Jagdtrophäen

Jagd Trophäen

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Jagd Trophäen

Beim Import von Jagdtrophäen sind die Vorschriften der in- und ausländischen Artenschutzgesetze zu berücksichtigen. Ab dem 05.02.2015 gibt es weitere Einschränkungen für die Einführung von Jagdtrophäen von Artengruppen des Anhang B der Verordnung (EG) 338/97. Die Regelungen können sich aufgrund nationaler oder internationaler Beschlüsse auch kurzfristig verändern. Es handelt sich hierbei ausschliesslich um die Importe von Jagdtrophäen für den Eigengebrauch aus Drittstaaten (Länder ausserhalb der EU).

Ein illegaler Verkauf von Erinnerungsstücken an geschützte Tier- und Pflanzenarten ist eine der wichtigsten Ursachen für den drastischen alljährlichen Verlust von Arten in den Feriengebieten. Ein illegaler Verkauf von Erinnerungsstücken an geschützte Tier- und Pflanzenarten ist eine der wichtigsten Ursachen für den drastischen alljährlichen Verlust von Arten in den Feriengebieten.

Die Schweiz darf Jagdtrophäen einführen, die Amis nicht.

Aufgrund massiver Proteste von Naturschützern will der britische Staatspräsident Donald Trump die Aufhebung eines Einfuhrverbots für Elefantentropen in Betracht ziehen. Allerdings hat der Bundesrat in der Schweiz in diesem Monat ein Einfuhrverbot für Jagdtrophäen endgültig abgelehnt. Der Film, den die US-Moderatorin Melissa Bachman 2013 auf Twitter hochgeladen hat, sorgte bei Tierrechtsaktivisten weltweit für Empörung.

Tausende von hauptsächlich europäischen und amerikanischen Jagdgästen bereisen die Gegend, um Wildtiere - auch von gefährdeten Tierarten wie dem südafrikanischen Riesenelefanten - zu jagen und Geweih, Stoßzähne oder ganze Haustiere als Trophäe zu mitzunehmen. Im Jahr 2014 erließ die britische Regierungspartei Barack Obama ein Einfuhrverbot für Elefantenpokale von der Jagd auf Sportarten, um die gefährdeten Tierarten besser zu beschützen und den Handel mit Wildtieren zu unterbinden.

Donald Truump will nun noch einmal überprüfen, ob diese wieder angehoben wird, wie die American Fish and Wildlife Authority am kommenden Donnerstag mitteilte. Die Umwelt- und Tierrechtsaktivisten haben die Entscheidungsfindung im Eimer. Hobby-Jäger importieren auch Elefantentropen in die Schweiz - 80 sollen zwischen 2010 und 2016 dort gewesen sein. Sie verlangen darin ein Einfuhrverbot für Jagdtrophäen, das die Abgeordneten im vergangenen Jahr mit 118 zu 72 abgewiesen haben.

Sie sind damit der Anregung des Bundesrates gefolgt, der internationale unterstützte Maßnahmen wie z. B. multinationale Vereinbarungen für einen wirksameren Schutz gefährdeter Tierarten hält als die von einem einzigen Staat verhängten Einreiseverbote. Dabei bezog er sich vor allem auf das 1973 abgeschlossene "Übereinkommen über den grenzüberschreitenden Verkehr mit bedrohten Arten frei lebender Tier- und Pflanzenarten" - auch bekannt als das Washingtonische Artenschutzübereinkommen - das die Schweiz als eines der ersten Staaten unterzeichnet hat.

Danach ist die Aus- und Einfuhr von Jagdtrophäen wie Rhinos, verschiedene Affen und Raubtiere sowie die meisten Populationen von Leoparden nur in Ausnahmen erlaubt und unterliegt sehr strikten Schutzmaßnahmen. Ausserdem geht der Bundsrat davon aus, dass die Schweizer Jagd auf Trophäen von Tieren wie z. B. Tieren wie z. B. Leoparden, Rhinos, Grosskatzen und Polarbären "von einem verhältnismässig kleinen Teil der Jagdtouristen" ausgübt wird.

Die EU erlaubt unter gewissen Voraussetzungen auch die Einführung von Jagdtrophäen. Dennoch hat sie nach einer Expertenkonferenz im Jahr 2015 empfohlen, die Importe von Jagdtrophäen afrikanischer Lebewesen aus Tansania und Mosambik, die bereits für Sambia galten, zu untersagen. Frankreich war das erste EU-Land, das im gleichen Jahr die Einfuhr in die EU verboten hat; die Niederlande verboten die Ausfuhr von Tropen aus rund 200 Tierspezies im folgenden Jahr.

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