Feige Farbe

Farbe der Feige

Sie ist eine Pflanzenart der Gattung Feigen (Ficus carica). Die Farbe ist je nach Sorte grün bis dunkelviolett. Die Paletten von Feige mit Farbideen für die Dekoration von Haus, Hochzeit, Haar oder sogar Nägeln. Der Reifegrad wird nicht bei allen Feigen anhand der Hautfarbe angegeben, so dass man ganz sicher sein kann, ob die Feigen reif sind. Die Feigen heben eine birnenartige Form an.

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Bei Feige handelt es sich um eine Weitergabe an diesen Beitrag. Weiterführende Erläuterungen sind in der Abbildung (Begriffsklärung) ersichtlich. Sie ist eine der Pflanzenarten der Art Ficus figs (Ficus carica). Wie bei allen Feige hat sie eine komplizierte Ökologie der Bestäubung. Der Feigenbaum ist ein Laub- und Laubgehölz oder Kleinbaum mit einer Wuchshöhe von drei bis zehn Meter.

1 In Deutschland werden Feigenbäume kaum über 5 oder 6 m hoch. Der Blütenstand ist grÃ?n und unscheinbar und sieht aus wie kleine, unausgereifte Feinsäge. Männerpflanzen haben unfruchtbare männliche und weibliche Blumen (hermaphroditisch, aber funktional männlich) in Mischblüten, Frauenpflanzen (nur fruchtbare Frauen) haben Blumen in nicht geschlechtsspezifischen Blütenkelchen in drei Generatioren pro Jahr.

Im Falle der Männchen gibt es in den einzelnen Generationsstufen drei mögliche Ausprägungen ("pre-fig": Profichi, "summer fig": Fichi, Mammoni, "post-fig": Mamme). Sie haben vier oder fünf Blütenzähne und in der Regel drei, selten ein, vier oder fünf Staubgefäße. 1: Die Weibchenblüten haben wieder zwei Formen: 1 Die beiden verschiedene weibliche Blumen variieren nur in der Länge des Griffs und der Form der Narbe.

Aus diesen drei Blütengestalten werden zwei Arten von Kulturfeigen gebildet, die klassischerweise als Sorten klassifiziert werden (siehe unten): Die Haus- oder Speisefeige (Ficus carica Var. domestica), die essbares Obst produziert, hat nur langstielige, fruchtbare Frauenblüten. Weil ihm die Männchenblüten mangelt, kann er sich nicht allein ausbilden.

Der Ficus carica variabel Caprificus, oder Caprifig, ist eine Feige aus Hirsch, Capri, Holz oder Ziege, die kurze, unfruchtbare, weibliche Gallippblüten " und Männerblüten beinhaltet. Die Blütenstände entfalten sich nach der Befruchtung innerhalb von drei bis fünf Monate zu einer wohlbekannten Feige, einem Fruchtband (Achen-Fruchtband), besser gesagt zu einem Symphonie- oder Bluthochdruck. Denn die Weibchenblüten wachsen zu Nüsse heran und werden in den Blumenboden eingearbeitet.

Die Farbe ist je nach Rebsorte gruen bis dunkellila. In der Hauptanbauregion Türkei sind die Feige ziemlich dünnhäutig, in Griechenland ziemlich dickhäutig. Die Feigenbäume können bis zu drei Mal im Jahr Frucht tragen: im Frühling die aus den über den Sommer gereiften Blüten des vergangenen Jahres, am Ende des Jahres die aus den Frühlingsknospen und in sehr heißen Gegenden mit langem Sommer auch am Ende des Jahres späte Feige aus den Blüten des Sammellaubs.

Das Blumenökologie der realen Feige ist noch komplexer als das der Gattungsfeigen im Allgemeinen, da hier nicht nur Feige und Feigenwespe miteinander in Wechselwirkung treten, sondern auch zwei Feigensorten miteinander. 8] Wie bei allen Feige werden die Blumen von einer zwei bis drei Millimeter großen Feigenwespe befruchtet, hier der Feingallenwespe (Blastophaga psenes).

In den kurzstieligen, keimfreien Frauenblüten (Gallenblüten) der Bocks-Feige entstehen die Feingallwespen. Bei den nicht flugtauglichen, nahezu blind wirkenden Männern paaren sich die Frauen noch innerhalb der Feige. Bevor die Feige durch das Ostiolum gelangt, sammelt das weibliche Geschlecht den Blütenstaub an den Männerblümchen, falls vorhanden. Das befruchtete und zum Teil mit Blütenstaub beladene weibliche Geschlecht sucht dann nach blühenden Feige.

Die Frau trifft auf eine Feige und befruchtet, wenn sie befruchtet wird, die langen, fruchtbaren Frauenblüten. Zur Sicherstellung der Befruchtung in Fechenkulturen werden in den essbaren Feigenbäumen Bocks-Feigenäste aufgehängt ("Caprifikation"). Im März/April brüten dort die Wespenlarven, die sich in den Pfostenfeigen bilden und den Winter überdauern, und die Männer paaren sich mit den noch in der Figur befindlichen Frauen.

Danach stirbt das männliche Geschlecht, die weiblichen Tiere fliehen aus und gelangen in die I. Erzeugung (Vorfeigen) des Bocks und Ess-Feigen, diese befruchten jedoch nicht, da die nachfeigenen, aus denen die weiblichen Tiere kommen, keine weiblichen Blüte haben. Deshalb fallen die Feigen der ersten Feigengeneration in der Regel vor der Reifung ab.

Gelegentlich kann es passieren, dass die Männchenblüten im Vorderteil der Bocksfeigen das Osstiulum mit ihren mit Pollen beladenen Staubbeuteln blockieren, so dass die Wespen überhaupt nicht herausfliegen können. Parthenokarpe-Feigenarten produzieren ihre Frucht auch ohne Blütenstaub und erlauben es, nur einzelne Bäume zu pflanzen. Abhängig von den Bedingungen für die Obstbildung gibt es drei Feigensortengruppen: "Smyrna-Typ" (Smirniaca): Erst nach der Düngung durch die Feingallenwespe wachsen die Feige aus.

Es gibt zwei Unterarten dieses Feigentyps: zum einen die "Hausfeige", auch "Bifera" oder " Bifere " oder " Bifere " oder " Bifere " oder " Bifere ", die zwei Feigengengenerationen hervorbringt, zuerst im sommerblühenden Feigenanbau (Brebas), dann im Herbst jungfräulichee und zum anderen die "Herbstfeige", auch "Unifera" oder " Unifera" oder " die nur Jungfrüchte bringt. Im mitteleuropäischen Raum werden nahezu nur solche Feige gezüchtet, da in Mitteleuropa die Feigengalle Wespe für die Befruchtung ausfällt.

Den lateinischen Namen ficus für die Feige erhielt die gesamte Feigengattung (Ficus). Browicz ( "Syn.": Ficus carica variabel ( "ex Boiss") Hausnummer "ex Boiss"): Sie stammt aus dem Südwesten des Iran, dem Nordirak, Nordsyrien und der Südwesten der Türkei.

Im Norden der Alpen, zum Beispiel in den schweizerischen Kommunen von Gersau, Waygis oder Gisikon, können in weinklimatischen Gebieten an gut gesicherten Orten, wie an Hausmauern und in lichtdurchfluteten Höfen, Feigenbäume wachsen und Obst produzieren. An vielen Orten in Mitteleuropa sind Feige auch winterhart bis -15°C, wenn der Ort dafür in Frage kommt und die Anlage ein bestimmtes Lebensalter erlangt hat.

Im Pfalz-Weingebiet an der DWR, an der Bergstraße, am Main, in Breisgau (Oberrheingraben), am Niederrhein (Rheinaue) und im Unterland. Allerdings entstehen in diesen Breitengraden in der Regel nur einmal gereifte Illusorienfrüchte, die so genannten "Brebas", die in der Regel zu Anfang des Mittsommers heranreifen, die herbstlichen Früchte erreichen kaum die Mündigkeit.

Die Feigenbäume stellen nur geringfügige Anforderungen an den Erdboden, sollten aber für einen ertragsstarken, kommerziellen Ackerbau recht tief sein, obwohl sie auch in den Resten von Mauern und in steinigen Gebieten vorfinden. Die Feigenbäume brauchen heiße Jahreszeiten und einen milden Klima. Die eigentliche Feige wird in der Kultivierung über Ausschnitte aus ein- bis zweijährigen Holztriebe propagiert.

In der Regel wird die Wachstumshöhe der Kulturbäume weit unter der potenziell erreichbaren Grösse liegen, um den Anbau zu erleichtern. Die Feige kann ohne Beschneiden bis zu einer Höhe von etwa zehn Metern wachsen, ist aber in typischen hohen mediterranen Klimazonen in der Regel viel tiefer. Der Düngerbedarf der Fig-Kulturen ist gering. Die für den frischen Verzehr bestimmten Feige werden von Menschenhand gelesen, bevor sie voll ausgereift ist, so dass sie für den Verkehr stabil genug ist und die beste Marktreife aufweist.

Weil die frisch geernteten Feige verhältnismäßig schnell gären, werden sie hauptsächlich in den Ländern konsumiert, in denen sie angebaut werden. Trockenfeigen werden vollständig reif gelesen, wenn der Feuchtigkeitsgehalt der Frucht am Stamm bereits um 30 bis 50 Prozent gefallen ist. Bei den meisten Feige sind sie trocken. Bei der Herstellung der auf dem Markt befindlichen Walzen werden die trockenen Feige mit Heißdampf gepresst.

Feige im frischen oder getrockneten Zustand wird vor allem als Frucht eingesetzt. In der Regel werden die Feige im Rahmen des Handels nicht unter den Sortenbezeichnungen verkauft, sondern nach der Herkunftsbezeichnung benannt: Das Domestizieren der Feige begann sehr bald und ist vermutlich noch Ã?lter als die Landwirtschaft. Bei Jericho wurden in einem etwa 11.400 Jahre jungen Gebäude Reste von nicht mehr wild lebenden Feige entdeckt.

27 ] Alle alten Zivilisationen des Mesopotamien- und Mittelmeerraumes kennen und verwenden die Feige. Die Feigenbäume (a?vattha) sind einer der schoensten und groessten Baeume, und viele Menschen in Indien beten sie taeglich in einem ihrer Morgenrituale an. Vers 26:] Von allen Baumarten bin ich der geheiligte Feigenbaum...." Laut einer Erzählung von Plutarch waren die Sportler so stolze auf ihre Feige, dass sie ihren Export verbannten.

Mit den alten Römern waren die Feigenbäume vorwiegend in positiver Weise besiedelt. In den Wald wurden Feige des Götters Priapus geschnitzt, darunter auch die Schützer der Feige. Ähnlich wie in der biblischen Literatur und bei den griechischen Bürgern hatte die Feige auch eine geschlechtliche Ausstrahlung. Der Isidor (XVII 7,17) stammt vom lateinischen ferkundus = ertragreich.

Atthenaios (594 D) vergleichte eine Heidekraut mit einer Feige, sie diente ihnen allen. Im Komitee des Forums Rumänisch gab es einen zweiten rumänischen Feigenbaum, in dem das Los Roms dargestellt wurde. Die Feige spielt nach Plinius dem Ältesten einst eine sehr politische Funktion. Zur Demonstration der gefährlichen Feindesnähe holte Cato während einer Ansprache eine frische Feige (ficus praecox) aus seiner Posaune und erklÃ??rte, dass sie vorgestern nÃ?

Dem römischen Küchenchef Apicius soll es gelungen sein, seine Schweinchen mit syrianischen Feige zu füttern, um das Rindfleisch zur Perfektion zu führen. Der Feigenanbau in Rom war bei allen Bevölkerungsgruppen sehr populär. Sie ist die erste nennenswerte Pflanzenart in der biblischen Geschichte und auch die einzig genannte im Garden of Eden. Die Feige ist die erste nennenswerte Pflanzenart. Nach dem Verzehr von Adam und Eva vom Stamm der Weisheit wurden sie sich ihrer Schamhaftigkeit bewusst: Sie stapelten Feigeblätter zusammen und bauten sich eine Schürze (Genesis 3,7).

Daher die Bildunterschrift des Feigenblattes für eine schändliche Verpackung. Sie ist auch der traditionelle Obstbaum der biblischen Geschichte und wird 38 Mal aufgeführt, verglichen mit vier Apfelspitzen. 37 ] Im Allgemeinen steht die Feige im AT jedoch für Friede und Aufstieg. Die postbiblische Tradition seit dem vierten Jh. hat neben dem Ältesten und dem Lila, für den dies aus technischer Sicht schwierig ist, besonders den Feigenbaum als den Stamm erwähn.

Der Quran bezieht sich auch auf die Feige, zum Beispiel in der christlichen Sura 104. Im Süden Europas ist die Gebärde "jemandem die Feige zeigen" weit verbreiteten, bei der der Finger zwischen Zeige- und Mittelfinger geschoben wird. In Mailand vergab Friedrich nur noch die Menschen, die mit den Zähnchen eine Feige aus dem Anus eines Esels herausholen und wieder zurücksetzen konnten.

In einigen Ländern hat die Gleichung der Feige mit der Schamlippen so weit geführt, dass das Originalwort für Feige durch ein anderes abgelöst wurde. In der Türkei wird die Feige oft als "Yemis" = "Ich bin voll" mitgenommen. Albatros, Düsseldorf 2005, ISBN 3-491-96140-8 Gunther Franz (Hrsg.): Nützliche Pflanzen der tropischen Länder und Teilgebiete.

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