Europäische Kochmesser

Die europäischen Kochmesser

Die Küchenmesser aus Europa zeichnen sich durch Qualität in Produktion und Material aus. Die japanischen Kochmesser haben völlig andere Klingen als die europäischen. Die europäischen und japanischen Küchenmesser und die Unterschiede. Die Klinge ist im Gegensatz zum europäischen Kochmesser breiter, dünner und nicht ganz so spitz. Hier zeigt Ihnen Solingen eine Auswahl der wichtigsten europäischen Messer und deren Verwendung:.

Koch- und Kochmesser aus Europa

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Spitzenmarken mit Kochmessern, die wirklich ihr Preis-Leistungs-Verhältnis sind.

Die Kochmesser unserer europaweit agierenden Markenartikelhersteller sind geprägt von traditioneller Herkunft, Kompetenz, Erfahrung und Kompetenz. Wir haben keine minderwertigen Serienprodukte im Angebot, da wir Ihnen nur scharfkantige und qualitativ hochwertige Klingen anbieten wollen und diese für die Arbeit in der Küche verwendet werden sollten. Diese sind viel zuverlässiger und machen eher Spass als Frustration. Mit unseren Küchenmessern aus Europa wird das zu schneidende Material sanft geschnitten, es ist haltbar und hat gute Schnitteigenschaften.

In der Regel erweist sich ein angeblich günstiges Produkt als viel zu kostspielig und auf Dauer unwirksam. Und wer weiß, wer sie nicht kannte, der bekannte Messerspezialist der Firma Dreizack, Güde oder Herder Wind Mühlenmesser aus Salingen. Durch die exzellente QualitÃ?t dieser Brands ist der gute Name des Unternehmens in der ganzen Welt bekannt geworden. Dazu kommen die hochwertigen Kochmesser von Nesmuk und die 300 Schichten Damastmesser von Güde mit Spatel von Markus Balbach.

Sie sind Traummesser für professionelle Köche, Freizeitköche und Messersammler, die begeistert sind.

Japanisches oder europäisches Jagdmesser? Wesentliche Merkmale sind

Wenn es um Kochmesser geht, steht man oft vor der Wahl zwischen europäischem und japanischem Kochmesser. Aber nicht nur in ihrer Entstehung weichen diese Möbelstücke voneinander ab. Die beiden Schneidemesser sind sehr verschieden, mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Für beide Schneidemesser gilt. Jeder, der sich für ein japanisches oder europäisches Kochmesser entscheidet, kann hier lesen, welche europäische Kochmesser in der Kueche unverzichtbar sind und welche Japaner in keiner Kueche fehlen duerfen.

Ein wichtiges Merkmal von Schneidemessern ist ihre Bildschärfe. Bei der Herstellung der besten Schneidemesser können die europäischen Schneidemesser nicht mitspielen. Japans Schneidewinkel ist wesentlich geringer als bei herkömmlichen europäischen Schneidewerkzeugen, da sie entweder unsymmetrisch oder auf einer Seite angeschliffen sind. Wird das Schneidemesser nur auf einer Seite abgeschliffen, führt dies zwangsläufig zu einem niedrigeren Schnittwinkel.

Der Schnittwinkel ist umso kleiner, je kleiner er ist, umso spitzer ist die Schneide. Auf einer Seite geschärfte Japaner haben oft einen Schnittwinkel von 10-15 Grad. Die europäischen Klingen sind rotationssymmetrisch angeschliffen und haben in der Praxis einen Schnittwinkel von 30° mit je einem Schleifausschnitt von 15°. Aufgrund des größeren Schnittwinkels sind die europäischen Klingen nicht ganz so scharfsinnig.

Ich habe hier einen Beitrag verfasst, auf den Sie achten müssen, damit die Schneidemesser lange Zeit spitz sind. Aufgrund des kleinen Schnittwinkels sind Japaner viel sensibler als europäische Messers. D. h. die Japanermesser sind nur für weiche Stecklinge wie z. B. Gemüsesorten, Fischfilets oder entbeintes Rindfleisch verwendbar. Auch wenn die Japaner besser sind als die Europäer, erzielen die hochwertigen europäischen Exemplare 90-95% der Bildschärfe der Japaner.

Das europäische Jagdmesser dagegen ist ein robuster Allrounder. Geeignet zum Zerkleinern, zum Schneiden von Hartgemüse und in der Kueche kann man mit europaeischen Köchermessern fast jede Arbeit erledigen. Um sie aufzählen zu können, bräuchte man wahrscheinlich einen separaten Teil. Allerdings gibt es unterschiedliche Messerschleifarten, die besonders oft eingesetzt werden.

Links oben sehen Sie den typisch europäisch geformten V-Schnitt. Diese ist in nahezu allen gängigen Schälmessern Europas zu finden. Ein japanischer V-Schnitt ist ebenfalls symetrisch, aber viel schlanker als der europäische Schnitt. Messerschmieden nutzen diese Schärfung oft, wenn sie Japaner mit der westlichen Kultur zu kombinieren suchen. Durch den asymmetrischen Schnitt werden die meisten herkömmlichen Japanermesser verwendet.

Aufgrund des unsymmetrischen Schärfens von Japanermessern kommt es oft vor, dass das Schneidemesser beim Schnitt nach oben oder unten driftet. Die europäischen Klingen sind gleichmässig von beiden Enden geschärft und schieben sich ohne rechten oder linken Dreh durch das geschnittene Material. Aufgrund der Seitendrift benötigen japanische Schärfmesser, die auf einer der beiden Oberflächen geschärft werden, getrennte Schärfmesser für Rechts- und Linkssteuerung.

Daher sollten vor allem Linkshänder darauf achten, dass sie besondere Japanermesser für Linkshänder erstehen. Weil europäische Klingen nicht zur Seite driften, sind sie daher sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder gleichermaßen gut durchdacht. Dies ist besonders wichtig in Privathaushalten, in denen Rechts- und Linksspieler ein Skalpell haben. Die japanischen Messehersteller haben einen viel härteren Werkstoff als die europäischen Industrie.

Japans Messerschnittstahl hat in der Praxis eine Festigkeit von 59 hC und mehr. Die Härten europäischer Skalpellmesser liegen in der Standardausführung bei 55-58 UC. Mit etwa 60 hC sind europäische Klingen aus Kohlenstoffstahl etwas härter. Bei etwa 60 hC. Zum einen sind die japanischen Klingen scharfer als die deutschen und behalten ihre ursprüngliche Form bei.

Andererseits sind Japanermesser viel anfälliger für Frakturen und Schnittfehler. Darüber hinaus werden die japanischen Klingen oft aus rostbeständigem Kohlenstoffstahl hergestellt, entweder das ganze Klingen oder nur der Innenteil. Kohlenstoffstahl hat den Vorzug, dass er an Schärfe gewinnt und eine verbesserte Schnittfähigkeit hat, aber er verrostet und bildet eine Schutzpatina. Die Bezeichnung Patrina bezeichnet, wenn ein Skalpell mit einer Vielzahl von Nahrungsmitteln in Kontakt kommt und dadurch dunkler wird und ein "unsauberes" ungleichmäßiges Aussehen erhält.

Edelstahlmesser dagegen glänzen immer, rostfrei bei sachgemäßer Behandlung und beginnen nicht zu rennen. Die europäischen Klingen sind nicht so scharfsinnig wie die japanischen Klingen, aber sie können viel aushalten und sind bei normalem Einsatz unzerstörbar. Der weiche Betonstahl ist widerstandsfähiger und widerstandsfähiger als der äußerst harter japanischer Schneidstahl, der zwar äußerst spitz wird, aber dennoch leicht zerbricht.

Das europäische Schneidemesser wird bei unsachgemäßer Behandlung rascher abgestumpft und muss daher öfter geschliffen werden, aber ohne das Schneidemesser permanent zu schädigen, können Sie auch ein Fleischstück von einem Bein separieren oder harte Stecklinge zerschneiden. Der große Schnittwinkel der Schneide ist auch dafür verantwortlich, dass europäische Klingen mehr wiegen.

Grundsätzlich kann man sagen: Je niedriger der Schnittwinkel, je spitzer und sensibler die Schneide und je stärker der Schnittwinkel, umso weniger empfindlich und widerstandsfähiger die Schneide. Die europäischen Klingen haben einen Schnittwinkel, bei dem die Klingen noch sehr spitz sein können, aber auch weniger empfindlich auf feste Objekte reagieren, d.h. sie springen und brechen nicht leicht.

Deshalb sind europäische Schneidemesser zweifellos führend, wenn es um Stabilität und Haltbarkeit geht. Japans Taschenmesser sind vielmehr für Soft Food gedacht, da die Blätter keinen Hartwiderstand tolerieren. Auf der linken Seite: Die Schneide der F-503 Tojiro* ist leicht gerundet, aber auf der rechten Seite ganz gerade: Die für den F-503 Tojiro* charakteristische Rundmesser des Schlafzimmers ist besonders zum Schneiden geeignet.

Bei japanischen Messern gibt es in der Praxis meist eine gerade Schneide und in manchen FÃ?llen eine leicht gerundete Vorderseite. Die europäischen Klingen haben eine viel abgerundetere Form, die sich hervorragend zum Schneiden eignet, wobei die Spitze der Klingen auf dem Schneidbrett verbleibt und nur der Hinterteil angehoben wird. Inzwischen produzieren einige Produzenten auch Santoku-Messer, die eine leicht gerundete Schneide haben.

Die Verdünnung eines Messers führt dazu, dass es umso besser durch die Nahrung durchschneidet. Japans Taschenmesser sind in der Praxis meist viel schlanker als europäische Maschinen. Die europäischen Klingen sind in der Standardausführung zwischen 2-3 Millimetern stark, während die Japaner zwischen 1,5-2,5 Millimetern stark sind. Infolgedessen schlüpfen einige Japaner buchstäblich durch einige Nahrungsmittel. Mit der geringeren Klingendicke sinkt auch das Gewicht der Japanermesser.

Aufgrund des geringeren Gewichts sind Japanermesser für den präzisen Schnitt von Soft Foods bestens gerüstet. Allerdings sind diese Schneidemesser nicht für harteres Gemüsesorten, zum Zerkleinern oder für harte Stecklinge verwendbar. In diesem Fall leuchten die Europamesser dafür. Aufgrund des verhältnismäßig hohen Gewichts und der stabilen Klinge sind europäische Maschinenmesser auch für viele Grob- und Hartschnitte einsetzbar.

* besitzt einen typisch japonischen Holzstiel, der nur verleimt wurde.: Da ein japanisches Blatt weniger wiegt, muss auch der Stiel an das Blatt angepaßt werden. Japans Messerhefte sind daher oft aus recyceltem Material gefertigt und verhältnismäßig leicht. Die europäischen Klingen haben einen verhältnismäßig großen Stiel, der sehr stabil ist und sich für das Schneiden oder andere raue Arbeitseinsätze eignet, ohne befürchten zu müssen, dass sich der Stiel lösen wird.

Zudem ist der Handgriff oft aus Plastik und damit sehr widerstandsfähig gegen alle externen Witterungseinflüsse. Inzwischen haben einige Japaner auch einen vernieteten Handgriff, der verhältnismäßig dick ist, so dass sich das Blatt mehr wie ein typisches europäisches Blatt anhört. Die beiden Handgriffe haben Vor- und Nachteile und hängen letztendlich davon ab, wozu man die Klingen benutzt.

Die europäischen Klingen sind wartungsarm und können viele Unregelmäßigkeiten leicht überstehen. Selbst wenn Sie es nicht tun sollten, können europäische Klingen manchmal ohne größere Schäden in die Geschirrspülmaschine gelegt werden. Wenn sie regelmäßig in der Geschirrspülmaschine gereinigt werden, werden sie abgestumpft und beginnen schließlich zu verrosten, aber nichts geschieht, wenn das Sägeblatt aus Versehen in die Geschirrspülmaschine gelangt.

Eine unsachgemäße Wartung kann den Handgriff von Japanermessern nachhaltig beschädigen und das Produkt auch nach der Reinigung in der Geschirrspülmaschine nachhaltig beschädigen. Diejenigen, die nur ein Mindestmaß in die Versorgung der Menschen stecken wollen, sollten daher europäische Taschenmesser bevorzugen. Das Schleifen ist für mich einer der bedeutendsten Unterscheidungsmerkmale zwischen europäischem und japanischem Schneidwerk.

Japans Klingen werden zwar scharfer und bleiben lange scharf, aber Japaner müssen aufgrund des Schärfens ganz anders geschliffen werden als europäische Klingen. Japans Klingen sollten nahezu ausschließlich mit einem Schärfstein geschliffen werden, d.h. ohne Messerschleifer und ohne Schleifstahl. Ausnahmen bilden japanisch geschliffene V-Schleifmesser, deren Stähle unter 60 HRC liegen.

Die Schärfmesser können auch mit einem Keramik-Schärfstift geschärft werden. Für Einsteiger habe ich eine besondere Auswahl an Japanermessern zusammengestellt, die mit Keramik-Schärfstäben geschärft werden können. Um jedoch die maximale Bildschärfe der Klingen zu erzielen, muss man sie trainieren und je nach Symmetrie der Klingen entsprechend nachschleifen.

Wer gerade erst das Schärfen erlernt hat, wird nie ein japanisches Schneidemesser erhalten, das so scharfsinnig ist wie ein erfahrener Mühle. Die europäischen Klingen sind nicht so scharfsinnig wie die Japaner, aber in der Realität erreicht sie etwa 90% der Konturenschärfe der Japaner. Das liegt daran, dass sich europäische Klingen mit einem Schleifstahl innerhalb weniger Minuten vor dem Einsatz abreißen lassen.

So wird sichergestellt, dass die Bildschärfe der Küchenmesser in Europa über einen langen Zeitraum beibehalten wird, ohne viel Zeit oder Praxisaufwand zu haben. Sollte das Schneidemesser einmal abstumpfen, wird es mit einem Keramikschärfstab mit der selben Technologie abgezogen. So haben Sie innerhalb weniger Augenblicke wieder scharfkantige Möbel. Wenn Sie jedoch bereit sind, das Spitzen zu lernen und sich alle paar Woche oder Monat die Zeit nehmen, die Sie sich zum Spitzen japanischer Klingen nehmen, sollten Sie ein japanisches Klingen verwenden.

Wer von Europamessern redet, fällt einem zuerst das Thema Deutschland ein. In Sachen Messerkunst ist Deutschland eines der wichtigsten Staaten der Welt. fertigen ihre Taschenmesser hier in Deutschland bzw. bei uns in Soleben. Die in Deutschland lebenden Menschen haben das große Vergnügen, diese qualitativ hochstehenden Produkte zu einem niedrigeren Preis als in anderen Staaten zu kaufen.

Bestenfalls lebt man in der NÃ??he von Salingen und kann die Klingen vorort etwas billiger kaufen. Im Ausland müssen Einkäufer aufgrund der Versandkosten möglicherweise 30-50% mehr für die gleichen Produkte ausgeben. Das Gleiche trifft natürlich auch auf Japanermesser zu. Die dort gefertigten Klingen sind in Japan deutlich billiger als in anderen Jahren.

D. h. hier in Deutschland zahlen wir einen Zuschlag für Japanermesser. Selbstverständlich können Sie diese Klingen in Japan erwerben und einführen, aber von Zeit zu Zeit zeigen die Klingen Verarbeitungsmängel. Damals interessierte ich mich auch für Japanermesser. Damals war ich ein blutiger Einsteiger, informierte mich und kaufte zwei billige, aber qualitativ hochstehende Japanermesser.

Die Klingen sind visuell reizvoll, aber für mich selbst war es in der praktischen Anwendung zu viel Mühe, die Klingen regelmässig zu spitzen oder erst das Spülen zu lernen. Ich finde, dass ein scharfes Schneidemesser ohne großen Zeitaufwand möglich ist. Aus diesem Grund habe ich früher oder später auf die Verwendung meiner Japanermesser verzichtet und habe statt dessen 3 massive Kochmesser aus Deutschland, die ebenfalls sehr gut geschnitten sind und verhältnismäßig pflegeleicht und schärfbar sind.

Wenn Sie wie ich keine Zeit zum Schleifen haben oder es lieber praktischer und schneller haben, sollten Sie sich von vornherein für ein europäisches Kochmesser entscheiden. Aber wenn Sie bereits wissen, wie man Schneidemesser schleift und keine Angst haben, Zeit in das Schleifen zu stecken, können Sie sich mit Sicherheit für japanische Schneidemesser entscheiden. Dabei ist es wichtig, die für die Aufgabenstellung geeigneten Werkzeuge zu wählen.

Wenn Sie pflegeleichte, robuste und widerstandsfähige Produkte wollen, die fehlerverzeihend sind, sollten Sie lieber ein europ. Kochmesser erstehen. Sollten die Kochmesser von mehr als einer Person im Haus benutzt werden, sollten auch hier europäische Kochmesser verwendet werden. Wenn Sie keine Angst vor dem Schleifen haben oder es lernen und Ihre Klingen sehr vorsichtig behandeln wollen, können Sie qualitativ hochstehende Japaner einkaufen, ohne darüber nachzudenken.

Eine gute Kompromisslösung ist ohnehin ein qualitativ hochstehendes deutsches Kochmesser, das für die grobe Arbeit und ein japanischer Kreisel oder Santoku, für das weichere Essen bestimmt ist.

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