Internationale Messe München

Messe München

Die internationale Lifestyle- und Sportmarke erobert China. Nützen Sie die Gelegenheit, Ihr Unternehmen auf dem internationalen Markt zu präsentieren. IuK- und Supply Chain Management und globaler Branchentreff in München. mit einer Vielzahl von nationalen und internationalen Gemeinschaftsständen. Die Internationale Metallbearbeitungsmesse überzeugt.

Auf der Messe 2010| Kunst & Design

Handwerks & Design" zeigt auf der Weltmesse für Handarbeit in Halle B1 hohes handwerkliches Können, erstklassige Verarbeitung und künstlerisches Einrichten. Highlights und Publikumsliebling sind die internationale Sondershow EXEMPLA, TALENTE, SCHMUCK und MEISTER DER MODERNE. Bayrische Fachhochschulen, Fachakademien und Universitäten zeigten unter dem Motto "Wege zum Gestalten - Training in Bayern" vielfältige Ausstellungen aus nahezu allen Bereichen des Materials und des Lebens.

In der Halle B1 zeigt "Handwerk & Design" hochwertiges Handwerkszeug, erstklassige Verarbeitung und künstlerische Gestaltung. Als internationale Fachmesse gilt dieses zeitgenössische Schmuckforum in der Halle B1 weltweit.

Messe München - "Handwerker sind keine Marktschreier" (Archiv)

Ob Maler- oder Klempnermeister, der Mittelstand ist seit langem in Bewegung, sagt der Vorsitzende des ZDH, Hans-Peter Wollseifer - auch wenn dies in Brüssel anscheinend noch nicht hinreichend bekannt ist. Hans-Peter Wollseifer, Vorsitzender des Zentralverbandes des ZDH, hat darauf verwiesen, dass 95 Prozentpunkte des Fachhandwerks in digitaler Form sind.

Dies sei bereits vor zwei Jahren durch eine Befragung des Kunsthandwerks belegt worden, so dass die verbleibenden fünf Prozentpunkte wahrscheinlich in der Zwischenzeit hinzugekommen seien, sagte Wollseifer auf dem Deutschlandradio in Deutschland. Offensichtlich werde die Moderne und Innovationskraft des Handwerkes unterschätzt, sagte Wolleseifer als Antwort auf eine Video-Botschaft von EU-Digitalkommissar Günther Oettinger aus Brüssel anlässlich der Eröffnungsfeier der Welthandelsmesse in München.

Die CDU-Politikerin hatte den Handel aufgerufen, die Potenziale der digitalen Medien besser zu erschließen und davor warnte, das Problem nicht ausreichend zu bearbeiten. "â??Ich denke, dass Oettinger mit den vielfÃ?ltigen Möglichkeiten des Fertigens noch nicht so vertraut istâ??, sagte Wollseifer. Auf der Handwerkermesse hätte er sie ihm gern näher gebracht. "Die Handwerksbetriebe sind in allen Belangen bereits jetzt in digitaler Form in Bewegung.

"â??Kunsthandwerker sind keine Marktschreierâ??, sagt â??Das ist fÃ?r Willseifer, daher ist die Entwicklungsgeschichte vielleicht nicht in ausreichender Weise bekannt. Die Messe soll nun einen Anstoß geben, Unternehmen mit der digitalen Verwertung zu konfrontieren, denn das wird in Zukunft die Wettbewerbsfähigkeit stärken. Im Hinblick auf den Zustrom von Menschen mit Flüchtlingsstatus spricht Möllerseifer von einer Möglichkeit für den Handel und für die Allgemeinheit.

"Der Handel versucht auf diese Weise, mehr Fachkräfte zu gewinnen, aber die Fachkräftelücke kann nicht auf diese Weise geschlossen werden. "Das Vorstellungsgespräch in seiner Gesamtheit: Corbinian Frenzel: Es ist bekannt, dass die gute Old Economy und das wunderschöne neue Netz zunehmend miteinander verflochten sind. Industry 4.0. Die Diskussionen darüber, was das heißt, dauern schon einige Zeit an und bewegen sich nun allmählich aber stetig in einen Raum, in dem wohl nur wenige Menschen bereits an digitale Dinge denken: das Kunsthandwerk.

Installateure, Dächer, Zimmerleute: Berufsgruppen - EU-Kommissar Günther Oettinger hat dies nun in einer Video-Botschaft auf der Welthandelsmesse in München angekündigt - die die digitale Verschlafung nicht vernachlässigen darf, sonst - nach Warnung aus Brüssel - werden sie in fünf oder zehn Jahren nicht mehr existieren. Craft 4. 0, wie ist das?

Für diese Frage haben wir Hans-Peter Wollseifer, Präsident des Deutschen Handwerksverbandes, am Apparat auf dem Messegelände in München. Hänsel-Peter Wollseifer: Ja, vielen Dank, Mr. Feen! Sie sind ausgebildeter Maler- und Lackierermeister. Möllerseifer: Oh, das tue ich sehr gern! Ich denke, die Unternehmen, die das tun, haben eine gute Zukunftsperspektive für sie, weil sie sehr umkämpft sind.

Brenzel: Gute Zukunftsaussichten, sagst du. Der EU-Kommissar für Digitaltechnik, Günther Oettinger, ist etwas besorgt, dass das dt. Kunsthandwerk im Rückstand ist. Wolleseifer: Ich denke, dass Herrn Oettinger die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Handwerkes noch nicht so gut bekannt ist. Ich hätte sie ihm gern beim IHM hier in München vorstellen können, denn hier haben wir wirklich die digitalen Lichttürme im Reich der Handwerkskunst ausgestell.

Jetzt ist es natürlich so: Handwerksbetriebe sind keine Ausflüchte. Hier in München wird es gezeigt, von hier aus wird es auch übertragen. Die anderen Unternehmen wollen wir mit der Digitalisierung ein wenig anstecken, denn das ist es, was sie in den kommenden Jahren wettbewerbsfähig machen wird. Brenzel: Kunsthandwerker sind keine Ausflüchte. Wolleseifer: Das denke ich nicht.

Auf allen Gebieten sind die Handwerksbetriebe bereits jetzt in digitaler Form in Bewegung. Fakt ist aber, dass die Digitalisierung im Handwerksbereich in allen Unternehmensprozessen bereits Einzug gehalten hat. Natürlich haben wir auch eine Befragung dazu durchgeführt und vor zwei Jahren haben 95 Prozentpunkte der Unternehmen bestätigt, dass sie bereits in irgendeiner Form elektronisch gearbeitet haben.

Man missbilligt also wohl die Moderne und Innovationskraft des Gewerbes, und das wollen wir in München abändern. In die Handwerkskunst gehen, etwas Nützliches tun, das war immer der Weg für diejenigen, die sich im BÃ??roleben nicht wohl fÃ?hlten, weil sie nicht zuhause waren.

Er wird nicht noch mehr akademisch. Bei aller Digitalisierung braucht es natürlich auch die Meister im Handwerk, die das Ganze realisieren, d.h. die die Geräte in ihre Unternehmen integrieren, die auch ihre Arbeiter ausbilden oder ausbilden und unterrichten. Aber was Sie eingangs geschildert haben, die Veränderungen in Ihrem Gebiet der Malerei und Lackierung, was Sie früher von Menschenhand vermessen haben, wo Sie wirklich am Ziel waren, jetzt machen Sie einen Computer, machen ein Photo, ein i-Pad... All das ist nicht mehr so greifbar, nicht mehr wirklich ein Berührungsberuf!

Wolleseifer: Ja, das ist ein Berührungsberuf, denn am Ende sind es die Handwerksbetriebe, die ihn anschließend ausführen müssen. Man braucht noch die Arbeiter dort. Mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie haben wir nun ein Kompetenz-Zentrum für digitales Kunsthandwerk gegründet und werden dort ein Netz an vier Orten im Nord, Süd, West und Ost der Bundesrepublik einrichten, wo wir alle diese Potenziale des digitalen Kunsthandwerks vorstellen können und wo wir die Unternehmen mit einer Digitalisierung im Positivsinne wirklich vorstellen, beratend und tatsächlich anstecken können.

FÃrenzel: Was heiÃ?t das fÃ?r das Lernen des Berufes? Willseifer: Im Handwerksbereich, im System der doppelten Berufsausbildung, werden die Stellenprofile kontinuierlich weiter entwickelt. Es gibt dort auch Änderungen, aber das Schiff ist sehr beweglich, es ist auch sehr gut an die Bedürfnisse der MÃ??rkte anpassbar. Deshalb werden wir dies in die Stellenbeschreibungen einbeziehen, und ich denke, dass wir dort sehr rasch Änderungen durchführen können.

Der Handwerksbetrieb hat seit Jahren Probleme, Jugendliche zu gewinnen, die in ausreichendem Maße in diese Berufsgruppe eintreten wollen. Sollen wir diese Kluft zu den Flüchtenden auflösen? Wolleseifer: Es ist eine Gelegenheit für das Kunsthandwerk, und ich denke auch, dass es eine Gelegenheit für die Allgemeinheit ist, diejenigen zu befähigen, die hierher kommen und die Aussicht auf einen langfristigen Aufenthalt hier haben.

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