Friedrich Hartkopf

Dr. Friedrich Hartkopf

Das Unternehmen "Taschenmesserfabrikation Friedrich Hartkopf" ist ein Unternehmen mit langer Tradition. Hartkopf bietet mit diesem limitierten Sondermodell ein klassisches Taschenmesser-Modell mit einer speziellen Klinge aus Kohlenstoffstahl. Sie stammt aus der Taschenmesserfabrik Friedrich Hartkopf in Solingen. Handgemachtes Taschenmesser mit rosa Damastklinge und echten Nussbaumgriffen von Friedrich Hartkopf Solingen. Produzent: Friedrich Hartkopf, Stahlwarenfabrik, Solingen.

Hardhead

1890 gründet der Federmesser-Schnitter Friedrich Wilhelm Hartkopf die Eisenwarenfabrik Friedrich Hartkopf in Höfscheid, Obenkatternberg 8, die sich vor allem mit der Herstellung von Taschen- und Feder-Messern beschäftigt, die über den Export nach Hamburg vertrieben werden. Zu Beginn der 1890er Jahre erwarb das Unternehmen die Dampfmahlanlage Untenkatternberg 16 Aktien von der Krankenkasse Hoelscheid.

In der Nachkriegszeit wurden die Grundstücke Hochstraße 48a und Bergstraße 51 gekauft, um eine verbesserte Anbindung an das Unternehmen zu erwirken. Das Unternehmen wurde nach dem Tod des Firmengründers im Jahr 1921 von seinen beiden Kindern Carl, Cuno und Richard fortgesetzt. Aufgrund von Erbstreitigkeiten mit den anderen 5 noch lebhaften Kindern sowie hohen Forderungsausfällen in der Wirtschaftskrise mussten die Objekte Berg- und Hochstraße veräußert werden; die Fertigung musste in gemieteten Räumlichkeiten an der Zeppelinstraße 12 fortgesetzt werden.

In der Folgezeit, nach dem Tode der Miteigentümer Carl und Cuno, beharrten ihre Nachkommen auf dem Kauf der bis dahin gemieteten Dampfmahlerei und auf einer Kapitalabrechnung durch das Unternehmen. 1960 erwarb der letztgenannte der drei Partner Richard Hartkopf das Grundstück Donaustraße 36, wo sich die Produktion noch heute abspielt.

Mit dem Tod von Richard Hartkopf übernimmt sein Schwiegersohn Günter, der 1951 in das Unternehmen eintritt, die Produktion. Im Jahr 2008 hat er das Unternehmen an seinen eigenen Vater Holger Hartkopf übergeben. Bei den Taschenmessern handelt es sich noch immer um nahezu identische Produkte wie vor 100 Jahren von Hand, und einige der verkauften Produkte sind die selben wie bei der Gründung des Unternehmens.

Frizedrich HARTKOPF Einsteckmesser 255-360103

In dem kleinen solingischen Familienunternehmen Hartkopf werden seit 1890 traditionelle Klappmesser nachgestellt. Bei jedem Arbeitsgang bei Hartkopf geht es in erster Linie um das Thema Arbeitsqualität. Achten Sie darauf: Die Schneidemesser von Fa. Hartkopf sind sehr scharfsinnig! Öffne, verriegle und schließe: Es handelt sich um ein Kipphebelschloss auf der Rückseite des Sägeblattes, das beim vollen öffnen des Sägeblattes verriegelt wird.

Der Verriegelungsmechanismus stellt sicher, dass sich das Sägeblatt während des Gebrauchs nicht unbeabsichtigt schließt und die Hände verletzt. Die Sperre wird aufgehoben und das Schneidemesser kann durch Drücken der Kipphebelaussparung auf der Rückseite des Griffs wieder verschlossen werden. Wenn Sie das Skalpell schliessen, ist der sicherste Weg, die Rückseite der Klinge mit einer Handfläche zu erfassen und das Neusilber-Wangenstück am Ende des Griffs mit dem Daumendruck und dem Mittelruck der anderen Handfläche zu fass.

Falten Sie das Schwert in der Mitte und entfernen Sie den Mittelfinger von der Wipptisch. Fassen Sie das Sägeblatt nun nur noch an den Griffeinsätzen und an der Klingenrückseite fest (decken Sie keinen Teil des Klingenspaltes mit einer Fingerspitze o.ä. ab) und laßen Sie die Säge sanft und gesteuert in die Schließstellung rutschen, laßen Sie nicht los und laßen Sie es einrasten!

Waffenrecht: Das Typ 255 hat eine abschließbare Schneide, kann aber nur mit zweihändiger Bedienung über das so genannte Nagelloch geöffnet werden, daher unterliegt es nicht dem Befehlsverbot für Einhebelmesser nach 42a WAfG und es gelten keine weiteren Beschränkungen dieses Rechts.

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