Gute Kochmesser Marken

Marken für gute Kochmesser

Natürlich überzeugen gute Messer-Marken vor allem durch ihre hohe Qualität, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine lange Lebensdauer. Die Messer guter Köche werden von Zwilling hergestellt. - Die Preise können je nach Marke, Größe, Form, einzeln oder im Set stark variieren. Gute Messer sind unerlässlich, wenn man zu Hause in der Küche arbeitet. Ein gutes Kochmesser ist hilfreich, wenn das Menü erfolgreich sein soll.

Küchen- und Haushaltsmesser

Mit dem Kochmesser ist es das universelle Werkzeug zum Trennen, Häckseln, Schälen und Reinigen. Kaum ein Geschirr wird ohne die Verwendung einer spitzen Schneide vorbereitet. Es ist nicht von ungefähr, dass Skalpellmesser der besterhaltene Bestand eines jeden ausgebildeten Kochprofis sind. Wodurch entsteht ein gutes Schneidemesser? Es garantiert eine lange Schnittlebensdauer und eine gute Schärfbarkeit der Säge.

Qualitativ hochwertiges Schneidgut erkennt man auf den ersten Blick daran, wie gut es in die Hände passt. Die zweite ist jedoch viel schwieriger und erzielt so eine bessere Bildschärfe und eine größere Schnittlebensdauer. Edle und besonders wertvolle Kochmesser aus gefalztem Edelstahl, auch Damaszenerstahl genannt, sind es. Vor allem das mittelgroße bis große Kochmesser oder sein japanischer Konkurrent, das Santoku-Messer.

Bei einigen Modellen sind Ausbuchtungen, Aussparungen in der Schaufel integriert, so dass kein zu schneidendes Material an der Schaufel haftet. Mit seiner kurzen, kraftvollen Schneide ist er besonders gut zum Reinigen und Zubereiten von verschiedenem Obst und Gemüse sowie weiteren Ingredienzien geeignet. der ideale Begleiter. Werden die Messer doch einmal abgestumpft, fragt sich, wie man sie richtig anspitzt.

Diese schädigen die Blattstruktur und schleifen nur ungenügend. Danach genügt es, die Messer mit dem Stiel vor jedem Gebrauch für kurze Zeit abzuschneiden.

Vorstellungsgespräch: Zacherl auf guten Messern

Als Ralf Zacherl mit seinen Mitarbeitern Mario Kotaska und Martin Baudrexel auf VOX in der Programmlinie "Die Küchenchefs" Restaurantbetrieben dabei unterstützt, mehr aus ihrem Essen herauszuholen, gibt er ihnen Tips und Trinkgelder. Ralf Zacherl gibt uns eine kleine Messerlektion und enthüllt sein Wunschrezept aus seinem neuen Küchenbuch "Kochen mit den Küchenchefs".

Welches Schwert darf in keiner Küchenmaschine fehlen? Natürlich. Zacherl: Zu Hause genügen mir fünf Messer: ein Sägeblatt (oder besser gesagt eine Konditorsäge) mit gezahnter Schneide zum Brotschneiden, ein Büromesser, d.h. ein kleines Schneidemesser zum Reinigen von Gemüsen, Früchten, Kartoffeln oder dergleichen, ein breit geklöppeltes Gemüsemesser, ein Ständer mit abgerundeter Schneide zum Schneiden von Fleischerzeugnissen oder Hühnerfleisch und ggf. zum Filetieren von Fisch und ein Schnitzmesser mit langgezogener Schneide zum Aufteilen von Bratfleisch oder geräuchertem Lachs.

Worin besteht der Unterschied zwischen einem Schnitzmesser und einem Filetiermesser? Zacherl: Ein Fleischerei-Messer hat eine steife Schneide, das Filetiermesser ist leicht bis sehr biegsam, um beim Filetieren so wenig Schnitte wie möglich zu haben. Der Ständer hat eine abgerundete Schaufel, so dass er beim Wenden des Schneidwerkzeugs Gelenke, Bänder und Knochen präziser abträgt.

Die meisten Kolleginnen und Kollegen feilen den Fisch nur mit dem Ständer. Was unterscheidet ein gutes Schneidemesser für Sie? Zacherl: Ein Skalpell ist wie eine Jeanshose, es sollte dir gut sitzen. Bei einem guten Skalpell sollten 57 HRC/Rockwell vorhanden sein. Es sollte mir gelingen, es spitz zu behalten (Wetzen von Stahl/Schleifstein) und sehr wichtig: Gute Klingen sind teuer!

Kein anderer Anbieter kann ein 17 cm langes Sägeblatt für 19,95 EUR herstellen. Japans Taschenmesser sind in den vergangenen Jahren zu Modeaccessoires geworden. Zacherl: Meiner Ansicht nach gibt es in Japan mehr Messerkonturen von Aikuchi bis Yoroi-Doshi, aber ich bezweifle, dass die japanischen Messerkonturen besser sind als die europäischen.

Letztlich kommt es immer darauf an, dass der Küchenchef das Kochmesser in der Hand hat und vor allem, wie es behandelt wird. Zacherl: Es muss nicht zwangsläufig ein Stein sein, ein Magnetstreifen funktioniert auch. Dabei sollten die Klingen nicht kreuzweise zusammen mit anderen Küchengeräten in einer Schübe liegen, da sie sich an den Kanten leicht gegenseitig anfassen können und so rascher abstumpfen oder sich die Klingen ausbreiten.

¿Wie oft schärfen Sie Ihre Scheren? Zacherl: Ich zieh meine Klingen regelmässig über einen Mahlstein (Körnung 1000 oder 1200), d.h. nach etwa 8 Std. Messereinsatz kommen sie über einen Felsen. Aber es hängt auch von den Messern ab, beachten Sie beim Einkauf die Pflegehinweise.

Mit dem Abziehstein oder dem Abziehstein wird ein scharfes Werkzeug lange Zeit gehalten. Zacherl: Ich würde den Schäler immer vorziehen, er erspart Zeit und Zeit. Zacherl: Sehr schwer zu ergründen! Lese-Tipp: Ein Schwert ist in viele Teile untergliedert. Wenn Sie ein qualitativ hochstehendes Produkt erwerben wollen, müssen Sie auf ein paar Dinge achten.

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