Hubertus Fahrtenmesser

Das Hubertus Reisemesser

Das Hubertus Antriebsmesser Hirschhorn mit Säge. HJ-Fahrtenmesser, helle Klinge mit Herst. Tragen Sie dieses Messer, auf dessen Griff das weiß-rote Schild mit dem Hakenkreuz prangt. Der HUBERTUS Notfall-Schlachter Kohlenstoffstahl geschmiedet Taschenmesser Klappmesser. In Solingen wird am Standort Solingen erstklassiges Besteck der Marke Hubertus mit einem hohen Anteil an handwerklichem Können hergestellt.

Arbeitermesser

In industrieller Serienfertigung gehörten seit der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert faltbare Arbeitermesser zum Fertigungsprogramm vieler Salinger Besteckhersteller. Die Blätter werden üblicherweise aus Kohlenstoffstahl gefertigt. Arbeitermesser sind je nach Einsatzzweck als Einzelklingenmesser oder mit Zusatzfunktionsteilen erhältlich. Zusätzlich zu unserem populären HUBERTUS Hirschhornbesteck mit verschiedenen Accessoires für den Jagdtisch gibt es auch komfortables HUBERTUS Reisebesteck und praktisches HUBERTUS Taschenmesser für Picknicks dazwischen.

Die Ursprünge des Begriffes "Rohling" gehen auf die Aktivität zurück, die Pistole aus der Trägervorrichtung zu entfernen: "Rohling ziehen", durch die die polierte, Rohling sichtbaren wurde. Das Produktionsprogramm der HUBERTUS-Rohlinge ist auf Rohlinge für die Jagd wie Dolche, Hirschjäger, Suchmesser, Säufer, Sauffedern, Färberwaidblätter und Waidbesteck begrenzt. Gartenmesser, Blumenmesser, Pfropfmesser sind die Sammelbegriffe für solche Produkte, deren besondere Klingenform und/oder Zubehör besonders für Verarbeitungsbetriebe interessant ist.

An der Erweiterung um weitere, noch nicht gezeigte HUBERTUS-Gartenmesser wird gearbeitet. In unserem Fertigungsprogramm versteht man unter "festen Jagdmessern" solche mit einer festen Schneide, die aus Gründen der Stabilität einen flachen Schmiedegriff ("Flachangel") mit genieteten Stielschalen haben. Traditionsgemäß haben diese Klingen meistens Greifschalen aus Hirschhorn (HH). Unter " faltbaren Jagdmessern " versteht man in unserem Fertigungsprogramm Sackmesser ( " Schliessmesser "), deren Klingen im offenen Zustand zur Erhöhung der Handlingsicherheit verriegeln.

Durch den Schieber am Ende des Handgriffs ("Druckfeder") wird ein unkompliziertes Lösen zum Verschließen der Schaufel erreicht. Traditionsgemäß haben diese Taschenmesser meistens Greifschalen aus Hirschhorn (HH), zusätzlich haben diese oft weitere Funktionselemente für Jagdanwendungen oder andere Aufgabenstellungen. Bei der Herstellung von HUBERTUS-Kindermessern wird die gleiche Pflege und das gleiche Material verwendet wie bei anderen HUBERTUS-Messern.

Der Name für die Messersorten, mit denen der Unternehmensgründer von HUBERTUS Kuno Ritter 1932 in der eigenen Messerfertigung in Salingen startete, waren Reisemesser oder Statuen. Außenmesser ist ein festes Klingenmesser, das für verschiedene Arten von Freizeitbeschäftigungen in der freien Wildbahn eingesetzt wird. Die Spähmesser, Reisemesser in unterschiedlichen Grössen und Formen werden in der Jugendgruppe eingesetzt, in den 1930er Jahren wurden sie von vielen solingischen Fabrikanten als Halbmesser in geregelter Bauweise hergestellt.

Für den Kauf und das Bestehen von Außenmessern/Reitmessern gelten in Deutschland keine Einschränkungen. Die Modelle RRK Rescue und RRK Nautic werden als Notfallmesser mit fester Schneide an Fahrzeugen, Schiffen oder anderen Geräten befestigt. Segelmesser beruhen auf den Schneidemessern, die von Seglern in der gewerblichen Schifffahrt auf Segelbooten verwendet werden und die mit einer festen Schneide und auch als Sackmesser mit einer Klappklinge erhältlich waren.

Springer " "Springer" ist der traditionsreiche Name für Klappmesser, deren Klingen durch Drücken auf einen Klapphebel aus dem Handgriff in die Offenstellung springen. Die Hebelmechanik kombiniert die Sicherheits- und Entriegelungsfunktionen: Sie arretiert das Blatt, wenn es in die vorderste Stellung zum Blatt eingeklappt wird; das Blatt wird in umgekehrter Folge entriegelt und geschlossen.

Im deutschsprachigen Raum wurden und werden diese Möbel mit den üblichen Bezeichnungen wie Taschen-, Klapp-, Verschluss- oder Täschermesser bezeichnet. Sie haben eine mehr als zweitausend Jahre alte Tradition, sie können in der Eisernen Zeit, im sechsten bis fünften Jahrtausend v. Chr., nachgewiesen werden. Jahrhunderts, mit der Entdeckung der Hinterfeder und der damit verbundenen Vereinfachung der Bedienung, wurden Falzmesser beliebt und wurden durch die zunehmende Verbreitung für weite Bevölkerungsschichten als Massenmesser erträglich.

Sackmesser, bei denen die Schneide beim Öffnen nicht einrastet und die Hinterfeder nur das Schließen verhindert (englisch: Schlupfgelenk). Sie werden diese Sackmesser in unseren Produktgruppen 70 bis 70 wiederfinden und zwar Sackmesser, deren Klingen beim Öffnen und Entriegeln durch Drücken der hinteren Verriegelung arretiert werden. Andere maschinelle Verfahren oder Spezialanwendungen, die für die Herstellung von Messern mit Klappklingen charakteristisch sind, haben zu weiteren Bezeichnungen für diese Art von Messern geführt.

Zu den gebräuchlichsten Begriffen für einen besonderen Messerschnitt mit fester Schneide gehören unter anderem die Begriffe Bayern, Bayerischer Schleppmesser, Brot-Zeitmesser, Brotzeitstilet, Trachtenstitt (oder Trachtenstilet) und Nicklermesser. Bei diesen Kennzeichnungen handelt es sich um Taschenmesser, die in Bayern traditionsgemäß in einer Seitenfach der traditionellen bayerischen Lederhose gestaut werden. Charakteristisch für diese traditionellen Klingen ist die Spitzklinge, eine überwiegend dekorierte Zierhülse. Sie stellt die Verbindungsstelle zwischen der Schaufel und einem Handgriff aus Hirschhorn oder anderen an der Erle befestigten Jagdtrophäen dar.

Ein Mantel wird zum Schutze über die Schneide gestülpt.

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