Industriegase Deutschland

Technische Gase Deutschland

Die BLRT Grupp AS (Estland) und die Messer Group GmbH (Deutschland). Die AIR LIQUIDE Deutschland GmbH; Air Products GmbH; Basi Schöberl GmbH & Co. Die flüchtige Glücksfrage: Technische Gase und technische Gase auf einen Blick.

Deutschland und den USA aus Teilen des Geschäfts. Tyczka Industriegase ist der richtige Arbeitgeber für Sie?

Technische Gase - Deutschland ist weltweit Marktführer im profitablen Geschäftsfeld mit Wasserstoff, Nitrogen, Kohlendioxid und Kohle.

CHEMISCHE UND KUNSTSTOFFE

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innerHTML='CREATIVE INFO: Zufrieden sind alle, die Bestände im unsichtbare und doch allgegenwärtige Industriegasegeschäft haben. Die Industrieproduktion ist mit einem Anteil von 29% der wichtigste Verbraucher von technischen Gasen. In der Industriegasetechnik werden vor allem Propan-Butan-Gemische eingesetzt. Der Werkstoff Stickstoff ist in der Metallbehandlung als Schutzstoff, für Hydrierungsprozesse in der Chemietechnik, als Prozeßgas in der Elektrotechnik und in der Nahrungsmitteltechnik sowie als Brennstoff gas für die Raumfahrttechnik vorgesehen.

Darüber hinaus wird Kohlenstoffdioxid auf vielfältige Art und Weise genutzt. Die für den Versuch erforderliche Kohlendioxidmenge wird von Linde per Tankzug geliefert. Heute hat die heutige Medizintechnik einen Anteil von 13% am Gesamtmarkt für Industriegase. Zudem verfügt der Medizingasemarkt über bessere Gewinnspannen als die Industriegase. Im Elektronikbereich (derzeit 10% Marktanteil) sorgen neue Kommunikations- und Halbleitertechnologien sowie innovatives Equipment für das nötige Umsatzwachstum.

Der wachsende Bedarf an Wasserdampf kommt vor allem aus dem Energy-Mark. Strengere Umweltauflagen verstärken die Forderung nach technischen Gasen, die in Raffinerien zur Erzeugung saubererer Energiequellen und Kraftstoffe verwendet werden (reduzierter Schwefelgehalt). So hat Air Products 2002 die Wasserstofferzeugung für das europäische Unternehmen Opsol übernommen und beliefert die Exxon Mobil-Raffinerie in Baytown.

Die Lieferanten sind auch an Tankanlagen für die Nutzung von Wasserdampf als Kraftstoff beteiligt. 1999 wurde die erste H2-Tankstelle am Münchener Airport von Linde, BMW und Aral errichtet. Gemeinsam mit Aral, BMW, Daimler Chrysler, Ford, Hydro, Total, den Berlinern Verkehrsbetriebe und der Firma Wattenfall Europe gründet Linde das Verbundprojekt "Clean Energy Partnership", das die Erzeugung, Lagerung und Nutzung von Wasserstoffatomen in Kraftfahrzeugen erprobt und weiter entwickelt.

Darüber hinaus sehen die Lieferanten die Kraftstoffzelle als eine zukünftige Technologie, die den Industriegasunternehmen ein interessantes Wachstumspotenzial erschließt. Im fast oligopolitischen Industriegasemarkt gibt es nur noch wenige Ausrüster. Allerdings üben die Wettbewerbsbehörden nun mit Nachdruck auf eine Reorganisation des Industriegasektors aus. Vor allem der Marktleader Lindes spürt diesen Drang. Mittlerweile hat sich die German Group zu einem der weltweit führenden Hersteller von Industriegasen entwickelt.

Mit der Akquisition des englischen Wettbewerbers BOC im vergangenen Jahr verfügt Linde nun über einen Anteil von rund 21%. Nichtsdestotrotz hat die Erfolgsgeschichte im Industriegashandel in Deutschland einen herben Nachgeschmack: Mit dem Industriegaseunternehmen Linde steht ein weiteres DAX-Unternehmen im Verdacht der Korruption. In München untersucht die Generalstaatsanwaltschaft, ob Linde dem Regierungssystem von Saddam Hussein Bestechungsgelder für Bestellungen im Irak bezahlt hat.

Die Münchner Dax-Gruppe Linde steigerte ihren konsolidierten Umsatz im vergangenen Jahr um knapp 31 Prozentpunkte auf über 12 Mrd. EUR. Linde hat im Oktober 2006 den englischen Provider BOC für knapp 12 Mrd. EUR erworben und ist damit die bisher umfangreichste Auslandsübernahme eines deutschsprachigen Unternehmens im vergangenen Jahr. Das Ergebnis nach Abzug von Ertragsteuern und Minderheitenanteilen stieg von 514 Mio. EUR auf 1,84 Mrd. EUR.

Nun muss sich das Unternehmen auf Betreiben der Wettbewerbsbehörden von Geschäften in anderen Gebieten trennen. Gegenwärtig veräußert das Unternehmen sein Asien-Geschäft (Malaysia), sein Industrie- und Medizingashandelsgeschäft in Mexiko an den US-Gaskonzern Praxair und seinen 41-prozentigen Anteil am chilenischen Industriegasekonzern Indura an seinen Joint Venture-Partner, das familiengeführte Unternehmen Inversiones Y Desarrollos (Invesa), Santiago, Chile. Auf der anderen Seite erweitert das Unternehmen seine Marktstellung in Russland durch den Erwerb des russische Gasunternehmens HaKiZ (ZAO Probensauerstoffanlage Samarsky) weiter.

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