Franz Güde Gmbh Solingen

Die Franz Güde GmbH Solingen

Klingenmacher: Franz Güde GmbH in Solingen. Brötchenmesser Franz Güde Solingen Serie ALPHA mit Birnbaumgriffen Franz Güde Solingen Serie ALPHA mit Birnbaumgriffen Brotm. Unternehmensprofil und Adresse von Franz Güde Solingen in Solingen. Handarbeit war, ist und bleibt die Philosophie unseres Unternehmens - seit vier Generationen Güde, der Messerhersteller aus Solingen! Franz Güde GmbH ist ein Besteckhersteller mit Sitz in Solingen, Deutschland.

Die Franz Güde GmbH

Ein Unternehmen hinter einer klassisch anmutenden Herstellervilla. Auf einem großen Schwarzweißbild ist der Firmengründer Karl Güde im blauen Mann zwischen seinen Angestellten zu sehen. Nicht viele, aber für jeden Arbeitsschritt bewährte Spezialisten. Dieser Ethik und der traditionellen Produktionsform ist Güde bis heute verpflichtet geblieben: Die Halbfabrikate werden in großen, geflammelten Holzkästen gestapelt und von Betrieb zu Betrieb aufbereitet.

Herausgekommen sind neben klassischen Formgebungen auch sehr modische Designobjekte, die durch viele Arbeitsprozesse verfeinert werden.

Güde steht für höchste Qualitätsansprüche.

Das Unternehmen Hohscheider hat einen weltweiten Ruf: Es muss eine einheitliche Gestalt von Gestalt und Funktionalität geben. Der vorliegende Beitrag ist Teil unseres Exklusivangebots für den Bereich DigitalPlus, das alle Beiträge mit lokalem Inhalt umfasst. Probieren Sie unser Leistungsangebot 4 Tage lang gratis aus oder melden Sie sich mit Ihren Zugriffsdaten an, um den Beitrag bis zum Ende zu verlesen.

Die Hölzer für das Kotten-Messer werden selten.

Eine wichtige Finanzierungsquelle in der Balkanregion ist die Seltenheit der Güde-Manufaktur. Die Hölzer der ehemaligen Wellen könnten einen Austausch anrichten. Der vorliegende Beitrag ist Teil unseres Exklusivangebots für den Bereich DigitalPlus, das alle Beiträge mit lokalem Inhalt umfasst. Probieren Sie unser Leistungsangebot 4 Tage lang gratis aus oder melden Sie sich mit Ihren Zugriffsdaten an, um den Beitrag bis zum Ende zu verlesen.

Messer-scharfe Design-Objekte

innerHTML='CREATIVE INFO: Karl Peter Born als Leiter des Besteckherstellers Güde am traditionsreichen Standort Solingen konzentriert sich ganz auf handwerkliches Können. Karl Peter Born selbst hat sein Schaustück in der Kuchen. Das nach Born's Grossvater Franz Güde genannte Schneidewerkzeug kostete 4.600 EUR. Vor beinahe 80 Jahren erfand er den besonderen Güde-Wellenschleifer mit zugespitzten Zähnchen.

Born zeigt gern, wie die Damastscheibe eine perfekt geformte Disc erzeugt: schlank, mit gleichbleibender Dicke und vor allem ohne Bohrungen. Direkt um die Ecke von der Küchenzeile hat Born sein eigenes Firmensitz: die Franz Güde GmbH aus Solingen. Weniger als einen knappen Kilometern weiter befindet sich der Hauptsitz des weltweit agierenden Schneidegiganten J.A. Henckels, als dessen alternatives Design sich Born positionier.

Die manuelle Arbeit bei Güde erfolgt nach wie vor allein vor ort. Etwas mehr als 20 Mitarbeiter mahlen, spitzen, polen und packen die Waren in den gleichen Räumlichkeiten, in die Franz Güde 1933 zog - von Haus zu Haus mit der Haustüre des Vorgesetzten. Daraus hat Karl Peter Born den Unternehmensslogan "Kompromisslose Qualität" gemacht.

"Die Reise nach Güde zeigt den strukturellen Wandel, der die Bergische Stadt Lingenstadt seit langem durchdrungen hat. Vor gut 100 Jahren, als Born's Ururgroßvater Karl Güde das Unternehmen in Solingen begründete, gab es rund 900 Besteckhersteller. Vor allem in den 80er Jahren, als Borns vierte Führungsgeneration des Konzerns wurde, wurden eine ganze Anzahl von Wettbewerbern mitgenommen.

"Anfänglich drehte jedes Jahr einer von ihnen durch", sagt Born. An vielen Orten haben am Standort des Wüsthofes, einem weiteren großen Unternehmen der solingischen Messerbranche, auch Robotereinsätze die Arbeiten mitgenommen. Dass das wirtschaftliche Fortbestehen auch mit der traditionellen Produktion und ohne Verlagerungen in Niedriglohnländer erfolgreich sein kann, zeigt Born. Plädieren für Vielfalt: "Wer mit Industrierobotern handelt, benötigt sehr, sehr ähnliche Teile", sagt Born.

Ein Restriktion, die er seinem Unternehmen nicht aufzwingen will. Dieses Vorgehen hat Güde schon immer befolgt. Güde hat diesen Vorgang auslagert. "Die Messerfertigung ist ein echtes Chaos", sagt Born. Güde-Prozesse lehnten sogar Unterstützungsposten aus den Venedigkanälen in einer Sonderedition ab. Ein steiles Template für die Werbebranche, das Karl Peter Born selbst kontrolliert.

"Born betrachtet die Entwicklung des beruflichen Marketing als einen seiner bedeutendsten Aufgaben nach dem Eintritt in das Geschäft seines Großvaters Franz D.". Meine Güte, die keine Söhne hatte. "Das war zwar kostspielig, aber sehr gut", sagt Born. Zusammen definierten sie die Wertvorstellungen von Güde. Hochwertig, traditionell, Familienbetrieb, innovativ, nennt er als Stichworte.

Born gibt seinen Models eine offensive Taufe: "The Knife" und "Shark" sind die Namen von zwei Baureihen mit vorstehender Hand. Geboren wurde er im Alter von 27 Jahren, als er nach Solingen kam. "Nach der Schulzeit übersiedelte Born für ein Jahr nach San Francisco, der Heimatstadt der Hippie-Bewegung. Geboren in Deutschland, Studium des Maschinenbaus in Berlin. Man einigte sich auf ein Testjahr - Born wollte sich darauf verlassen können, dass die Messerproduktion zu ihm passen würde.

Er setzte eine weitere Bedingung: Sein Vater musste fortfahren, bis sein Mann seine Dissertation beendet hatte. "Es waren drei, vier Jahre: Morgens in Solingen und am Nachmittag in Wuppertal promoviert. Güde hat 200 Messertypen im Programm - im Mittel- und Hochpreissegment. Island, Israel und die Schweiz gehören zu den Ländern, in denen Güde Vertriebspartner hat.

"Die " wohlhabenden Nationen " bezeichnet Born als ein bedeutendes Selbstzweck. Noch ist Born jedoch nicht ganz glücklich mit seiner Exportrate von 35 Prozentpunkten vom 2,3 Mio. EUR erwirtschafteten Deutschlandumsatz. "Güde macht jährlich hunderttausend Stück. Born möchte sie alle ins europäische Ausland versenden. "â??Es ist der stÃ?rkste Kalendermonat, auch wenn er fÃ?r uns nur drei Monate dauertâ??, sagt Born.

Im Zeitalter der medienübergreifenden Sterneköche wird das Messermesser zum populären Geschenk, die dazugehörige Konfektionierung wird gleichzeitig von Güde geliefert. "Die Weihnachtskonjunktur wird von Jahr zu Jahr schlechter", sagt Born. Aber auch für Güde bedeuten dies neue Belastungen. "61 Jahre ist Karl Peter Born. Als er anfing, dachte er nicht, dass er so lange in der Firma verbleiben würde.

Born ist auch in der Fertigung tätig - er sorgt für die Ausrüstung, mit der die drei Handflächen auf die Messerklingen eingeätzt werden - die Marke von Güde. Born ruft sein Tor mit einem Augenzwinkern: "Das Unternehmen so weit wie möglich vom Tiefpunkt einer eventuellen Zahlungsunfähigkeit fernzuhalten. Die erst zwölfjährige Carla könnte das Geschäft in wenigen Jahren einnehmen.

"â??Sie hat bereits ihre eigene Messerreihe entworfenâ??, erklÃ??rt Born. "1910: Karl Güde eröffnet in Solingen seine Messerfabrik. 1923: Franz Güde, der Schwiegersohn des Firmengründers, führt das Unternehmen weiter. Die so genannte Backset-Verzahnung - der neue Standard für Brotschneider - wird von Franz Güde aufgesetzt. 1933: Verlegung in die Solinger Katernoberger Strasse - bis heute Hauptsitz des Unternehmens.

1954: Mit Franz D. In der dritten Generationsstufe wird die Führung der Fabrik von Güde übernommen. 1983: Der gelernte Maschinenbauingenieur Karl Peter Born, Enkel von Franz Güde und Neffe von Franz D. Güdes Schritt an die Unternehmensspitze. 1999: Güde's Damast Kochmesser wird mit dem begehrten Red Dot Design Award ausgezeichnet. 2006: Karl Peter Born wird Alleingesellschafter von Güde - er führt das Geschäft bis heute.

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