Gecko Felle

Gekko-Felle

Die Gecko Klebehaut ist eine Skitourenhaut, die es noch nie zuvor gab. Wie ein Gecko auf einer Pflanze nimmt der neue Mantel den Ski auf. Der neue Skifell GECKO von MP Sports haftet ohne Klebstoff Der neue Skifell GECKO von MP Sports zieht sich ohne Klebstoff auf die Skier. Der Gecko Tourenfelle Skitourenfelle Rennfelle von Gecko . Der Tag der herkömmlichen Klebehäute ist gezählt!

Artikel " Gecko das Original

Bereits seit 10 Jahren wird von der österreichischen Firma MP Sports die einzige und erste Hafthaut der Welt in Österreich hergestellt und getestet. Die revolutionäre Entwicklung ist führend im Segment der Klebehäute. Die Gecko-Haut ist eine Skitourenhaut, die es noch nie zuvor gibt. Bei der Tourenpelzindustrie gab es in den vergangenen 30 Jahren überhaupt keine Neuerungen.

Seitdem gab es keine weiteren Neuerungen mehr. Weil wir selbst passionierte Wanderer sind, wollten wir dieser Stagnation im Tourensport ein Ende setzen. Jeder Pelzhersteller hat mit dem gleichen Thema zu tun, aber es gibt noch viele andere Dinge zu lösen! Deshalb haben wir das neue und klebstofffreie Klebefell nach dem Muster der tierischen Welt entwickelt.

Das GECKO - das Orginal - ist eine Weltpremiere und erklärt den Klebehäuten den Krieg.

Struktur der Skischuhe

Wie gut die Skier auch immer den Berg hinunterfahren, es ist in der Regel eine Qual: Pulsschlag bis 180 und ein leuchtend rotes Zifferblatt sind gewährleistet, es wirkt nicht gerade edel und macht auch keinen Spa?. Um nicht dem Grundsatz "zwei Stufen vorwärts, ein Schritt zurück" zu folgen, muss der Schi nicht nur über den Schneefall hinweg rutschen können, sondern auch gut daran kleben.

Die Skihaftfelle (auch Kletterfelle genannt), ein oft unterbewerteter Teil der Skitourenausrüstung, sind dabei. Dabei wird zwischen Nylon-, Mohair- und Mischhäuten unterschieden. Auf der Schnee-Seite befindet sich das eigentliche Pelz: ein Stoff aus verlegten Faser. Skihäute aus purem Polaymid/Nylon sind relativ preiswert und besonders langlebig. In der Regel haben sie sehr gute Klebeeigenschaften, was besonders in steilem Terrain von großem Nutzen ist.

Trotz Tränkung zieht sie jedoch rasch Wasser an, neigt zur Nietenbildung und verliert so ihre gute Haftung bei nassem Schnee. Mohairhäute verfügen über eine wesentlich verbesserte Griffigkeit und Gleiteigenschaften. Der Rohstoff dafür ist die Schafwolle der Angoraziege: Sie ist leicht, für ein natürliches Material recht widerstandsfähig und bewahrt ihre Eigenheiten auch bei nasser oder extrem kalter Witterung.

Unglücklicherweise ist gutes Wollmohair sehr teuer. Wie so oft ist die Goldmeinung eine gute Wahl: Mischhäute sind zu etwa 65 Prozentpunkten aus Wollmohair und zu 35 Prozentpunkten aus Nylon. Nach wie vor dominieren die guten Produkteigenschaften der Wollfasern, aber die Klebeeigenschaften und die Lebensdauer des Polyesters sind klar erkennbar.

Dass ein Pelz am Boden klebt, ist eine Sache. Das andere ist jedoch, wie sicher das Pelz auf dem Schi liegt. Ausnahmen bilden so genannte Adhäsionshäute. Spannmechanismus: Die verschiedenen Fabrikate benutzen jeweils ein anderes Spannsystem, mit dem die Haut an der Vorder- und Rückseite des Skis angebracht wird. Klebstoff: Dieser Klebstoff wird sicher auf die Hautmembran aufgebracht und lässt beim Ablösen keine Reste auf dem Schi zurück.

Trotz seiner hautseitigen Unverträglichkeit ist dieser Haftkleber der Achillesspruch: Ihre Klebeeigenschaften gehen bei nassen und kalten Bedingungen unter - beide Umgebungseinflüsse, die im Sommer eher die Ausnahme als die Regel sind. Auch die Klebefläche sollte nicht mit dem Schneefall in Kontakt kommen. Ist dein Haar nicht mehr klebrig? Klebende Haut: Diese neuartige Klebetechnologie der Haut funktioniert komplett ohne Adhäsion.

Nach dem Enthäuten können die Häute mit den Klebeflächen unmittelbar übereinanderliegen. Wenn sie verschmutzt sind, sind sie sehr einfach mit einem Wasserbad oder Schneefall zu reinigen. Bei diesen Skins ist die Entstehung noch nicht vollständig abgeschlossen, so dass es immer wieder Fälle gibt, in denen die Klebefunktion nicht richtig arbeitet.

Wahrscheinlich ist dies der Hauptgrund, warum nicht alle Felle mit dieser Klebetechnik ausgestattet sind. Ein echter Trick wird dabei das Hochziehen eines Pelzes sein (!) (hier helfen wir mit unserer Instruktion beim An- und Abfahren von Skihäuten). Daher unser Tipp: Um die Skioberfläche zu trockenen, empfiehlt es sich, den beiliegenden Mikrofaserbeutel zu benutzen.

Achten Sie beim Verpacken darauf, dass die Klebflächen beim Falzen nicht aneinander haften (Ausnahme: Felle aus Pomoca), die beiliegende Schutzfolien leisten gute Arbeit. Es ist ein Blick über den eigenen Tellerrand hinaus lohnenswert: Vakuumhäute, wie sie beispielsweise von Kohlla hergestellt werden, verzichten auf Klebstoff. Allerdings sind die Klebeeigenschaften noch nicht so gut, dass diese Häute ihre herkömmlichen Klebeanhänger ersetzen können.

Welcher Pelz ist für welchen Tourenski geeignet? "Kann ich für meinen Skisport tatsächlich einen anderen Pelz aussuchen? Die Skins sind, wie der Titel schon sagt, selbstregulierend. Der Spannvorsatz ist in der Regel aus einer Halterung für die Löffel und einem zweiten, spielbaren Greifer auf der Rückseite aufgebaut, so dass nahezu jeder Skiausrüstung zugänglich ist.

Dehnen Sie das Pelz gleichmäßig auf den Skisport und verfolgen Sie mit einem spitzen Sägeblatt die Umrisse einer Schneide, bewegen Sie das Pelz dann sechs bis acht Zentimeter in paralleler Folge nach innen zum anderen. Diese Schneidkanten müssen dann vor Feuchtigkeit geschont werden. Auch nach der Jahreszeit ist, wie immer, vor der Saison: Damit die Skihäute die Ferienpause unbeschädigt überdauern, sollten sie in der Tasche liegen und möglichst lange haltbar und pflegeleicht sein.

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