Flüssigkeiten Flug

Flug mit Flüssigkeiten

Unseren Passagieren empfehlen wir, ihre Flüssigkeiten so weit wie möglich im Gepäck aufzugeben. Im Grunde genommen: Keine Flüssigkeiten, Aerosole und Gele im Handgepäck! Hinweis: Jede Person darf nur eine Tasche mit ins Flugzeug nehmen. Bitte beachten Sie, dass bestimmte Gegenstände verboten sind und Flüssigkeiten eingeschränkt sind. Liquids, Gele, Pasten und Aerosole.

zollfreie Flüssigkeiten

Für die Beförderung von Flüssigkeiten im Reisegepäck gibt es seit dem 5. Juni 2006 auf den Flugplätzen der EU-Sondervorschriften. Die Mitführung von Flüssigkeiten an Bord von Luftfahrzeugen ist aus sicherheitstechnischen Gründen nur in geringen Mengen zulässig. Mit Wirkung vom 1. Juli 2014 dürfen alle auf Flugplätzen oder bei Luftfahrtgesellschaften gekauften zollfreien Flüssigkeiten als Reisegepäck befördert werden.

Nach wie vor müssen Flüssigkeiten in Behältern mit einem Volumen von je bis zu 100 Millilitern in einem transparenten, wiederverschließbaren 1-Liter-Plastikbeutel aufbereitet werden. Ein 1-Liter-Sack darf pro Passagier mitgeführt werden. Andere Flüssigkeiten sind immer noch nicht zugelassen und müssen im aufgegebenen Reisegepäck mitgeführt werden. Für weitere Infos zur Mitnahme von Flüssigkeiten, Spraydosen und Gels siehe die folgenden Themen und Anworten zur mitnehmen von Flüssigkeiten im Reisegepäck.

Mit einer speziellen Steuerungstechnik werden seit dem Stichtag des Jahres 2014 Arzneimittel, die während der Fahrt gebraucht und im Reisegepäck mitgeführt werden, kontrolliert. Weshalb gibt es Einschränkungen bei der Beförderung von Flüssigkeiten im Reisegepäck? Die britische Regierung hat im September 2006 Terroranschläge auf Luftfahrzeuge verhindert, bei denen Flüssigsprengstoffe während des Fluges in Getränkedosen detoniert werden sollten.

In diesem Zusammenhang hat die EU 2006 entschieden, die Beförderung von Flüssigkeiten an Bord von Flugzeugen zu beschränk. Welche Änderungen gibt es nach dem Stichtag 30. Juni 2014? Nach der rechtlichen Situation der EU (Verordnung (EG) Nr. 272/2009 der Komission und Kommissionsverordnung ( "EU") Nr. 185/2010) müssen gewisse Flüssigkeiten ab dem Stichtag 2014 mit einer speziellen Detektionstechnologie erfasst werden.

Dazu zählen Flüssigarzneimittel und spezielle Flüssignahrung (z.B. Säuglingsnahrung) sowie Flüssigkeiten, die auf einem Flugplatz oder an Bord eines Luftfahrzeugs zollfrei gekauft und speziell abgepackt werden. Woran wird sich nach dem Stichtag des Jahresabschlusses 2014 nichts ändern? Es ist nicht notwendig, das Verhalten der Fahrgäste in Bezug auf das bisherige Beförderungsverhalten von Flüssigkeiten zu ändern.

Noch dürfen Passagiere kleine Flüssigkeitsmengen in dem bewährten 1-Liter-Beutel mitführen. Flüssige Stoffe über 100 ml, die nicht an Board eines Flugzeugs oder auf einem Flugplatz gekauft wurden, dürfen nicht wie bisher im Reisegepäck mitgenommen werden. Wie ist " Flüssigkeiten " gemeint, wie ist " Flüssigkeiten "? In der Regelung wird von "Flüssigkeiten, Gels und Aerosolen" gesprochen.

Dazu gehören alle Stoffe, die bei Zimmertemperatur fluessig, viskos, gelblich, sahnig oder ähnlich konsistent sind (z.B. Teigwaren, Lotionen, Flüssigkeits-Feststoffgemische, Suppen und streichfähiger Käse/Wurst, Zahnspülung, Haargel, Sirup, Duftstoff und Rasierschaum). Im Zweifelsfall wird das Steuerungspersonal am Airport über die Zulassung des Fahrzeugs entscheiden. Es gibt welche "Kategorien" von Flüssigkeiten im Sinn der EPR und wie werden sie mit ihnen umgangen?

Gemäß der Richtlinie können vier Arten von Flüssigkeiten unterteilt werden: Flüssigarzneimittel und flüssigdiätetische Lebensmittel sowie Flüssigkeiten, die auf Flugplätzen oder an Bord von Luftfahrzeugen zollfrei eingekauft und in besonderen, unbeschädigten und ungeöffneten verschlossenen Sicherheitstaschen (STEB, Security Tamper Evident Bag genannt) enthalten sind, werden ab dem Stichtag 2014 durch eine spezielle Detektionstechnologie aufbereitet.

Wenn die Unbedenklichkeit der Flüssigkeiten nicht eindeutig bestimmt werden kann, darf die Flüssigkeiten nicht im Reisegepäck mitgeführt werden. Flüssige Stoffe in Behältern mit einem Volumen von weniger als 100 ml dürfen - wie bisher - nur im üblichen 1-Liter-Beutel transportiert werden. Ein 1-Liter-Sack darf pro Passagier mitgeführt werden. "Sonstige Flüssigkeiten" sind entweder Flüssigkeiten in Behältern unter 100 ml, die nicht mehr in den 1-Liter-Beutel passen, oder Flüssigkeiten über 100 ml, die nicht zollfrei an Bord eines Flugzeugs oder auf einem Flugplatz erworben wurden.

Die Flüssigkeiten dürfen nicht im Reisegepäck mitgenommen werden. Sofern dies nicht durch andere Vorschriften (z.B. Gefahrgutvorschriften) ausgeschlossen ist, dürfen diese Flüssigkeiten im aufgegebenen Reisegepäck mitgenommen werden. Bestehen Einschränkungen für die Menge der Flüssigkeiten, die im Reisegepäck mitgenommen werden dürfen? Es gibt keine mengenmäßige Beschränkung aufgrund von Flugsicherheitsvorschriften für die Beförderung von Flüssigkeiten in Duty-Free-Säcken sowie von Arzneimitteln und Spezialnahrung im Reisegepäck.

Der 1-Liter-Sack ist aus Gründen der Sicherheit auf einen Sack pro Passagier begrenzt. Sonstige Flüssigkeiten (mehr als 100 ml, die nicht zollfrei auf einem Flugplatz oder an Bord eines Flugzeugs oder weniger als 100 ml außerhalb des 1-Liter-Beutels gekauft wurden) dürfen nicht im Reisegepäck mitgenommen werden. Nach wie vor müssen alle Flüssigkeiten aus dem Reisegepäck an der Gepäckaufbewahrung entfernt und separat präsentiert werden.

Wenn Flüssigkeiten im Reisegepäck zurückgelassen oder in Vergessenheit geraten, müssen diese separat aufbereitet werden. Sämtliche anderen Flüssigkeiten (mit einer Ausnahme vom 1-Liter-Beutel) sind im Handgepäck nicht erlaubt und werden an der Checkpoint abgewiesen. Und wenn es Bedenken gegen die Unbedenklichkeit der Flüssigkeiten gibt? Lässt sich die Unbedenklichkeit der Flüssigkeiten an der Checkpoint nicht eindeutig feststellen, darf der Fahrgast sie nicht im Reisegepäck mitführen.

Weshalb wurden diese Veränderungen für die Flüssigkeiten vorgenommen? Im Jahr 2006 war die Einschränkung von Flüssigkeiten im Handgepäck eine vorübergehende Massnahme der Kommission. Das Aufheben der Drossel erfordert die Verwendung einer speziellen Steuerungstechnik zur Kontrolle von Flüssigkeiten. Die besondere Steuerungstechnik ist nun verfügbar und wird ab dem Stichtag 2014 auf den Flugplätzen der EU zum Einsatz kommen.

In Anbetracht der Tatsache, dass die Zeitdauer des Kontrollverfahrens die Aufbereitung großer Flüssigkeitsmengen gegenwärtig nicht zulässt, ohne dass sich dies nachteilig auf die Verweildauer an der Kontrollstation auswirkt, werden ab dem Stichtag 2014 nur noch gewisse Flüssigkeiten zulässig sein. Das Steuern dieser Flüssigkeiten bringt einen Sicherheitsgewinn. Andererseits gibt es die Gefahr, dass die Unbedenklichkeit einer Fluessigkeit nicht eindeutig nachweisbar ist.

Der Fahrgast darf in diesem Falle die Flüssigkeiten nicht im Reisegepäck mitführen. Bis zu welchem Zeitpunkt alle Flüssigkeiten im Reisegepäck zurückgelassen werden, steht noch nicht fest. Auf der Grundlage der Erkenntnisse, die ab dem Stichtag des Jahresabschlusses 2014 gewonnen wurden, sind die weiteren Maßnahmen zur Aufhebung der Einschränkungen zu bewerten.

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