche liegt das Messer optimal in der Hand. Wie wir es gerne nennen: das Schweizer Offiziersmesser für die Kommunikation. Die Schweizer Taschenmesser unter den Dispersionen - multifunktional, mit maximaler Leistung!

12.06.1897: Das Schweizer Taschenmesser wird als Marke eingetragen der Firma Bayern Deutschland.

Zum Beispiel die Fertigung von Säbel. Das gute Degen musste fest und zugleich sehr elastisch sein - vorzugsweise aus Damaststahl. Jetzt lassen wir ein paar evolutionäre Schritte aus und gehen direkt zum Ausgangspunkt der Schwerthandlung. Das Schweizer Offiziersmesser wurde am 11. Mai 1897 als Marke eintragen. Weil das Schweizer Offiziersmesser viel leisten kann.

Sie können damit schneidern, absägen, bohren, feile, Schießscharten anfertigen, Schießscharten abnutzen, Schießscharten einschrauben, Schießschrauben herausdrehen, etc. Dass es kaum etwas Langweileres gibt, als einen langweiligen Job beim Heer zu machen, ist bekannt, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass das Schweizer Taschenmesser Ende des neunzehnten Jahrhundert für Schweizer Militärs entwickelt wurde. Natürlich denken Soldaten unmittelbar an den Gegner, aber es kann auch etwas anderes sein.

Das Taschenmesser war auf jeden Fall griffbereit, nützlich und vielfältig. Nun, die Schweiz, im Taschenformat. Da die Tasche in Schwyzersdütsch aber Hosensack heisst, wird das Taschenmesser dort auch Taschenmesser oder Taschenmesser oder Taschenmesser oder Taschenmesser oder Taschenmesser oder Taschenmesser oder Taschenmesser oder Taschenmesser oder Taschenmesser oder Taschenmesser oder Taschenmesser oder Taschenmesser oder Taschenmesser oder Taschenmesser oder Taschenmesser genannt. Später kam der intelligente roter Griff mit dem weissen Schweizerkreuz hinzu. Mit vielen Werkzeugen, die die Liebhaber der Natur begeistern:

Kult Werkzeug: Das Schweizer Schwert kann (fast) alles.

Er ist in der Lage, Waffen anzupassen, Schnittkäse zu bearbeiten und PCs zu reparieren: Die vor 125 Jahren von einem Hufschmied entwickelten Schweizer Klinge begleiten seit langem nicht mehr nur Soldatinnen und Militärs und Wanderer. Ein Schweizer Hufschmied hat vor 125 Jahren ein Soldatenmesser erfunden, das in allen Lebenssituationen als Hilfsmittel dient. Das " Taschenmesser ", das Zielfernrohre, Schnittkäse, aber auch Reparaturcomputer einstellen kann, ist heute ein Kultgerät.

Inmitten der Schweizer Alpenkette stellen die Nachkommen von Karl Elsener noch immer das Taschenmesser mit dem rotem Henkel und dem weissen Schweizer Kreuz her. Anfangs besteht das Sägeblatt aus den Messern, die zum Warenzeichen wurden. Es besteht aus einer Mikropinzette und einem Schraubendreher. Anschließend plant Victorinox-Geschäftsführer Carl Elsener die Einführung einer Fernsteuerung mit Bluetooth-Technologie für Vorträge.

"â??Das Schweizer Schwert ist zu einem zuverlÃ?ssigen Reisebegleiter auf vielen Entdeckungsreisen geworden, am Nordpol, am SÃ??dpol, im Amazonasgebiet, am Mount Everest, es gehört auch offiziell zur Ausstattung der Space Shuttle Crewsâ??, sagt er voller Stolz. Sehr geehrter Mensch. Sie wird auch in Notsituationen eingesetzt: Die Firma Helsingör meldet auf einem Fluchtweg hoch über den Philippinen eine Tracheotomie mit einem Schweizer Stich.

"Von der Sackfeile zum Kultobjekt" ist auch der Titel einer Jubiläumsausstellung im Forum der Schweizer Landesgeschichte in Schwyz, die die kulturelle Entwicklung der bekannten Messer verfolgt: Mit der Gründung einer Besteck- und Messerschmiede in der Nähe von Schwyz 1884 hatte der strenge Gläubige Karl Elsener jedoch eher pragmatische Aufgaben vor Augen. Während dieser Zeit wollte die Schweizer Armee mit einem Universalmesser ausgestattet werden, mit dem sie ihre Waffen pflegen, aber auch Dosenfutter zerlegen konnte.

Zusammen mit anderen Messern hat Elsener ein Taschenmesser entwickelt. 1897 wurde eine hellere, formschönere Variante mit Zusatzfunktionen als Officemesser zum Patent angemeldet, mit korkenzieherischem, abgerundetem Ende und dem typischen Schweizer Kreuz. Doch als nach den Anschlägen vom 2001 die Taschenmesser an Board der Flugzeuge verbannt wurden, kollabierten die Verkaufszahlen: "Der 11. September war für uns ein schwarzes Datum.

Von Tag zu Tag ging der Umsatz um 30 Prozentpunkte zurück", sagt Elsener. Heute, so sagt Viktorinox, werden jedes Jahr rund sechs Millionen Taschenmesser produziert, dazu kommen ebenso viele andere Taschenmesser und andere Erzeugnisse des Unternehmens - darunter das Victorinox-Parfüm. Die Schweizer Streitkräfte haben im Monat Januar eine neue Ausgabe an ihre Militärs herausgegeben.

Jüngere Nachwuchskräfte bekommen das Taschenmesser in den Tarnungsfarben Rot und Dunkel.

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