Gräwe Santokumesser

Das Gräwe Santoku Messer

Mit dem Damaskus Santoku Messer von GRÄWE erhalten Sie das superscharfe Kochmesser für Ihre Küche. Qualitativ hochwertiges Damaszener- / Santokumesser für die Küche, das leicht Fleisch schneidet, Fischfilets zerkleinert, Gemüse und Kräuter zerkleinert. Hochwertige Santoku-Messer kommen von traditionellen Messermarken wie Zwilling, Wüsthof, WMF, Gräwe oder Solicut.

Santoku-Messer mit 17,5 cm Klingenlänge, inkl. Schleifstein (400/1000er Körnung) und Schleifsteinhalterung.

Das Blatt: Die Blätter unserer PAKKAWOOD-Serie sind aus drei Hauptschichten aufgebaut: Die Mittelschicht ist ein Kohlenstoff-haltiger und damit besonders zäher Edelstahl VG-10, der eine Festigkeit von ca. 60 HRC aufweist und daher nicht sehr biegsam ist. Anschließend werden die Blätter geätzt, um ihnen ihre charakteristische Damaszenerkörnung und die für den alltäglichen Einsatz in der Großküche erforderliche Spannkraft zu verleihen.

Die Griffe: Pakkaholz oder auch Laubholz wird viel im Bereich der Messer verwendet, weil es leicht zu pflegen und bequem zu halten ist. Die Griffe sind aus rotem Laubholz gefertigt und mehrschichtig verklebt.

Ist das Gräwe Damascus Santoku Messer lohnenswert?

Die Tage, an denen ich das Gräwe Santoku Knife bestellte. Die vorherigen Klingen mussten geschärft werden und ich wollte etwas ganz Besonderes für den Umstieg. Seitdem ich mich in der Folgezeit noch mehr mit dem Themenbereich Japansche Schneidemesser beschäftigt habe, geht das Schneidemesser vor allem zurück. Für den Kaufpreis von ca. 50 EUR gibt es viel zu bieten.

Zum anderen wird ein hochwertiger Schneidstahl eingesetzt, der auch von WMF in der Top Class Plus-Reihe eingesetzt wird. Erster Eindruck: die Verarbeitung Die Aluminium-Geschenkverpackung ist schon etwas Besonderes. Doch zunächst ist der Santoku klanglich darin eingebettet und zwinkert dem Freizeitkoch mit seiner Damaszenerklinge zu.

Man sollte jedoch nicht davon ausgehen, dass das Skalpell aus Damaszenerstahl gefertigt ist, sondern nur die obere Lage ist in Forumskreisen mit einer sogenannten "Damaszener Tapete" bedeckt. Allerdings ist der Kernbereich der Messerkante aus massivem VG-10 Stahl gefertigt. Mit meinem Skalpell war jedoch ein deutliches Maß im Übergang zum Metallmesserkörper spürbar.

Aber das ist tatsächlich einer der einzigen Mängel des Messers. Andernfalls wurde meine Schneide superscharf geschärft. Die Schere wird ebenfalls mit dem Handgriff gereinigt (eingeklebt) und ist gut ausgewuchtet. Überzeugend ist die Bearbeitungsqualität, wenn man berücksichtigt, dass das Schneidemesser 50 EUR kostet. Deshalb würde ich von dieser Stelle das Schwert als Dankeschön für den Freizeitkoch aussprechen.

Es stellt sich jedoch die berechtigte Sorge, ob es trotz des "Damasteffekts" mit anderen Japanern oder Europäern konkurrieren kann. Die Schneide oder der Klingenkern ist aus VG-10-Edelstahl. Konkret X 100 Cr15MoV: Er beinhaltet etwa 1 Prozent Carbon und ist damit gleichwertig mit dem typisch japonischen Schneidemessers.

Allerdings ist davon auszugehen, dass die Klingen bei diesem geringen Kampftarif von 50 EUR diese Größenordnung nicht erreichen werden. Dies gibt der Schneide das Potenzial für sehr hohe Bildschärfe und Haltbarkeit. Es korrespondiert somit mit dem dt. Edelstahl der Alloy 1.1545. Vergleicht man es mit WMF-Messern der Reihe Spitzenklasse PlusMy Chefkochmesser der Reihe WMF Spitzenklasse Plus hat auch ca. 1.000 Stück.

50 - 60 EUR und ist aus dem in Europa häufig eingesetzten Schneidstahl der Marke KBA XLMoV15 gefertigt. Er ist daher aus langlebigem rostfreiem Spezialstahl gefertigt, der nicht so empfindlich auf die Geschirrspülmaschine reagiert (die Klingen nie in die Geschirrspülmaschine legen). Allerdings ist das Werkstoff nicht so fest wie bei den Japanerinnen. Auf der einen Seite weist das Metall eine bessere Beständigkeit gegen Korrosion auf als der Metall des Gräwe-Messers, auf der anderen Seite behält die Schneide ihre ursprüngliche Form nicht so lange.

Diese Werte sind niedriger als die des Japaners X100, der mit einem Schnittwinkel von 15-25° geschliffen werden kann. Nichtsdestotrotz durchläuft auch das in Europa verwendete WMF-Messer den Tomattest, wodurch es schnell an Schwärfe einbüßt. Vergleicht man die Stahlsorten oder das Verfestigen, so kann man von einer objektiven Beurteilung ausgehen, anstatt die harte japanische oder weichere europ. Klingen zu bevorzugen.

Es muss jedoch in der Schlussfolgerung erwähnt werden, dass man ein massives Japanermesser in der gleichen Preiskategorie wie WMF erstehen kann. Bei Gräwe ist daher ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis geboten und Sie können das Produkt sowohl in der Verarbeitung als auch in der Werkstoffqualität sicher einkaufen. KritikDieses Gräwe Santoku Messers hat eine eindeutige Zielgruppe: den Freizeitkoch, der sich verwöhnen lassen und eine Reise in die Welt der japanischen Messerspezialitäten unternimmt.

Dabei ist das Blatt spitz und besticht durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Dies erweckt beim Nichtfachmann rasch den Anschein, dass es sich um ein wirklich qualitativ hochstehendes Produkt auszeichnet. Kritikisch erkenne ich es aber, ob ein solcher "Laie" mit dem Skalpell permanent zufrieden wird: Kennen Sie die Eigenschaften des harten Stahls, der bei unsachgemäßem Gebrauch dazu tendiert, die Schneide leicht zu brechen?

Auch für Preis-Leistungs-Jäger und normale Köche aus Deutschland ist das Gräwe-Messer eine faszinierende Wahl. Ob mittelständisches WMF- oder Gräwe Santokumesser, der Mahlstein im eigenen Hause ist unverzichtbar. Du wirst erstaunt sein, wie spitz du ein billiges Skalpell bekommst und wie blitzschnell die Klingen wieder abstumpfen werden.

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