Jagd in Hessen

Jagen in Hessen

Hier finden Sie alle Informationen rund um Jagd, Wild und Naturschutz in Hessen. " Der HessenJäger" ist die Jagdzeitung für Jäger. Homepage > Veranstaltungen > Arbeitskreis Jagd und Forstwirtschaft. Die Thematik " Jagdverordnung Hessen " ist für Politiker und natürlich auch für uns Jäger von Interesse. Jagdtermine in Hessen - Merkblatt Kundige Person - Welche Dokumente benötige ich für die Jagdsaison?

Jagen in Hessen, Hänschen. Bundesministerium für Umweltschutz, Klima, Landwirtschaft und Konsumentenschutz

Trotz seiner hohen Bevölkerungsdichte ist Hessen ein wildes und wildes Eiland. Noch nie gab es in Hessen so viele Schwarzwild und Fuchs, Hirsch und Waschbär wie heute. Jagd ist so uralt wie die Menschen, eng mit ihrer Entstehungsgeschichte verknüpft und zugleich äußerst zeitgemäß und unerlässlich.

Die Jagd spielt in einem strukturreichen Land wie Hessen eine wichtige Funktion. Weil natürliche Gegner wie Wölfe und Luchse bei der Regelung von Wildtieren derzeit eine unwesentliche Bedeutung haben, wird diese Arbeit von rund 24.000 hessischen Jagdgästen ausführt. Die bei der Jagd gewonnenen Wildgerichte, die von den Japanern als Wildgerichte bekannt sind, sind äußerst vielfältig und lecker.

Auf rund 1.800.000 Hektar Forst- und Ackerfläche wird in Hessen gejagt. HESSEN-FORST jagt mit seinen Forstleuten und Jägern auf ca. 240.000 ha (13 Prozent). 87 und 87 Prozentpunkte des Jagdgebietes in Hessen werden von privaten Jägern verwaltet. Hessische Jagdreisende tragen in ihrem Jagdgebiet die nötige Zeit.

Oberstes Jagdamt ist das für die Jagd verantwortliche Landesministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Land. Jagdverwaltung ist das Landratsamt Kassel im ganzen Land. Der Bezirksausschuss in den Bezirken und der Richter in den Gemeinden übernehmen die Aufgabe der niederen Jagdverwaltung als weisungsgemäß auszuführende Aufgabe. Die Nationalparkbehörde erfüllt im Naturpark die Aufgabe der Niederjagd.

Neues Hunting Regulation Hesse - Hunting Club "Hubertus" für die Jagd und Umwelt e.V.

Die Thematik " JAGVERORDNUNG HESSEN " ist für Politiker und natürlich auch für uns Waidmänner von Interesse. Aus diesem Grund haben wir für dieses explosive Themengebiet einen eigenen Menüeintrag erstellt. Liebe Kolleginnen und Kollegen, nach einer Presseveröffentlichung haben der Jagdmieter Michael Stein und die betreffende Jagdkooperative die Überprüfung der bestehenden Jagdordnung beim Verwaltungsgericht des Landes Hessen beantragt.

Die Nationale Jagdvereinigung kontaktierte sofort den Jäger Steins und bot seine idealistische und planerische Hilfe gemäß der Entscheidung des Nationalen Jagdtages 2016 in Nidda an, die er dankbar annahm. Nach der Veröffentlichung des Zeitungsartikel und dem Interview mit Hr. Steiner hat sich auch der Hessische Landesjagdverband mit dem zuständigen Anwalt in Verbindung gesetzt und umfassende Fachgutachten und Rechtsausarbeitungen erstellt, die sich eingehend mit den Umständen Hessens auseinandersetzen.

Der LJV hat dies nicht nur mit der Entscheidungssituation des Landjägertages 2016 in Nidda zu tun, sondern ist für den LJV natürlich, wenn es um Fragestellungen des Hessenjagdgesetzes geht. Die FDP-Fraktion hat am Donnerstag eine Beschwerde gegen die Reorganisation eingebracht, die in den kommenden Tagen beim Landesgericht einreichen wird.

"Verordnung des Landeshessischen Umweltministeriums, Klimaschutz: Sie ist verfügbar und kann als PDF-Dokument abgerufen werden: Verweis auf 3 Abs. 3 der Jagdordnung Hessen. Den Brief des Landes Hessen für das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand, Energie, Verkehr und Landesentwicklung als pdf-Datei lesen: Der Bundesverband für Umwelt e. V. (BUND) hält die heutige Novellierung der Jagd-Verordnung für einen klassischen Politikkompromiss.

Die Jagdlobby hat sich in vielerlei Hinsicht bewährt und die sachlichen Argumente sind auf der Strecke geblieben", beklagt Jörg Nitsch, Mitglied des Vorstands des BUND Hessen. Für den BUND ist es von Bedeutung, dass bei Jägern und Naturschützern die allgemeinen Belange des Naturschutzes nach der Novellierung wieder hervorgehoben werden. Die Bundestagsfraktionen und der Umweltminister werden aufgefordert, sich entschlossen gegen die weitere Naturzerstörung durch Baustellen, Strassen und andere Interventionen zu stellen und eine Wende beim Landnutzungsverhalten zu einleiten.

BUND-Vorstand Jörg Nitsch: "Die Einrichtung eines "Naturschutzprogramms Agrarlandschaft" durch Bundesumweltministerin Priska Hinz (Bündnis 90/Die Grünen) ist jetzt von entscheidender Wichtigkeit, denn nur so lassen sich Ackerhasen, Burghühner, Rebhühner und Co. in Hessen retten". Der BUND beurteilt die Angleichung der Jagdperioden für Zobelwild und den Ganzjahresschutz der Marder-Arten Kiefernmarder, Hermelin, Iltis und Wiesel durch den BUND in positiver Weise.

Durch die neue Regelung, die das Abfeuern von Rehbocken erstmalig bis zum 31.01. ï¿?? und damit auch in einer Zeit, in der die Bocks kein Hirschgeweih mit sich führen, wird die Jagd erheblich erleichter. Nach Ansicht des BUND war der Schutze der vier Steinmarderarten verfrüht, da diese in ihren Populationen teilweise gefährdet sind und ihre Jagd auch aus ökologischer Hinsicht nicht vertretbar ist.

Der BUND ist auch überzeugt, dass die Aufnahme von Schutzzeiten für Tierarten wie Füchse und Waschbären ein wichtiger Schritt zur Berücksichtigung des Tierschutzes ist. Für den BUND ist die Begrenzung der Ganzjahressperrzeit bis zum 31.12.2019 für die Vogelwelt Rebhuhn, Turmtaube, Coot und diverse Seemöwenarten jedoch nicht zufriedenstellend, obwohl in einigen Jahren keine Veränderung der Populationssituation zu befürchten ist.

Obwohl die neue Anforderung, die Jagd an die jährliche Zunahme der Feldhasenpopulation einer Gegend zu knüpfen, richtig ist, entfällt der entscheidende zusätzliche Punkt, dass die Jagd aus vorsorglichen Gründen bis zu 25 Prozent des Reproduktionserfolgs abstreifen kann. "Vor allem mit der Einschränkung der Ganzjahressperrzeit für das traditionsgemäß jagdfreundliche Hühnergehege und der zu unbefristeten Regulierung für den traditionsgemäß wichtigen Ackerhasen wurde der Grund stock für ein weiteres Argument geschaffen, das wir aber gerne verhindern möchten", bedauert BUND-Vorstand Jörg Nitsch.

Um die Lebenschancen von Hasen, Rebhühnern und anderen Tieren in der landwirtschaftlichen Landschaft zu verbessern und die Kooperation zwischen Schutz und Jagd zu verbessern, appelliert der BUND daher an Bundesumweltministerin Priska Hinz, ein "Naturschutzprogramm für Agrarlandschaften" zum Schutz der Arten umzusetzen. BUND-Vorstand J?rg Nitsch: ?Wir würden uns sehr darüber erfreuen, wenn uns der Bundesjagdverband und der Öko-Jagdverband Hessen unterstützten und wir bereits Anfang des Jahres 2016 mit dem Umweltminister die Details diskutieren konnten.

"â??Fehlschlagsraten ist aus dem Blickwinkel des BUND der zwischen Schwarz-GrÃ?n fÃ?r die Jagd nach der Greylag-Gans verhandelte Zwischenstand. "Das Ergebnis ist eine schwierig umzusetzende und faktisch unsinnige Bestimmung, die in Absprache mit den Jagd- und Landschaftsschutzverbänden noch einmal geändert werden sollte", bemängelt BUND-Sprecher Jörg Nitsch. In Bezug auf die neue Jagdordnung haben sich die Jagdgesellschaften behauptet, denn die Schimmelgans soll bundesweit weiter gejagt werden können.

Für den Graugänsebetrieb sollte es selbstverständlich sein, dass er das ganze Jahr über in den Schutzgebieten und den dafür vorgesehenen Vogelreservaten lebt und dass zukünftige Probleme wie in anderen Staaten durch Gänseschutzpläne beigelegt werden", sagt Jörg Nitsch vom BUND. Das Jagdclub Hubertus Güssen und Umfeld e. V. stellt fest, dass die Proteste, beginnend mit der Unterschriftensammlung, der Großkundgebung vor der Wiesbadener Staatsanwaltschaft und schließlich mit der Öffentlichen Verhandlung im Erdgeschoss, ein durchschlagender Erfolgserlebnis waren und zu erheblichen Veränderungen im derzeit diskutierten Entwurf führten.

Für die Proteste, die Unterschriftensammlung und die intensive Diskussion mit den politisch Verantwortlichen bedankt sich der Vorstandsvorsitzende Dieter Mackenrodt beim Hessischen Landesjagdverband. Hubertus Güssen, der grösste Jagdclub Hessens, bedankt sich bei allen Politikern und Bauernverbänden, die uns dabei geholfen haben, dass diese Fortschritte stattgefunden haben.

Die Präsidentin des Landesjagdbundes Hessen Dr. Ellenberger erklärt: Staatsminister Hinz hat die weitere materielle Kooperation im Sinne der Wildtiere explizit angedeutet. Das Jagdgremium Hubertus Güssen und Umfeld e. V. ruft die Staatsregierung auf, den endgültigen Gesetzentwurf der neuen Hessen-Jagdvorschrift (JVO) vor deren Annahme zu veröffentlichen. "Vor dem Inkrafttreten der Jagdordnung durch Bundesumweltministerin Priska Hinz (Grüne) muss sie transparenter gemacht und die zukünftigen Veränderungen mit den Gejagten offen diskutiert werden", erläutert Dieter Mackenrodt, Vorsitzender des grössten Hessischen Jagdverbandes Hubertus Güssen und Umgange. e. V., in einer Presseerklärung.

Hessische Jagdgruppen, die direkt betroffen sind, haben das Recht, sich an der Endfassung der Regelung zu beteiligen. "â??Die JÃ?gerinnen und JÃ?ger im Kreise GieÃ?en machen sich groÃ?e Sorgen aufgrund der erheblichen Ãnderungen des vergangenen Jagdrechts, das Umweltminister Hinz in der Hessenjagdordnung plantâ??, betonte Dieter Mackenrodt. Es war nicht ohne Grund, dass viele lokale Jagdgruppen an der großen Demonstration mit rund 3.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Wiesbaden anfangs Sept. teilnahmen und bei Politikern von CDU und Grün gegen die Jagdregelung auftraten.

"Die schwarz-grüne Staatsregierung hatte nach den erbitterten Demonstrationen von Jagd, Landwirtschaft, Fischfang, Waldbesitz und freundlichen Vereinigungen erhebliche Veränderungen an der Jagdordnung und ein mit den Jagdern vereinbartes Verfahren versprochen. Doch seit der Expertenbefragung im Bundestag und der Verhandlungsrunde mit dem niedersächsischen Regierungschef gibt es wieder ein drohendes Stillschweigen über die beabsichtigten Veränderungen", bemängelt Dieter Mackenrodt.

Aus diesem Grund mache ich meinen Kumpel und Premierminister Volker Bouffier (CDU) und Premierministerin Priska Hinz weiterhin dafür verantwortlich, dass sie ihre Versprechen an die Jäger halten. Presseinformation CDU: Gewerkschaft Themekreis informierte sich beim Jagdverein "Hubertus" Hubertus Güssen und Umfeld e. V. Der Gesetzesentwurf der neuen Hessen-Jagdvorschrift sowie deren Konsequenzen und mögliche Wirkungen auch auf städtische Gemeinden haben dazu geführt, dass das umweltpolitische Thema der Gewerkschaft unter dem Präsidium von Guntram Ohm-Winter und Dolothé Küster mit der Jagdorganisation "Hubertus" in die Diskussion aufgenommen wurde....

"â??Das Hessenjagdgesetz selbst sollte nicht geÃ?ndert werdenâ??, ergÃ?nzte der stellvertretende Vorsitzende des Stadtverbandes, Randys Uelman, nach dem Koalitionsvertrag zwischen CDU und den hessischen Gruenen. Die Jagd ist naturschutzfachlich zertifiziert und technisch qualifiziert. Hauptsächlich wird von den Jägern über die Veränderung der Jagdreihen der einzelnen Tierspezies (wie z.B. des Fuchses) bis hin zur permanenten Schlusssaison auf Abruf kritisiert.

Auch die Definition des standardisierten Überwachungsverfahrens des Hessischen Landesjagdbundes wird von den Behörden als Kritikpunkt angesehen. Es ist nicht zu rechtfertigen, dass Verbände, die keine positive Einstellung zur Jagd haben, mitreden, und es wäre nicht genug, wenn Naturschutzvereine allein die Souveränität über die Regelung der natürlichen Lebensgrundlagen hätten und unter dem Deckmantel der Überwachung darüber entschieden würden, was den Jägern erlaubt sei oder nicht.

Weil bereits jetzt bei einigen Tieren (wie z. B. dem Feldanteil) die Jagd aus Besorgnis um den Fortbestand ungestört bleibt. Mackenrodt erläuterte gegenüber interessierten Mitgliedern der Union, dass die Jagd strikten Vorschriften und Rechtsvorschriften unterliege. Selbst wenn der Vorschlag der neuen Jagdregelung nur eine Präzisierung des Jagdrechts ist, so ist dies auf vorausschauende Änderungen ausgerichtet und hat vielleicht eine so unsinnige Konsequenz wie das Beispiel der Niederlande.

"Die Jagd muss und sollte in Zukunft ebenso diskutiert werden wie der Tier- und Umweltschutz als urbanes lokales politisches Thema", so Dorothé Kühl. Über die Jagdvorschriften, die Jagd in Wäldern und Feldern und die Gegebenheiten der Kultur wurde in der FRIZZ ein Report veröffentlicht, den Sie hier lesen können.

Handelt es sich bei der Jagdordnung um ein Gerichtsverfahren? Hessens Landesjagdverbandpräsident Dr. Jürgen Ellenberger übergab zusammen mit anderen Mitgliedern des Präsidiums 15.181 Unterzeichner der neuen Jagdordnung an Bundesumweltministerin Priska Hinz. Mehr als 3500 Jaeger hatten vergangene Wochen in Wiesbaden gegen die vorgesehenen Auflagen des Jagdgesetzes protestiert.

Eine Beschränkung der Jagdperioden ohne Bestandszählung und ohne wissenschaftlich fundierte Rechtfertigung wird nicht gefordert. Darüber hinaus sollte die Jäger- und Fallenstellerprüfung mit einem Trainingsrahmenplan die praktischen Aspekte einbeziehen und die Voraussetzungen für die Untersuchung müssen erfüllt sein. Ausgehend von unseren Protesten und unserer begründeten Meinung hat sie angedeutet, dass sie nun dazu entschlossen ist, auf die Sachebene zu gehen und die Jagdregelung mit uns objektiv zu erörtern.

Meiner Meinung nach können wir mit unseren Vorbringen noch etwas mit dieser Jagdregelung bewirken. Die National Hunting Association hat heute den neuen Vorschlag mit Beilagen rechtzeitig übermittelt. Mit einem Begleitschreiben dankt der LJV den vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Demonstration am Rande des Vorhabens. Lies den von uns zum Herunterladen bereitgestellten Brief: 3500 Jagdfreunde, Land- und Forstwirte haben gegen die in Wiesbaden vorgesehene neue Jagdordnung protestiert.

Werfen Sie einen Blick auf Markus Stifter's Gespräche mit Armin Müller, LJV-Präsident Dr. Jürgen Ellenberger und Dr. Beatrix Tappeser zum Themenbereich "Jagdordnung in Hessen". Weitere Protestaktionen gibt es hier als Video zum Anschauen: "Die naturschutzfachliche Referentin der Gruenen wehrt sich gegen den kontroversen Gesetzentwurf für eine neue Jagdregelung. Für die Anhörungsfrist konnte der Landesjagdverband eine Verlängerung erhalten!

Sehr geehrte Hubertus-Mitglieder, die intensive Arbeit Ihres nationalen Jagdverbandes zur Erarbeitung der neuen Jagdordnung hat mit Ihnen zusammen Ergebnisse erbracht, wir konnten einen außergewöhnlichen Erfolgserlebnis haben erzielen! Staatssekretär Dr. Tappeser hat unserem Wunsch nach Verlängerung der Frist stattgegeben und beschlossen, die Klausurtagung zum Verordnungsentwurf der Hessenjagd bis zum 27. Mai 2015 zu verlänger.

Bundesjagdverband Hessen e. V. Seit Anfang der Ferien ist das Konsultationsverfahren zu den oben genannten Erlassen im Gange. Sehr geehrte Jagdgäste, die Naturschutzvereine Nabu und HGON haben im vergangenen Monat vom Premierminister Bouffier ein vollständiges Jagdverbot für gefiedertes Wild verlangt. Weil auch in Hessen die durch Grau-, Nil- und Kanada-Gans verursachten Schädigungen und Beschwerden kräftig zunehmen!

Mit diesem Brief über die Gasifizierung von 400.000 Raubgänsen in den Niederlanden sollten sich so viele Jagdgäste wie möglich an den Umwelt-Ausschuss des Landtages, die Delegierten des Hessen-Landtages, die Bezirksämter der Landesfraktionen sowie lokale Politikern wenden und noch Sender- und Empfänger-Namen eingeben. Weil die unaussprechliche holländische Vergasungskampagne auf erschreckende Art und Weisen zeigt: "Wo die Jagd endet, beginnt die Bekämpfung von Schädlingen!

"Verteidigen wir uns dagegen, dass die niederländischen Bedingungen auch in Hessen durch die neue Jagdregelung heruntergerissen werden! In den Anlagen dieser E-Mail (Download unten) findest du die Anschriften der Mitglieder des Ständerates.

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