Hund und Jagd

Hunde- und Jagd

Der HF wird sich die Hunde gründlich ansehen, auf der Jagd, bei Hundetests, auf der Zuchtschau, auf der Hundeausstellung. Jagdgäste haben im Wald nichts zu sagen und dürfen nur Wild jagen! Wieso jagt ein Hund überhaupt? Kurze Erklärung zu Instinkten und Verhaltensweisen von Hunden. Dies erfuhr man bereits bei den ersten Kontakten mit der Jagd.

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Mit der JAGD & HUND entsteht eine einzigartige Einkaufs- und Erlebniswelt in der Dortmunder Landesmesse West. Der JAGD & HUND wird immer international. In der Dortmunder Landesmesse präsentieren sich nun Firmen aus mehr als 40 Nation. Das vielfältige Begleitprogramm ist neben der umfangreichen Produktpalette der international tätigen Fachaussteller Teil des Gesamterlebnisses der JAGD & HUND.

Etwa 1.300 Tiere kommen in der Dortmunder Westfalenhalle zum Einsatz. Auf der JAGD & HUND, Europas größter Jagdfachmesse, kann man auch einen spektakulären Geländewagenkurs und Jagdmodenshows miterleben. Das JAGD & HUND-Programm in Dortmund bietet jedes Jahr alles, was das Jäger- oder Naturliebhaberherz höher schlagen lässt. Darüber hinaus gibt es auch spannende Wettbewerbe: die Deutschen Hirschrufmeisterschaften oder den Internationalen Deutschen RedFox-Preis, organisiert z.B. von der Jagdzeitschrift Wildnis und Hund.

Auch die JAGD & HUND engagiert sich für den Natur- und Artenschutz. Die JAGD & HUND ist dem Natur- und Naturschutz verpflichtet. Längst spielt der Genuss und die Zubereitung von Wild eine ganz spezielle Bedeutung auf der Jahrmarkt. Das WILD NAHRUNGSFEST wird ab 2019 dem Motto Wild in einer eigenen Messehalle zuteil. Sie zieht neben den Jagdreisenden auch die Liebhaber der gehobenen Gastronomie in die Messehallen und offeriert ihnen neben frischen Produkten und Ingredienzien, kreativen Rezept-Ideen und kulinarischen Köstlichkeiten sowie ein aufregendes Bühnenspektakel und spannende Hirschworkshops mit hochkarätigen TV-, Star- und Top-Köchen.

Herzlich Wilkommen bei der Dortmunder Fachmesse!

When the Dog Hunts: Pointing In Anti-Jagd Training für jeden Hund

Hilft, mein Hund ist auf der Jagd - wie kann das Zeichnen ausreichen? Bei der Jagd haben die meisten Hundehalter ein Problem: Der vierbeinige Freund reagiert oft nicht mehr von einer Minute auf die andere und konzentriert sich nur auf die Verfolgung einer Spur oder gar auf das Rauschen von Wild. Für viele Hunde ist das Wildrauschen eine Menge Spa?.

Aber Eile ist riskant. Sowohl für den Hund als auch für das gejagte Wildbret, besonders im Frühjahr, wenn viele wilde Tiere hochschwanger sind oder bereits Jungtiere haben. Hundehalter, die die Punktfähigkeit des Vierbeiners während des Anti-Jagdtrainings berücksichtigen, erhalten eine gute Gelegenheit, gegen das Rauschen des Wildes zu vorgehen.

Auch ihren vierbeinigen Freund setzen sie ganz zufällig noch sinnstiftend ein, anstatt dem Hund nur die Jagd zu untersagen. Zeigen ist ein Verhalten, das dazu beiträgt, das Beutetier zu finden und zu reparieren, wenn der Hund auf der Jagd ist. Der Hund bleibt ohne Geräusch in der Fahrt und nimmt oft ein abgewinkeltes Vorder- oder Hinterbein mit.

Das Vorstehende steht am Anfang des Beutefang-Verhaltens, das in der Reihenfolge der Orte - Fixieren, Stalken, Verpacken und Töten - unterteilt ist und von jedem Hund im Grunde genommen dargestellt werden kann, ganz im Alleingang. Für uns Menschen ist es als Hundeprofi schon lange sehr wichtig, vorne zu stehen. Während der Hund auf der Jagd bewegungslos bleibt und sich exakt auf die Stelle konzentriert, an der er das Spiel gefunden hat, kann der Jagdhund seinen Schlag ausrichten und das Spiel anschließend ausschalten.

Der reine Zeigehund macht bei der Ausübung seiner Tätigkeit kaum etwas anderes, als zu lokalisieren und zu befestigen - einfach nur zu zeigen. In der Vergangenheit waren die Jagden daher mit sehr verschiedenen Tieren zugleich unterwegs: einem Zeigehund zum Fährtenlesen und Ausstellen, einem Hund zum Erschrecken und einem Hund zum Abrufen des getöteten Wildbret. Diejenigen, die dies heute nachahmen möchten, könnten zum Beispiel mit einem Setzer, einem Hahn und einem Laboratorien jagen gehen und für jede der drei Aktivitäten einen eigenen Fachmann an ihrer Seite haben.

Die beiden wühlen und treten vor, erschrecken und eilen, verpacken und töteten, wenn nötig, in einer Person. Mit diesen Tieren (und ihren Hybriden) ist es oft sehr leicht, das Zeigeverhalten zu üben und unter Kontrolle zu bringen, um so das Rauschen des Wildes zu verhindern. Weil die klassische Zeigehunde meist das Zeigeverhalten selbst wiedergeben.

Aber auch alle anderen Tiere können zeigen erlernen, egal zu welcher Rasse oder zu welcher Rasse sie gehören. Hundeausbilder werden oft gefragt, ob es nicht leichter wäre, das Powerhalsband zu erreichen, wenn der Hund auf der Jagd ist, um ihn von der Jagd abzuhalten. Allerdings sind elektrische Stimulatoren aus guten Gründen verbannt, und man kann nicht wirklich sicher sein, dass ein Hund die Jagd und das Rauschen von Wildbret weitergehen läss.

Bei der Jagd auf einen Hund zeigen ihm die Strafen bestenfalls auch, was er NICHT tun sollte. Andererseits steht in den Stars, ob der Hund mit seinem Handeln wirklich Strafmaßnahmen verbindet. Deshalb verfolgt er wieder den nächst springenden Hirsch. Übrigens offenbart dies den größten nachteiligen Effekt jeder Form von Bestrafung: Der Hund erlernt nicht, was er tun soll, sondern das unerwünschte Benehmen.

Bei der Jagd ist es im Sinne eines geschickten Anti-Jagdtrainings durchaus angebracht, das Jagdgebaren nicht nur zu stören und zu behindern, sondern es auch auf vernünftige Pfade zu drängen. Jagdt ein Hund und ist einmal in den Wildrausch gefallen, kann er kaum noch abgerufen werden.

Auch wenn er nicht verpacken und morden kann, kann das bejagte Wildbret überflüssig belastet und zur Energieverschwendung zwingen. Bei der Lokalisierung und Fixierung oder Ausrichtung kommt jedoch kein Teil des Tieres zu kurz. Außerdem: Es ist viel einfacher, einen stehendem, beharrlichem Hund zurückzuholen, als einen, der bereits in Eile ist.

Die meisten Tiere weisen, wie bereits gesagt, bereits in jungen Jahren allein auf die Spitze, sobald sie ein Wetter aufgreifen oder etwas Beutehaftes "Spannendes" vorfinden. Auf dieser Basis kannst du dein Trainingsprogramm hervorragend ausweiten. Bei der Jagd ohne natürlich zu sein und mit "genetischem Meisterschaftspotenzial" für die Zeigetechnik, beginnt die Ausbildung schlichtweg bei einem geringeren Schwierigkeitsgrad. Bei der Jagd nach einem Hund, der kein natürlicher Jagdhund ist, beginnt die Ausbildung.

Durch das Stimulusfischen können die Tiere sehr gut auf das Aufzeigen von realem Spiel vorbereitet werden. Die Ausbildung erfordert jedoch Know-how. Du hast wahrscheinlich schon einmal jemanden ein Stück an einen "Engel" binden sehen und es dann für einen Hund herumschwingen sehen, so dass der Hund wie ein Wahnsinniger im Kreise hinter dem Stück herumläuft.

Genau so funktioniert das Stimulusangel-Training NICHT. Nicht nur das: Wenn ein Hund auf die Jagd geht, intensiviert ein solches "Training" das Wildrauschen noch mehr! Besser als wilde Kreisläufe ist es, den Hund mit dem Gerät zu einem "Blick" oder einer kleinen Pause zu verleiten. Bei einigen Haustieren kann das an den Stimulusstab angebundene Gerät bereits auf den Fußboden gestellt werden; bei Haustieren, die unangenehm, aber sofort darauf fallen würden, kann es erforderlich sein, das Gerät zunächst ganz entspannt in der Schwebe schweben zu laßen.

Wenn der Hund das Tier ansieht oder gar davor steht, wird dies gekennzeichnet (vorzugsweise mit einem Klicker) und honoriert. So kann beispielsweise ein Hund, der es liebt zu stürmen, mit "etwas stürmen dürfen" entlohnt werden (z.B. Ballen, Stofftier), was sich hervorragend zum "schauen" oder Zeigen eignet. Auch für viele Rassen der klassisch zeichnenden Hunderassen ist das Zeichnen eine große Auszeichnung - hier können Sie nach dem Klicken mündlich preisen und den Hund zur Auszeichnung weiter zeigen und auslassen.

Wenn es um die Belohnungen für das Zeigen geht, trifft das Gleiche zu: Vielfalt kommt immer gut an! Dabei ist es von Bedeutung, dass es im Wesentlichen von der Spielzeug-WEG aus geschieht, z.B. zur Seitenkante oder noch besser in die entgegengesetzte Himmelsrichtung zum anderen. Lediglich von Zeit zu Zeit sollte der Hund als Höhepunkt nach dem Klick auf das jeweilige Gerät an der reizenden Angelrute zum Greifen zugelassen werden.

Ausnahmen sollten dies sein, denn sonst erfährt der Hund recht bestimmt, dass er nach der Fixierung das "Etwas" überstürzen darf. Trotzdem wichtig: Rare Highlight-Belohnungen befördern das gewünschte Benehmen besonders kräftig - und deshalb ist es ratsam, den Hund MANCHMAL an der Stimuluszange "beißen" zu laßen (aber nur, wenn er besonders hübsch oder besonders lange vor ihm gestanden hat!).

Ebenso wichtig: Der Ausdruck "Spielzeug" am Reizengel ist sehr weit zu fassen. Bei Hunden, die internalisiert haben, dass ihr Markierer ("Klick") Superklassenbelohnungen verkündet, wird sich das Tier am Reizgewirr rasch vom Spielwaren abkehren und in die andere Seite entlohnt werden. Abhängig vom Ausbildungsziel kann es sich dann als sinnvoll erweisen, den Abstand zwischen dem Hund und dem Spielgerät zu erhöhen, damit der Hund seine Befestigung besser lösen kann.

Dennoch ist ein "Spielzeug kann weiter reparieren" auch eine gute Entlohnung nach einem "Klick", wenn sich der Hund nicht drehen kann. Sowie "Peeken", ein kurzer Aufenthalt oder das erste Zeichnen wirklich gut funktionieren, kann die Klickzeit stufenweise verzögert werden, so dass der Hund es versteht, mehr und mehr zu bleiben. Wenn das am Ende auch gut geht, wird nach und nach mehr Schwung in das Reizangel-Training gebracht: Hatte das Kind bisher nur in der Höhe gehängt, wird es nun Stück für Stück immer weiter nach unten und immer weiter zum Erdboden gesenkt.

Wenn es dem Hund gelingt, anzuhalten, kann das Gerät allmählich vom Hund entfernt werden. Wenn Sie Ihren Hund auf reale Begegnungen mit Wild ausrichten wollen, können Sie hochwertiges Spielwaren zur Erhöhung des Schwierigkeitsgrads oder Gegenstände mit Pelz oder Feder einsetzen, die Sie zunächst sehr ruhig, später auch rascher an einer Stimulusstange über den Erdboden ziehen.

Wenn Sie sich davon überzeugt sind, dass der Hund bleiben wird, sobald ein Gegenstand herausgebracht wird, können Sie das Zeichen zum Zeigen eingeben. Wenn der Hund noch steht, wird er angeklickt und mit einer entsprechenden Belohnung versehen. Wenn sich der Hund nach dem Klick nicht umdreht, wird verbales Lob ausgesprochen und die Namensgebung von Anfang an neu gestartet.

Die Vorteile eines Zeigezeichens liegen darin, dass Sie im Ernstfall, wenn der Hund auf der Jagd und im Visierspiel oder im Riechspiel ist, das Zeigezeichen zum Auslösen des Stehens und zum Anhalten des Hundes ausgeben können, weil er mit dem Zeigevorgang beschäftigt is. Neben dem Reiztraining können Sie auch eine kurze Pause auf dem Weg anklicken und ausfüllen.

Es ist sehr gut zu überwachen, wann der Hund auf der Jagd ist, um den Klicker bereit zum Klicken zu haben und den Hund ggf. an einer Ziellinie zu sichern, damit ein ungewolltes Rauschen des Wildes vermieden werden kann. Dabei ist zu berücksichtigen, dass wirklich jeder "Blick" ein Zeichen dafür sein kann, dass der Hund auf der Jagd ist; ein Hund ist nicht nur auf der Jagd, wenn er wegläuft!

Die Vorgehensweise beim Zeigertraining im Notfall ist die selbe wie beim Reiztraining: Besteht der Hund, wird er angeklickt und prämiert, wird die Klickzeit im kleinsten Schritt verzögert und abschließend von der Signaleinleitung bekrönt, wenn die Fixierung auch im Freien sicher funktioniert. Das grösste Problem beim Pointing-Training ist das Zeitverhalten.

Um den Stand wirklich zu stärken, muss das Klicken im Stillstand des Hundes durchgeführt werden. Daher empfehlen wir den Klicker besonders für Einsteiger im Pointing Trainig, da man damit viel genauer als mit einem Markierungswort ausarbeiten kann. Eine weitere häufige Fehleinschätzung ist, dem Hund zu vertrauen, mehr zu tun, als er verkraften kann.

Das Klicken wird dann zu lange verzögert, bis der Hund auf einmal nicht mehr steht, sondern abhebt. Weil Irrtümer das Erlernen schwierig machen können, ist es sehr unerlässlich, das Pointing-Training in sehr kleinen Stufen aufzubauen, damit der Hund es immer schaffe, auf sich allein gestellt zu bleiben. Wenn der Hund weglaufen sollte, lassen Sie das Gerät ohne Kommentar verschwunden sein (genau dafür ist der "Engel" beim Reizfischertraining so praktisch) und beginnen Sie die Bewegung von vornherein.

Wenn Sie nicht wissen, ob der Hund auch vor echtem Spiel stehen kann, sollten Sie den Hund mit einer Zugleine im Freien absichern, um zu vermeiden, dass das Spiel überläuft. Wir haben bereits festgestellt, wie bedeutsam angemessene Prämien sind, um das Benehmen zu stärken und nicht nur die "Belohnung", wenn der Hund auf der Jagd ist.

Wenn der Hund Spiel anzeigt und man ihm z.B. nur einen Futterbaustein aus der Handfläche gibt, so ist das in der Tat eine "Belohnung". Es wird jedoch höchstwahrscheinlich nicht dazu fÃ?hren, dass der Hund bei der nÃ?chsten Spielsitzung auf ein hetzendes Spiel unterlässt. Weil hetzendes Wildfleisch viel mehr Spass macht, als ein Stückchen Essen zu verschlucken.

Bei Hunden, für die das Suchen oder Zeigen an sich eine große Bereicherung ist, ist das sogenannte lauernde Spiel als Verhaltensförderer: Sie schenken dem Hund ein Leckerbissen oder ein Spielgerät und bewegen es so, dass der Hund ihm nur mit den eigenen Blicken folgt, aber anhält.

Wenn der Hund den Leckerbissen betrachtet, kommt der Klick und der Leckerbissen wird weggeschmissen, so dass der Hund ihn fangen und erlegen kann. Die Struktur des lauernden Spiels ist so klein, dass es dem Hund gelingt, wieder von selbst anzuhalten. Hört der Hund also einmal auf, wenn er Spiel sieht, klickt man und verkündet die Prämie "Lauernd" mit dem Zeichen "Lauernd".

Schlussfolgerung: Wenn der Hund auf die Jagd geht, braucht er etwas Übung, um ihm das Zeigen beizubringen. Weil Wanderungen viel lockerer sind, wenn man weiss, dass der Hund von selbst vor dem Spiel steht und nicht (mehr) von einer Minute zur nächsten springt und in den Rausch des Spiels fällt.

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