Der Söldner

Die Söldnerin

Der Söldner ist ein Soldat, der gegen Bezahlung (Gehalt) rekrutiert wird, meist für einen begrenzten Zeitraum und vertraglich gebunden. The Mercenary ein Film von James Glickenhaus mit Ken Wahl, Alberta Watson. Diese werden Blackwater, Securitas oder DynCorp genannt und nennen sich Sicherheitsdienstleister. Home ? Veranstaltungen ?

Konferenzen ? ? Geschichte der Söldner in der Neuzeit. Die Verfeinerung der Bündnerromantik bei Joseph Planta" und wurde beschrieben von.

Kurzdarstellung

Während eines Überfalls brachten sich die sowjetischen Terorristen im Namen des KGB eine große Anzahl von waffenfähigem Plastik zu. Zur Entschärfung der Drohung und zur Beseitigung der Terorristen entsendet die CIA ihren besten Mann: den "Söldner" - einen bestens ausgebildeten Alleingesellschafter. Er soll ohne behördliche Anordnung und ohne die Unterstützung seiner Vorgesetzten als Undercover-Agent einen nuklearen Holocaust vermeiden.

In Namen der KGB-Terroristen greifen einen Plutoniumtransporter an, legen die Plünderung auf saudi-arabischen Ölfeldern ab und rufen Israel auf, seine Streitkräfte zurückzuziehen. Die CIA beauftragte eine Sondereinheit unter der Leitung des "Söldners", um die Krise zu lösen. Die CIA-Chefin wird getötet, der Söldner entkommt dem Angriff. Durch den Söldner wird der Gegenspieler mit den entschärften Kernwaffen konfrontiert. Die Kernwaffen werden in der Regel deformiert.

Die Söldnerin

Die US-Regierung kann das nicht hinnehmen, und sie entsendet ihren besten Mann, der den Decknamen "Soldier" anhört..... KRITIK: Der kalte Kriege war eine wunderbare Zeit - jedenfalls für einfache Köpfe, die es verstanden, die Erde in Gut (=Amerikaner) und Schlecht (=Russen) zu teilen. Zum Beispiel James Glickenhaus. In dieser Zeit drehte der Mann eine Hand voll Action-Filme, die sich, wie man so schön sagt, wie das Kind ihrer Zeit verhielten:

Doch warte: Wenn Futter Norris INVASION USA das gehirnlose Einzellige unter den Kalten Kriegstreibenden war, dann ist Glickenhaus THE SOLDIER mindestens eine Eintagsfliege. Glickenhaus, das auch für das Skript und die Inszenierung zuständig war, machte sich große Mühe: Abwechslungsreich sind die vielen Locations (USA, Mittlerer Osten, Berlin etc.), die Kunststücke gehören in die Klasse der guten Arbeit, und während der Zeitlupenschüsse können die prallen Blutsäcke schmückend durchbrechen.

Leider ist die deutschsprachige DVD in einer einzigen Sequenz eingeschnitten. Es ist auch bedauerlich, dass die Firma nicht ihrem guten Namen als "Spezialist für rohe brachiale Aktionen" entspricht (Zitat OFDB): Ken, der schon lange verschwunden ist, wählt in der Hauptrolle James Bond für die Armen: Statt eines Aston Martin muss sich unser schlechter Söldner mit einem verrosteten Ford Fiesta zufrieden geben - übrigens mit einem österreichischen Nummernschild.

Dabei wird Glickenhaus in den abschließenden Minuten des Films sogar zum Seher, der den Verlauf der Menschheitsgeschichte auf fast prophetische Art und weise antizipiert: Unsere Heldin tauschte den Ford Fiesta gegen einen Porschi, um in einem kühnen Auto-Stunt über die Berlinsche Mauer aufzuspringen. Sie wird wirklich zerstört werden.

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