Fliegen Feuerzeug Handgepäck

Fly leichteres Handgepäck

Jetzt kann er in der Hosentasche bleiben und im Urlaub mit ihm fliegen. Ein Freund von mir will am Freitag von FRA nach LHR fliegen. Feuerzeuge, die im Gepäck erkannt werden, werden entsorgt. Anzünder sind am eigenen Körper, im aufgegebenen Gepäck oder Handgepäck nicht erlaubt. Nehmen Sie Streichhölzer und ein Feuerzeug für den eigenen Gebrauch in den Fahrgastraum mit.

Gefahrgüter

Luftsauerstoff oder -gas, gasförmige, kleine Flaschen, die für medizinische Anwendungen erforderlich sind. Betäubungsausrüstung - Ausrüstung, die besonders für die Betäubung oder Ruhigstellung entwickelt wurde, einschließlich: Ausrüstung für die Stoßbetäubung, wie Betäubungswaffen, Elektroschockwaffen (Tasers) und Elektroschockstöcke, Ausrüstung für die Betäubung und Tötung von Vieh, chemische Stoffe, die die Wirkung reduzieren oder unmöglich machen, Gasen und Sprühdosen, wie Reizgas, Pfefferspray, Capsicumspray, Traenentladungsgas, Säurespray und Tierverteidigungsspray.

Gewehr, Schusswaffe und andere Vorrichtungen zum Abfeuern von Geschossen - Vorrichtungen, die durch ihre Benutzung schwere Schäden durch das Abfeuern eines Geschosses verursachen können oder zu können erscheinen, einschließlich: Schusswaffen aller Arten, wie z. B. Schusswaffen, Revolver, Gewehr, Schrotflinte, Spielzeugpistole, Replikate und Imitate von Schusswaffen, die mit realen Schusswaffen zu verwechseln sind, Bestandteile von Schusswaffen, mit Ausnahme von Zielfernrohren, Druckluft- und COWArffen, wie z. B. Schusswaffen, Flinten, Gewehre an.

Der Betreiber muss dafür sorgen, dass: a. die Zelle fest mit der Bewegungshilfe verbunden ist; c. die Zelle fest mit der Bewegungshilfe verbunden ist. Die Stromkreise wurden getrennt; dazu muss das Aggregat in den Fahrmodus (d.h. nicht in den Freilaufmodus) versetzt werden, die Fahrhilfe muss eingeschaltet sein, und wenn ja, muss sichergestellt sein, dass sich die Fahrhilfe mit dem Joystick bewegen lässt.

Wurden die Massnahmen zum sicheren Transportieren einer Elektromobilitätshilfe nicht getroffen, wird sie nicht transportiert. Bei einer besonderen Konstruktion der Fortbewegungshilfe, bei der die Batterie(n) vom Anwender entnommen werden kann (z.B. zusammenklappbar): a. Der/die Akku (s) müssen entnommen werden; die Fortbewegungshilfe kann dann ohne Einschränkung als aufgegebenes Gepäck mitgenommen werden; b. Der/die Akku (s) muss/werden.

Der/die entfernte (n) Akku(s) sind in einer festen, standfesten Verpackung zu transportieren, die im Frachtraum zu verstauen ist; d. Der Pilot ist über den Standort der gepackten Akkumulatoren zu informieren. Mobilitätsgeräte (z.B. Rollstühle), die mit Li-Ionen-Batterien betrieben werden, für Fahrgäste, deren Beweglichkeit entweder durch Invalidität, Krankheit oder das Lebensalter oder durch ein vorübergehendes Bewegungsproblem (z.B. ein Beinbruch) beeinträchtigt ist.

Der Betreiber muss dafür sorgen, dass: a. die Zelle fest mit der Bewegungshilfe verbunden ist; c. die Zelle fest mit der Bewegungshilfe verbunden ist. Die Stromkreise wurden getrennt; dazu muss das Aggregat in den Fahrmodus (d.h. nicht in den Freilaufmodus) versetzt werden, die Fahrhilfe muss eingeschaltet sein, und wenn ja, muss sichergestellt sein, dass sich die Fahrhilfe mit dem Joystick bewegen lässt.

Wurden die Massnahmen zum sicheren Transportieren einer Elektromobilitätshilfe nicht getroffen, wird sie nicht transportiert. Mobilitätsausrüstung muss so getragen werden, dass sie bei einem Verrutschen von Gepäck, Post, Hilfsgütern oder anderer Ladung vor Beschädigungen geschützt ist; in diesem Fall: a. Wenn die Mobilitätsausrüstung so ausgelegt ist, dass die Batterie(n) durch den Nutzer entnommen werden kann (z.B. zusammenklappbar).

Der Akku muss vor Beschädigungen bewahrt werden (z.B. durch Aufbewahrung jedes Akkus in einer Schutztasche); d. Der Akku muss entsprechend den Angaben des Fabrikanten oder Geräteinhabers aus der Mobility-Hilfe entfernt werden; f. Der Akku muss entsprechend den Angaben des Fabrikanten oder Geräteinhabers aus der Mobility-Hilfe entfernt werden. Nichtradioaktive ärztliche oder ästhetische Gegenstände (einschließlich Aerosole), wie Haarspray, Parfum, Eau de Cologne und alkoholische Arzneimittel.

Dabei handelt es sich um batteriebetriebene oder Netzgeräte. Diese dürfen an Board des Luftfahrzeugs nur von einer Bordbatterie gespeist werden. Maximal (1) pro Fahrgast oder Crewmitglied, vorausgesetzt, die Sicherheitsdecke ist fest über dem Heizgerät angebracht. Quecksilberhaltige ärztliche oder klinisch-technische Fieberthermometer, ein (1) pro Fahrgast für den privaten Bedarf, wenn sie in der Schutzabdeckung des Fahrgastes untergebracht sind.

Radioisotope Herzschrittmacher oder andere Vorrichtungen, einschließlich Vorrichtungen, die Lithiumbatterien enthalten, die in eine bestimmte Personen eingesetzt werden, oder Radiopharmaka, die sich infolge einer ärztlichen Versorgung im menschlichen Organismus befinden. derherz. Sicherheitszündhölzer oder ein Feuerzeug, das Kraftstoff/Flüssigkeit enthält, voll in einem Feststoff aufgenommen und für den Gebrauch durch eine Begleitperson vorgesehen ist, wenn sie am eigenen Leib trägt.

Bei Feuerzeugen mit einem Behälter für brennbare Flüssigkeiten, der nicht aufgenommenen Flüssigkraftstoff (mit Ausnahme von Flüssiggasen), Feuerzeugkraftstoff und Nachfüllkartuschen für Feuerzeuge beinhaltet, ist es jedoch nicht gestattet, diese am eigenen Leib, im aufgegebenen Gepäck oder Handgepäck zu befüllen. Sämtliche elektrischen Rauchen und höchstens zwei Zusatzbatterien dürfen nur im Handgepäck und am eigenen Leib mitgenommen werden. Feuerwerke und Mini-Feuerwerke.

  • Für mobile (einschließlich medizinische) Elektronikgeräte mit einer Leistung von mehr als 100 Watt, aber nicht mehr als 160 Watt Li-Ionen-Batterien. Ausschließlich für mobile medizintechnische Elektronikgeräte, Li-Metall-Batterien mit einem Lithium-Gehalt von mehr als 2 bis 8 Gramm. Li-Ionen-Batterien für tragbare elektrische ( "medizinische") Ausrüstungen mit einer Kapazität von mehr als 100 bis 160 Watt.

Ausschließlich für mobile medizintechnische Elektronikgeräte, Lithium-Metall-Batterien mit einem Lithium-Gehalt von mehr als 2g bis 8g. Es dürfen sich nur max. zwei Ersatzakkus im Handgepäck befinden. Portable Elektronikgeräte (einschließlich medizinischer Geräte), die Lithium-Metall- oder Lithium-Ionen-Zellen oder -Akkus wie z. B. Taschenrechner, Taschenuhren, Kameras, Handys, Notebooks, Camcorder usw. beinhalten. Die Akkus dürfen bei Lithium-Metall-Batterien 2 Gramm und bei Li-Ionen-Batterien 100 Watt nicht übersteigen.

Sämtliche Ersatzakkus, einschließlich Lithium-Metall- oder Lithium-Ionen-Zellen oder Akkus für solche tragbaren Elektronikgeräte, dürfen nur im Handgepäck mitgenommen werden. Portable Elektrogeräte mit nicht entleerbaren Akkus müssen 12 V oder weniger und 100 W oder weniger haben. Brennstoffzellensysteme und Ersatztankpatronen zur Versorgung portabler Elektronikgeräte (z.B. Kameras, Handys, Notebooks und Camcorder).

Jegliches stumpfes Instrument, das eine Verletzung verursachen kann, einschließlich: Baseball- und Softballfledermäuse, Schläger oder Schläger (starr oder flexibel), Cricketschläger / Golfschläger / Hockeyschläger / Kreuzschläger, Angeln, Kampfkunstgeräte, z.B. Schlagringe, Ruten, etc., stellen den Schutz des Fluggeräts sowie des Eigentums dar, einschließlich: Arbeitsutensilien - Geräte, die entweder eine ernsthafte Verletzung verursachen oder die Unbedenklichkeit von Flugzeugen gefährden können, einschließlich:

Brecheisen, Spiralbohrer und Spiralbohrer, darunter mobile Akkuschrauber, Geräte mit einem Blatt oder einem Aufnahmeschaft von mehr als 6 cm, die als Waffen verwendet werden können, wie Schraubendreher und Meißel, Trennmesser, Trennmaschinen, einschließlich tragbarer Akkuschrauber, Schneidbrenner, Schrauber und Schraubenwaffen; Gegenstände mit einer spitzen oder spitzen oder spitzen Schneide - Gegenstände mit einer spitzen oder spitzen oder spitzen Wölbung, die zu schweren Verletzungen führen können, darunter:

Der Deckel ist dann fest mit dem Kraftstofftank zu verbinden, und der Tank ist mit saugfähigem Material wie z. B. Papierhandtüchern zu umhüllen und in einen Polyethylenbeutel oder eine gleichwertige Tüte zu legen. Wärmeentwickelnde Produkte Wärmeentwickelnde Produkte, d.h. Batteriegeräte wie z. B. Tauchlampen und Schweißeinrichtungen, die starke Erwärmung und Brandgefahr hervorrufen, dürfen nur im Handgepäck transportiert werden.

Brennstoffzellensysteme und Ersatztankpatronen, mobile Elektronikgeräte (z.B. Kameras, Handys, Notebooks und Camcorder), die von Brennstoffzellensystemen angetrieben werden, und Ersatztankpatronen, unter der Voraussetzung, dass: a. Brennstoffzellenkartuschen dürfen nur entzündliche Flüssigkeiten wie Methanol, Methansäure und Butan beinhalten; b. Brennstoffzellensysteme, die Kraftstoff- und Brennstoffzellenpatronen einschließlich Austauschpatronen beinhalten, sind nur im Handgepäck erlaubt; h. Das Zusammenspiel zwischen Brennstoffzelle und integrierter Batterie in einer Vorrichtung muss IEC PAS 62282-6-1 Edit. 1 konform sein.

Brennstoffzellensysteme, deren einziger Zweck darin besteht, eine batteriebetriebene Einheit im Geräteinneren zu beladen, sind nicht zugelassen; j. Neben den im Ursprungsland eventuell erforderlichen Landessprachen für die oben aufgeführten Markierungen sollte auch die englischsprachige Benennung verwendet werden. Die in diesem Abschnitt aufgeführten Sport- und Wettkampfwaffen und ihre dazugehörige Patronen dürfen mitgeführt werden, sofern sie fest in einer Box oder auf andere Weise eingepackt sind.

Lies dir die untenstehenden speziellen Anweisungen durch und rufe unser Kundendienstteam an, um uns mitzuteilen, ob du mit einer Schusswaffe oder Patronen unterwegs bist. Jeder Fahrgast, der mit Feuerwaffen oder Patronen unterwegs sein möchte, muss sicherstellen, dass er im Besitz von: (a) Dokumenten und Genehmigungen; (c) Genehmigungen von örtlichen und einzelstaatlichen Stellen ist.

Es liegt in der alleinigen Verantwortlichkeit des Fahrgastes, dafür zu sorgen, dass die oben aufgeführten Dokumente (a)-(c) für die Schusswaffe(n) und die dazugehörige Patronen sind. Achten Sie darauf, dass Sie spätestens 90 Min. vor Ihrer geplanten Abfahrtszeit an der Gepäckausgabe ankommen, damit wir alle erforderlichen Kontrollen vornehmen können. Wenn du später ankommst, darfst du möglicherweise nicht fliegen.

Schusswaffen müssen entladen und ordnungsgemäß in einer passenden Waffenverpackung untergebracht sein. Es dürfen höchstens 5 kg Sprengmunition pro Passagier verwendet werden. Das Munitionsmaterial muss fest und zuverlässig eingepackt sein, am besten in der Herstellerverpackung. Mit der Schusswaffe kann die Patronen zusammen mit der Schusswaffe eingepackt werden, sofern die Schutzverpackung gesichert ist. Die Verwendung von Sprengmunition oder brennbaren Geschossen ist verboten.

Falls Sie mit Sport- oder Wettkampfwaffen unterwegs sein wollen, wird Ihnen eine Zuschlagsgebühr für Sportgeräte pro Schusswaffe und Flugzeug berechnet.

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