Jagdhund

Jagdgebrauchshund

Nur mit dem Einsatz von verwendbaren Jagdhunden ist eine faire Jagd denkbar. Das Behaupten, dass ein Jagdhund tot ist, auch wenn er nur einmal auf einer warmen Spur gejagt hat, ist alt und war an jedem Stammtisch sicher. Die Jagdhunde müssen den territorialen Bedingungen entsprechen. Deshalb verpflichtet der hessische Gesetzgeber alle Jäger, für alle Arten der Jagd geeignete Jagdhunde einzusetzen. Wie kann ein Jagdhund so gut riechen?

Jagd Hunde Hunderassen & ihre Besonderheiten

Jägerhunde haben den Menschen schon immer bei der Suche geholfen. Vom kleinen Dachshund bis zum schicken Magyar Vizsla gibt es viele unterschiedliche Jagdhund-Rassen. Besonders in früheren Zeiten waren die Jagdtiere stärker spezifiziert. Sie sind also in die Kategorien Störhunde, Vorstehunde, Blindenhunde usw. eingeteilt; auch wenn die Jagdtiere heute generell vielfältiger sind und auch als Gefährtenhunde geführt werden.

Jagdgebrauchshunde sind in der Schweiz in der Schweiz in der Regel nur für versierte Hundebesitzer gedacht, da sie viel Sport, mentale Arbeitsbelastung und eine konsistente Aufzucht benötigen. Wer sich in eine gewisse Jagdhund-Rasse verliebt, sollte daher zunächst überprüfen, ob er die Voraussetzungen für den Erhalt der Zucht erfüllt.

Jagdgebrauchshunde - Niedersächsischer Jagdverband

Seit vielen hundert Jahren wird die Hochleistungszucht von Jagdtieren - mit dem Anspruch auf eine strikte Zuchtauswahl in der Jagt - an den fürstlichen Höfen in Deutschland durchgeführt. Im Jahr 1879 schließen sich Jagdhundfreunde zusammen, um die Jagdhundezucht in Hannover zu fördern. Die Teilnehmer brachten Konzepte der Moral in die Jagt ein, setzten den Tierschutz vor andere Erwägungen und entwickelten das Konzept der Jagdgerechtigkeit.

Damit untrennbar verknüpft, begriffen sie es vor allem als Jagen mit einem verwendbaren Bären. Die 1875 als Jägerverband ins Leben gerufene "Allgemeine Deutscher Jagdschutzverein" förderte die Ideen der Jagdkeynologen durch die Veröffentlichung in ihren Zeitschriften und trug tatkräftig dazu bei, ihre Interessen den Jägern näherzubringen. Zu dieser Zeit fing man an, auch Zuchtstandards für Jagdgebrauchshunde zu entwickeln und erst danach "rein" zu brüten, d.h. nur solche Tiere zu decken, die dem Niveau einer Jagdgebrauchshundzucht entsprechn.

Das Leistungsvermögen im jagdlichen Betrieb, das durch ein stetig weiterentwickeltes Verfahren gleichmäßig getestet wurde, bildete die Zuchtgrundlage. Mindestens seitdem verfügen mindestens die dt. Jagdhundrassen aufgrund der strikten Zuchtauswahl über ein gentechnisch gesichertes Leistungspotential und Leistungsfähigkeit für den Jagdeinsatz in unseren Jagdgebieten in Niedersachsen. Dies ist nicht immer der Fall bei Jagdhund-Rassen aus dem Auslande.

Der Niedersächsische Jagdhund bekommt mit einem reinrassigen Jagdhund aus Deutschland (mit Unterlagen eines dem Jagdhundeverband (JGHV) angegliederten Zuchtverbandes) die grösstmögliche Garantie, einen Jagdgefährten zu erhalten, der alle im Heimjagdbetrieb auftretenden Arbeiten optimal ausführt.

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