Einheit der Schärfe

Schärfeeinheit

Heutzutage wird die Schärfe und der Capsaicingehalt durch chemische Analysen bestimmt, die typischerweise in die bekannteren Scoville-Einheiten umgewandelt werden. Der Schärfegrad wird in Scoville-Einheiten gemessen. Es wird allgemein gesagt, dass die meiste Schärfe in den Kernen liegt. Flache Schärfe, oft in Nahaufnahmen.

Schärfe by Chilies, Capsaicin

Die Abbildung verdeutlicht die strukturelle Formel des Capsaicins selbst. Der unverfälschte Kapsaicin und das Dihydrokapsicin bilden den riesigen Teil der Schärfe. Kapsaicin ist ein Alkali, ein Imid. Kapsaicin ist nicht wasserlöslich. Sie löst sich jedoch sowohl in Spiritus als auch in Fetten auf. Es kann auch in verhältnismäßig sauberer Weise gewonnen werden, indem man pürierte Früchte mit Spiritus einweichen, filtern und dann den Spiritus t .... sorgfältig verdunsten lässt.

Es ist jedoch auf diese Art und Weise nicht möglich, das Kapsaicin von den großen Mengen an Karotinoiden (der rothaarigen Färbung der Chilischoten) zu scheiden. Der Kapsaicin steht in den Chiles hauptsächlich im Weibchen Scheidewänden, nicht im Fleisch der aufgeschlossenen, rotfrucht (auch wenn dieses auch noch recht spitz ist). Wenn auch die Kerne Kapsaicin beinhalten, darüber Ich habe verschiedene Dinge nachgelesen.

Danach sollte das Gesagte deutlich sein, da es schwer ist, die Schärfe eines Chilis sachlich wiederzugeben. Neben der Tatsache, dass auch die Früchte einer Art in ihrem Schärfe verschieden sein können, werden die unterschiedlichen Capsaicinoide verschiedener Menschen in ihrem Schärfe durch unterschiedliche bewertet. Für die Angabe der Einheiten Schärfe gibt es zwei Möglichkeiten: Schärfegrade und Scoville.

Schärfen einzelner Chilisorten ist jedoch etwas schwierig, da diese auch bei den auf einem Acker gewachsenen Gewächsen sehr verschieden verlaufen können. Für den gewerblichen Einsatz von Chili (z.B. bei der Produktion von Soanas) ist eine genaue Vermessung und Anzeige von Schärfe besonders notwendig, um eine konstante Qualität gewährleisten zu können und die Verbraucher vor einer unangenehmen Überraschung in die eine oder andere Himmelsrichtung zu schützen.

Das Schärfegrad eines Chilis ist eine Nummer zwischen 0 und 11. Die Verteilung ist objektiv. Dazu gehört die Früchte, die man hier in Deutschland als "typische Chilies" würde betrachtet. In dem ursprünglichen Scoville-Test Chilis püriert, der Kapsaicin mit Spiritus aufgelöst wurde, und dies dann so lange mit einer Zuckerlösung verdünnt, bis die Testpersonen nicht mehr Schärfe Chilis probierten.

Die ursprüngliche Scoville-Prüfung hat den großen nachteiligen Effekt, dass sie keine genau reproduzierbaren Resultate liefert: Heutzutage wird die Zahl der Scoville-Einheiten eines Chilis nicht mehr auf diese Art und Weisheit bestimmt, sondern man misst die Gehalte des Capsaicinoids in der Fruchtfleischpüree mit der Hochdruckchromatographie miÃt. Die Scoville-Einheit korrespondiert mit einer Gesamtkonzentration von 6,25Â-10-6%, so dass das reine Kapsaicin eine Schärfe von 16 Mio. Scoville-Einheiten hat.

Das Schärfe von Chilis ist etwas anders als andere Schärfe. Es erscheint auf den ersten Blick nicht logisch, etwas, das weh tut, als Schmerzspray zu verwenden. Tatsächlich, aber das Kapsaicin der Chilis wurde bereits bei der Einreise des Europäer als (äuà zu verwendendes) Schmerzmedikament eingenommen. Neben der einfachen durchblutungsfördernden Funktion beeinflusst Kapsaicin unmittelbar die Energie der Neuronen.

Wie es funktioniert, habe ich unter darüber verschiedene Informationen herausgefunden. Es erscheint zum Beispiel plausibel, dass die Neurotransmitter von den Neuronen nach der Wirkung von Kapsaicin abgegeben werden. Wiederholte Anwendung von Kapsaicin erschöpft die Versorgung der Zelle mit Botenstoffen und Schmerzen läà danach.

Nur an die Schärfe gewöhnt man sich. Das hat die Konsequenz, da man auch bei Mahlzeiten, die für andere Menschen nur noch stark anmachen. Dabei stellte sich ganz im Gegensatz dazu heraus, dass sie einen bestimmten abschwächenden Einfluss ausüben und damit das Wagnis für Magengeschwüre (ein wenig) mindern.

Der wohl bedeutendste Effekt von Chilies ist jedoch, dass sie den Stoffwechsel erhöhen und die Durchblutung stimulieren. Gelegentlich geschieht es auch mit einem versierten Chili Esser, da er das Schärfe einer Soöe o. ä. unterschätzt hat und der ganze Mundbereich wie ein Feuerstein abbrennt. Andererseits halten andere Menschen das Wort Wasserschaden für schädlich, weil es Kapsaicin nicht auflöst, sondern über den ganzen Körper verbreitet wird.

Im in der Muttermilch emulgiertem Eiweiß würde löst sich Kapsaicin auf. Dies alles würden die fettigen oder öligen Reste im Maul, in denen sich das Kapsaicin befindet, aufnehmen. Noch andere sagen, dass eine Prise Kochsalz von Handrücken würde hilft. Früher Aus Chilischoten extrahiertes Kapsaicin wurde auch für Vergällung von Streusalz verwendet.

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