Fokus Einstellen

Schärfeeinstellung

Der Autofokus hat in solchen Situationen einfach Schwierigkeiten beim Fokussieren. In den meisten Fällen sind die Fokuseinstellungen nicht auf Knopfdruck verfügbar. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Focus Set" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. In diesem Fall versuchen Sie, die Kamera auf einen anderen Teil des Motivs zu fokussieren. Die Kamera oder das Objektiv stellt die Fokus- und Verschlusszeiteinstellungen im Modus auf M/F ein.

Fokus - so funktioniert das Ganze

SLR- und Systemkameras verfügen über zwei Optionen zur Fokussierung: manueller und automatischer Fokus. In der Automatikbetriebsart (A) stellt die Fotokamera natürlich selbstständig scharf, so dass Sie keine andere Möglichkeit haben. Bei halbautomatischem oder manuellem Betrieb können Sie jedoch zwischen automatischer und manueller Scharfstellung auswählen. Während des Autofokus stellt die Fotokamera auf das Motiv scharf.

Die Künstlerin untersucht den Inhalt des Bildes und konzentriert sich auf den Teil des Bildes, der besonders markant ist. Sie übertragen der Fotoapparatur die Verantwortlichkeit für die Bildschärfe.

Dazu müssen Sie überprüfen, was auf dem Bildschirm oder dem Bildsucher selbst scharfgestellt ist.

Wenn sich die Spiegelreflexkamera nicht auf einem Dreibeinstativ befindet, ändert sich der Schärfepunkt aufgrund von Bewegungen oft und in manchen Fällen genügt dies, um den Fokus auf die verkehrte Position im Motiv zu richten.

Allgemeines: Autofokus-Einstellungen| c't Fotografie

Kameraleute wie Canon, Nikon oder Sony rüsten ihre Fotokameras mit immer komplexer werdenden Autofokus-Menüs aus. Die Autofokusfunktion ist seit langem keine benutzerfreundliche Automatikfunktion mehr - aber es gibt auch das "narrensichere" vollautomatische AF-System, bei dem die Fachkamera vom AF-Modus bis zur Zielauswahl selbst alles ausrichtet.

Die Top-DSLRs von Canon haben dem Auto-Fokus ein vollständiges Hauptmenü mit vielen Untermenüs gegeben, neben der traditionellen Auswahl des Modus und der aktivierten AF-Felder, die über Drehregler und Drehknöpfe vorgenommen werden können. Dass die prädiktiven Alphofokussysteme in der Realität gut sind, zeigt c't Photography 02/2016. In diesem Beitrag erläutern wir am Beispiel der Speisekarten von Canon, Nikon und Sony alle für die Fokussierung beweglicher Objek te relevanten Einstellmöglichkeiten.

Single AF (AF-S): Single AF ist für Motive bestimmt, die sich nicht oder kaum verschieben. Kontinuierliches AF (AF-C): Canon bezeichnet seinen Continuous Autofocus als "AI Servo AF". Bei halbem Drücken des Auslösers fokussiert die Blende wie bei einem einzelnen AF, führt aber weiterhin Messdurch.

Wenn sich das Messobjekt verschiebt, wird der Fokus verfolgt, wodurch eine Vorberechnung durchgeführt wird, so dass sich der Fokus zum Zeitpunkt der Aufzeichnung noch an der (vermuteten) Position des Messobjekts befindet (prediktive Fokusverfolgung).

Ralph Altmann stellt den technologischen Hintergrund zur Verfügung und zeigt auf, wie Sie den Auto-Fokus Ihrer Fotokamera auf. Dies wird bei Canon als "AI Focus AF" bezeichnet. In diesem Fall wird kontinuierlich ein Fokussierungsversuch durchgeführt, ohne dass der Verschluss betätigt wird.

Wenn Sie den Auslöser halb herunterdrücken, wird die zuletzt vorgenommene Fokussierung beibehalten. Daher ist dieser Betriebsmodus für die Verfolgung beweglicher Gegenstände kaum sinnvoll. In Canon wird dieser Mode "Continuous AF" im Live View Mode und "Movie Servo AF" im Video Mode genannt.

Dies ist weniger empfehlenswert für ältere Nikon-Objektive, die vom Autofokus-Motor in der Fotokamera über eine gemeinsame Achse angesteuert werden. Dabei ist es ratsam, die Funktionsweise auf manuelles Fokussieren zu stellen, bevor Sie den Fokusring drehen. Der Fotoapparat erfasst, wenn sich das Zielobjekt von einem AF-Feld zum anderen verschiebt und wechselt die Aktivfelder dementsprechend.

Ein einziges (Punkt-)Messfeld oder eine kleine Gruppe von Messfeldern eignet sich gut für sich leise bewegte und leicht anvisierbare Gegenstände. Der letztgenannte Modus (von Canon iTR genannt) erfasst auch temporär ausgeblendete Objekt. Der Fotoapparat erinnert sich an dieses Verhaltensmuster, das die Reizung durch andere Gegenstände, die während der Nachführung in das Sichtfeld gelangen, reduziert.

In dem Canon AF-Menü gibt es sechs vorgegebene Konfigurationsmöglichkeiten, Canon bezeichnet sie als Case. In jedem Einzelfall wird eine Verknüpfung der beiden nachfolgenden drei Settings dargestellt: Der Fokus solcher Störungsbilder reizt nicht so rasch, aber es braucht mehr Zeit, um sich auf ein anderes Thema zu konzentrieren. Beschleunigung/Verzögerung Tracking (Bereich 0 .... +2) Definiert die Antwort auf abrupte Veränderungen der Bewegung (bezogen auf die Kamera).

Die Schärfe ist umso besser, je größer der Messwert ist, je rascher sich die Geschwindigkeit des Objekts ändert, kann aber auch durch kleine Verschiebungen abgelenkt werden.

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