Größtes Taschenmesser der Welt

Grösstes Taschenmesser der Welt

Die grösste jemals gebaute Taschenmesser stammt aus der Schweiz. Sie half Menschen auf der ganzen Welt bei ihrer Arbeit. Messer auf der ganzen Welt für die Schweiz. Eintauchen in die faszinierende Welt von Victorinox. Präsentieren Sie das weltbeste Taschenmesser als Weltpremiere.

Größtes Schweizer Offiziersmesser der Welt

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Das Taschenmesser - Swiss Army Knife wird durch neue Funktionen abgelöst.

Guinness Book der Recorde: Das grösste Schweizer Jamaika-Produkt ist das Schweizer. Die Guinness World Records-Jury hat ihm gerade den Preis "Most multifunction penknife" verliehen. recorded. hat ihm den Preis "Most multiunctional penknife" verliehen. Berühmter Preis zum Greifen, aber man wollte sich nur mal zeigen, wem man ein Taschenmesser geben kann - ein Taschenmesser mind you!

Das ist das grösste Blatt der Welt.

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Offiziersmesser der Schweiz

Es handelt sich um ein Taschenmesser oder Multiwerkzeug der Firma Viktorinox AG (und bis 2005 auch der Firma Wengers SA). Die Bezeichnung "Schweizer Offiziersmesser" wurde von nordamerikanischen Militärs nach dem Zweiten Weltkrieg prägen, weil sie Mühe hatten, "Offiziersmesser", den englischen Beinamen, zu nennen. In der Regel verfügt das Taschenmesser über eine Hauptspitzenklinge sowie diverse Hilfsmittel wie Schraubendreher, Büchsenöffner und vieles mehr.

Die Griffe sind meist stereotyp rot gefärbt und tragen ein Viktorinox- oder Wengersche "Kreuz"-Logo oder, bei Militärmessern der Schweiz, das schweizerische Stadtwappen. Der erste Bau des Taschenmessers kommt aus dem westschweizerischen Badischen und wurde 1891 durchgeführt, nachdem die Fa. Karl Elsener, später Viktorinox, vom ehemaligen deutschsprachigen Fabrikanten den Zuschlag für die Fertigung des Taschenmessers 1890 erhalte.

Im Jahr 1893 erhält der schweizerische Messerschmied Paul Boéchat & Cie, später Wengers, seinen ersten Bestellung vom schweizerischen Heer zur Fertigung von Modell 1890; die beiden Firmen teilen den Bestellung für die Messerlieferung von 1908 bis zur Übernahme von Wengers durch Viktorinox im Jahr 2005. Ein besonderes Merkmal des Swiss Army Knife ist, dass neben einer Klingentechnik auch andere Tools in das Gerät eingebaut sind.

Die Standardmesser haben in der Regel einen roten Kunststoffgriff (Cellidor) und sind mit dem Schweizerkreuz als Unterscheidungsmerkmal versehen. Jahrhundert für die Soldatinnen und Soldat der schweizerischen Bundeswehr entwickelte originale Klinge, die unterschiedliche Feldaufgaben in einem kleinen und handlichen Gerät vereint. Wegen dieser Eigenschaften sind die Taschenmesser nach wie vor bei Menschen populär, die Outdoor-Aktivitäten wie Bergwandern, Campen oder Opern-Überlebenskunst mögen.

Beide Messerhersteller sind die Fa. Viktorinox aus dem westschweizerischen Schwyz und bis 2005 die Fa. Wengers aus dem westschweizerischen Jura. 2005 wurde Wengers Messer von seinem Wettbewerber Viktorinox übernommen, da es seit 2001 in wirtschaftliche Not war.

Gemäss Viktorinox bestand der Hauptzweck dieser Akquisition darin, zu vermeiden, dass Wengers Kauf durch ausländische Anleger erfolgt, was dem Ansehen der schweizerischen Taschenmesser schaden könnte. Der in Delémont ansässige Uhrmacher Swiza erhielt Ende 2015 den Edit Dot Design Award 2016, nachdem der ehemalige Geschäftsführer Wengers ein neues Taschenmesser in die Schweiz gebracht hatte.

Ende der 1880er Jahre entschied sich die schweizerische Streitkräfte, ein eigenes Taschenmesser für ihre Truppen zu erstehen. Es sollte für den Gebrauch beim Dosenöffnen und bei der Demontage des schweizerischen Schmidt-Rubin-Servicegeschosses geeignet sein, das zur Konfektionierung einen Schraubendreher benötigte. Nach der offiziellen Benennung des Messers im Jänner 1891 bekam das Blatt die amtliche Benennung 1890: Das Blatt hatte eine Klingen, eine Räumahle, einen Düsenöffner, einen Schraubendreher und dunkle Eichengriffe, die später zum Teil durch ebenholzfarbenes Material abgelöst wurden.

Damals hatte noch kein schweizerisches Werk die notwendigen Produktionskapazitäten, so dass der erste Bestellung über die Lieferung von rund 50000 Messern an den in Deutschland ansässigen Messehersteller Wester & Co. aus Sulden ging. Die Lieferung dieser Scherenmesser erfolgte im September 1891. 1891 machte sich Karl Elsener, damals Inhaber eines Unternehmens zur Herstellung von Chirurgiegeräten, daran, die Klingen selbst in der Schweiz zu fertigen.

Gegen Ende 1891 startete die Firma mit der Herstellung der Modelle 1890, und die Firma wollte ein Taschenmesser für einen Beamten besser geeignet machen. Dann könnte die Firma die doppelte Anzahl an Merkmalen auf das Blatt auftragen. Das neue Sägeblatt mit einer zweiten, kleineren Schneidklinge, einem Korkzieher und Holzfasergriffen wurde am 1897 erstmals beim Patent- und Markenamt als Offiziers-/Wettkampfmesser eingetragen, obwohl es nie Teil eines militärischen Vertrages war.

Mit Hilfe des Kreuzes und des Schildes identifizierte Karl Helsingör seine Taschenmesser, das heute noch in Victorinox-Versionen gebräuchliche Bild. "Aus " Victoria " und " Inox " wurde dann der Firmenname "Victorinox". Die Zentrale und der Ausstellungsraum von Viktorinox liegen im schweizerischen Ibach. Mit seinem Unternehmen Viktorinox gelingt es ihm, den Markteintritt bis 1893 zu beherrschen, als der zweite schweizerische Unternehmer Paul Boéchat & Cie mit Wohnsitz in Delémont im franz. Jura ein vergleichbares Erzeugnis auf den Marktbringt.

Dieses Unternehmen wurde später von Théodore Wengers damaligem Geschäftsführer Théodore Wengers in Wengers Unternehmen umgewandelt. 1908 teilte die schweizerische Staatsregierung, die ein regionales Günstlingsproblem, aber vielleicht ein wenig Wettbewerb in der Erwartung von Preisreduktionen vermeiden wollte, den Kontrakt mit Viktorinox und Wengers, die je die Haelfte der Bestellungen erhaelten.

Im gegenseitigen Einverständnis wirbt Wengers als das eigentliche Taschenmesser der Schweiz, und Viktorinox verwendet den Werbeslogan, das originale Taschenmesser der Deutschen. In der Folge übernahm Viktorinox im Mai 2005 die Firma Wengers und wurde wieder einmal zum Alleinlieferanten von Schneidwaren für das schweizerische Heer. Viktorinox hatte beide Marken unversehrt gelassen, aber am 31. Jänner 2013 kündigten Wengers und Viktorinox an, dass die einzelnen Messer-Marken zu einer einzigen Handelsmarke verschmelzen würden:

Viktorinox. Wengers Uhren- und Lizenz-Geschäft wird als unabhängige Marken weitergeführt. Im Jahr 2008 belieferten die beiden Unternehmen Viktorinox AG und Wengers SA das Schweizer Heer mit rund 50000 Messern pro Jahr und produzierten viele weitere für den Exportbereich, vor allem in die USA. Zahlreiche gewerbliche Schweizer Armeemesser von Viktorinox und Wengers sind durch die auf den Henkeln dargestellten Querlogos gekennzeichnet; das Victorinox-Kreuzlogo ist von einem Schutzschild umrandet, während das Wenger-Kreuzlogo von einem leicht gerundeten Viereck umringt ist.

Wengers und Viktorinox kündigten am 31. Dezember 2013 an, dass die einzelnen Messertypen zu einer einzigen Produktmarke zusammengefasst werden sollen: Viktorinox. Die Presseerklärung besagt, dass das Wenger-Werk in Delemont auch in Zukunft Messersorten herstellen wird und dass alle Mitarbeitenden an diesem Ort ihre Arbeit beibehalten werden. Die beiden haben weiter erklärt, dass eine Reihe von Wenger-Produkten unter der Dachmarke Viktorinox in Betrieb sein werden.

Wengers US-Zentrale wird mit dem Victorinox-Standort in Monroe, Connecticut, fusioniert. Wengers Uhren- und Lizenz-Geschäft wird als unabhängige Eigenmarke weitergeführt: Die Kreuz- und Schildembleme und die Worte SWISS ARMY sind registrierte Markenzeichen der Viktorinox AG und ihrer Tochtergesellschaften. Ende 2008, im Jahr 2007, verlangte die schweizerische Bundesregierung die Lieferung von neuen Soldatenmessern für die Ausgabe an die schweizerische Bundeswehr.

Es wurde eine Kosten-Nutzen-Analyse erstellt und das mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis erhält den Auftrag. EUR 12,12, GBP 17,99 im Monat September 2009 pro Stück plus Koffer. Viktorinox siegte mit einem auf dem einarmigem Bundeswehrmesser basierenden Jagdmesser und im Zivilbereich mit Zahnzieher und einer Pinzette in den Nylon-Griffschalen (Seitenabdeckplatten) als Einhandtrekker/Trailmaster.

Mit der Serienproduktion des neuen Offiziersmessers 08 für die schweizerische Bundeswehr wurde im Dez. 2008 begonnen. Für das Taschenmesser gibt es unterschiedliche Ausführungen mit unterschiedlichen Gerätekombinationen. Obgleich Viktorinox keine kundenspezifischen Messer bietet, haben sie viele Varianten für den individuellen Anwender hervorgebracht. Hauptwerkzeug: Große Klingen auf dem Messerschaft der Victorinox-Modelle mit "VICTORINOX SWISS MADE" zur Überprüfung der Authentizität des Musters.

In drei SAK-Modellen von Viktorinox gab es ein Butanfeuerzeug: die Schweizer Flamme, die Lagerflamme und die Swisschamp XXLT, die 2002 auf den Markt kamen und 2005 auslaufen. Aufgrund mangelnder Sicherheitsmaßnahmen wurden die Fahrzeuge in den USA nie vertrieben. 2006 stellte Wengers ein Produkt namens "Der Riese" mit 87 Tools und 141 unterschiedlichen Funktionalitäten her, zu dem jedes Tool des Hauses gehörte.

Sie wurde von Guinness World Records als das vielseitigste Taschenmesser der Welt ausgezeichnet. In diesem Jahr brachte Viktorinox das aus 118 Bauteilen und 80 Funktionalitäten bestehende und mit einem Kaufpreis von 425 US-Dollar ausgestattete XAVT heraus. The Guinness Book of Records würdigt ein einmaliges 314-Messer-Messer im Stil der schweizerischen Armee, das 1991 von Meister Cutler Hans Meister als das weltweit grösste Taschenmesser mit einem Gewicht von 11 Pfund kreiert wurde.

Manche Schweizer Offiziersmesser haben Verriegelungsklingen, um ein unbeabsichtigtes Einschalten zu vermeiden. Als erster Anbieter bot Wengers einen "PackLock" für das Hauptblatt bei mehreren Standard 85mm Modellen an. Einige große Wengermodelle und Victorinox-Modelle haben ein Feststellmesser, das durch eine Schiebeverriegelung geschützt ist, die durch einen in der Skala eingebauten Auslösetaster betätigt wird.

Die Victorinox 111er Serie verfügt bei einigen Messern über eine doppelte Linerverriegelung zur Sicherung der Schneidklinge und einen großen Schlitz-Schraubendreher/Deckelöffner/Abstreifer-Kombinationswerkzeug zum Ausschneiden. Der Niet wird durch das Fräsen und Anspitzen von massiven Messingstangen mit entsprechenden Abmessungen gefertigt. Es macht die Klingen heller. Bisher wurden diese Trennlagen aus Nickelsilber gefertigt.

Der für die Schneidmesser eingesetzte Martensitstahl ist auf Hochzähigkeit und Korrossionsbeständigkeit hin optimierte Legierung mit einer Materialzusammensetzung von 15% Cr, 0,60% Silicium, 0,52% Carbon, 0,50% Moleküle und 0,45% Mangan und wird nach Viktorinox mit der Bezeichnung X1CrMo14 oder Din1. 4110 bezeichne. Für die übrigen Bauteile ist nach Angaben von Viktorinox die Legierung aus martensitischem Edelstahl X39Cr13 (alias 1. 4031, AISI/ASTM 420 ) und für die Feder X20Cr13 (alias 1. 4021, aber noch in AISI/ASTM 420).

Das Blatt wurde seit seiner Markteinführung im Jahr 1891 von der schweizerischen Streitkräfte mehrfach umgestellt. Die Modellbezeichnung ist das Jahr der Einleitung. Es handelt sich um Nachbildungen aus den Jahren 1890, 1908, 1951, 1961 und schliesslich um das Militärmesser 08. Die versch. auch hier wurden zum Teil revidiert und liegen daher in unterschiedlichen Ausprägungen vor.

Die Firmen Viktorinox und Wenger sind seit dem Jahr 1961 offizieller Alleinhersteller des Heftklinge. In allen Merkmalen ist dieses Jagdmesser dem des Bundeswehrmessers (ebenfalls von Victorinox) ähnlich, nur der Handgriff ist anders. Bitte beachtet, dass dies das einzigste Exemplar des Victorinox-Messers ist, das nicht in der Schweiz gefertigt wird:

Aus Frankreich stammt der Corkscrew, der von der Fa. Bonpertuis bei Thiers produziert wird. 2014 verkündet Viktorinox das Ende des Wengers. Es sind einige Wenger-Messer aus dem Sortiment von Viktorinox aufbewahrt worden, die nun aber das Viktorinox-Wappen und nicht das Wenger-Kreuz auf ihren Teller haben. Es gibt einige originale Victorinox-Werkzeuge (wie die Open Box) und die Klingenbeschriftung ist speziell.

Nach dem Bau des Messers werden die Metallteile mit Hilfe von Messingflanschbuchsen an den Nietstellen fixiert. Je nach Zahl der darin befindlichen Werkzeugschichten variieren die Dicken der Scheren. Mit 91 Millimetern (3,6 Zoll) bietet das Modell die breiteste Palette an Werkzeugsystemen im Victorinox-Programm mit bis zu 15 Einlagen. Wengermodelle sind in den Baugrößen 65 und 75 sowie 85 und 100 sowie 120 und 130 Millimeter in den folgenden Abmessungen erhältlich: Länge im geschlossenen Zustand.

Mit den 85 Millimeter (3,3 Zoll) Modellen steht die breiteste Palette an Werkzeugsystemen im Wenger-Programm mit bis zu 10 Lagen zur Verfügung. Nach der Erstauflage als Privatausrüstung im Jahr 1891 wurden die Offiziersmesser der schweizerischen Bundeswehr mehrmals umgestellt. Bei den Hauptmodellen (Modellen) gibt es fünf unterschiedliche Varianten. Es werden die ausgestellten Muster der schweizerischen Streitkräfte verwendet:

Soldatsmesser werden jedem Rekruten oder Mitglied der schweizerischen Armee ausgehändigt, und die Offiziersmesser sind gleich. Sie sind nicht anders als die, die an Unteroffiziere oder Soldaten ausgehändigt werden. Als Hilfsmittel für die Beamten wurde ein Model mit Schraubenzieher und Wendeschere angefertigt, das aber nicht als "lebenswichtig" galt und von den Beamten individuell gekauft werden konnte.

Die Soldatenmesser des Modells 1890 hatten eine Speerspitze, eine Räumahle, einen Düsenöffner, einen Schraubendreher und mit Rapsöl behandelte Stiele (Griffe), um eine größere Widerstandsfähigkeit und Wasserabweisfähigkeit zu erzielen, was sie schwarz einfärbte. Es war 100 Millimeter (3.9 in) lang, 20.5 Millimeter (0.81 in) stark und wiegte 144 Gramm (5.1 oz).

Die Soldatenklinge 1908 hatte anstelle der Speerspitze aus den 1890er Jahren eine Clipspitze, noch immer mit den Faserskalen, Kohlenstoffstahl-Werkzeugen, Neusilberpolsterung, Futter und Trennwand. Die Länge des Messers betrug 100 Millimeter, die Dicke 16,5 Millimeter und das Gewicht 125 Gramm. Im Rahmen des Vertrages mit der schweizerischen Bundeswehr wird die gesamte Produktionsleistung zu je einem Drittel auf die Unternehmen Viktorinox und Wengers verteilt.

Das Soldatenmesser des Modells 1951 hatte Faserschuppen, Neusilberbüsten, Futter und Trennwand und eine Vorstoßklinge. Es handelte sich um das erste Exemplar der schweizerischen Streitkräfte, bei dem die Instrumente aus rostfreiem Stahl waren. Es war 93 Millimeter (3,7 Zoll) lang, 13,5 Millimeter (0,53 Zoll) stark und wiegte 90 Gramm (3,2 Unzen).

Zu diesem offiziellen schweizerischen Militärausführung gehört auch ein Abstandshalter aus Messing, der die Verwendung des Messers mit dem Schraubenzieher und der zugleich verlängerte Fräser zur Befestigung der Sturmgewehre SIG 550 und SIG 510 ermöglicht: Die Klinge ist eine Haltevorrichtung für die Schlagbolzenanordnung des Schlo?. Die Soldatenmesser 1961 wurden nur von Viktorinox und Wengers Hand gefertigt und waren das erste Exemplar mit dem schweizerischen Staatswappen am Schloß.

Mit den ersten Grundausbildungen im Jahr 2009 wurde das Soldatenmesser 08 zum ersten Mal an die Bundeswehr ausgelief. Die Soldatenmesser 08 werden nur von Viktorinox gefertigt. Das Militär von mehr als 20 Ländern hat mehrere Varianten von Swiss Victoria-Messern ausgestellt oder zugelassen, darunter die Armeen von Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Norwegen, Malaysia und den USA (NSN 1095-01) -653-1166 Messern, Kampf).

1894 entwickelt Karl Elsener (innen) ein eigens für Beamte entwickeltes Feuerwehrmesser, das mit einer kleinen Zusatzklinge und einem Schraubenzieher ausgestattet ist. Die schweizerischen Officers bekommen diese Taschenmesser nicht, aber viele von ihnen bekommen sie aus zivilen Beständen. Das Warenzeichen " Meter des Swiss Officers und Sports " ist urheberrechtlich geschuetzt. Den internationalen Titel des schweizerischen Offiziersmessers verdankt er der Tatsache, dass es schwierig ist, von diesen Militärs den amtlichen deutschsprachigen Titel Swiss Officer's Knife zu erteilen.

Es wurde im Lauf der Jahre immer wieder verbessert. Laut Angaben des Herstellers trägt er ein weiteres schweizerisches Siegel. Kürzlich sind Accessoires wie ein Altimeter, eine Uhr, eine Leuchte, ein Mauszeiger, ein Stift, ein USB-Stick, etc. auftauchen. 2007 entwickelte Wengers ein Werkzeug mit allen zur Verfügung stehenden Tools, d.h. 87 Tools für 121 Stellungen.

2015 lancierte die schwedische Firma Swiza eine Serie von schweizerischen Mähmessern. Der beiden Taschenmesserhersteller Viktorinox und Wengers verkauft zusammen rund 50'000 Stück pro Jahr an die Bundeswehr. Auf den ersten Blick sind die beiden Taschenmesser Viktorinox und Wengers durch ihr Logo zu erkennen: Seit Ende der 1970er Jahre ist das Taschenmesser der Schweiz auf NASA-Raumfahrtmissionen mit dabei.

Im Jahr 1978 übermittelte die NASA Viktorinox ein Bestätigungsschreiben über den Kauf von 50 Messern, die als Master Craftsman Model bekannt sind. Im Jahr 1985 schrieb Edward M. Payton, der Geschwister des Kosmonauten Gary E. Payton, einen Schreiben an Viktorinox, in dem er um ein Meisterhandwerkermesser bitt. Er hatte das Muster seines Geschwistern im All gesichtet.

Auch andere Berichte über die Reparatur mit einem Taschenmesser im All gibt es. In den Sammlungen des New Yorker New York Museum of Modern Art und des Staatssekretariats für Angewandte Künste in München wurde das Taschenmesser wegen seiner Gestaltung verwahrt. Die Bezeichnung "Schweizer Armee" ist zurzeit eine registrierte Handelsmarke der Viktorinox AG und ihrer Tochter Wenger SA.

MacGyver, eine TV-Serie von 1985, mit dem Wiederanlauf von 2016, sendet Angus MacGyver, der oft mehrere Taschenmesser der Schweiz in diversen Folgen verwendet, um Aufgaben zu bewältigen und einfachere Gegenstände zu bauen. Die Bezeichnung "Schweizer Taschenmesser" ist als Sinnbild für Nutzen und Anpassbarkeit in die Populärkultur eingetreten. Eine von Wengers Messermodellen hat eine große Zahl von lustigen Kritiken bei Amazon hervorgebracht.

Obgleich Erythrozytenacetatbutyrat (CAB) (allgemein bekannt sind Cellidor, Tennis und Tenex) skalierte Taschenmesser am gebräuchlichsten sind, gibt es viele verschiedene Farbvarianten und Alternativmaterialien wie Nylon und Aluminum für die verfügbaren Skalen. Im Taschenmesser tauchen viele Strukturen, auf. Viele verschiedene Arten von Strukturen, auf. Bei der Suche nach SAK Mods" findest du neben den "Limited Edition"-Produktionen eine Vielzahl von Beispielen für grundlegende bis professionelle Anpassungen von Standardmessern - wie z.B. nachfolgende Taschenklammern, kundenspezifischer 3D-Druck, Dekore mit Eloxierung und neue Skalierungsmaterialien -.

Die Swiss Army Knife ist typisch für die US-TV-Serie MacGyver, wo der Hauptdarsteller oft mit den nötigen Mitteln zur Lösung verschiedener Aufgaben aufbaut. Auch in Fernsehsendungen wie den Simon und der Animation von The Tick, in der eine imaginäre Gruppe der schweizerischen Bundeswehr eine Sortierungsmatte für jeden Messerschnitt mit sich führt, wurde das Taschenmesser umgestaltet.

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