Japanmesser

Japsenmesser

Fachwissen - Japanische Messer (Hocho) "â??Das High O ist die Schönheit des Kochsâ?? (japanisches Sprichwort) - Japan hat wie kein anderes in der Welt die Ãsthetik der Zubereitung von Speisen gepflegt.

Wichtigstes Instrument ist das handgefertigte japanische Messer mit dem Namen Echo. Damit feiert der Küchenchef die Schnittkunst, die feinen Fang und zartes GemÃ?se zu einem visuellen VergnÃ?gen macht.

Genau das verleiht den Japanern eine Ästhetik, die von Modetrends nicht beeinflusst wird. Helle Holzstiele, ausgeglichene Ausgeglichenheit und ungewöhnliche Bildschärfe machen die Arbeit mit Japanermessern zu einem unvergesslichen Erlebniss. Mehr als 25 Jahre Erfahrung im Import, bester Kontakt zu namhaften chinesischen Eisenschmieden und nicht zu vergessen 3 Jahre Qualitätsgarantie für die von uns hergestellten Japanermesser - Originalgarantie!

In der Kueche beginnt die Qualitaet schon beim Zerschneiden! Bei japanischen Messern (Hocho) werden die Messer traditionell in mehreren Schichten geschmiedete Messerklingen verwendet, bei denen der harte Kohlenstoffstahl mit hartem Gusseisen heißgeschweißt wird. Denn nur dieses aufwendig gestaltete Herstellungsverfahren garantiert eine optimierte Kombination aus Bruchkraft und maximaler Brillanz. Japanische Messer (Hocho) können in diesem Zusammenhang ihre Beziehung zu den Samurai-Schwertern nicht abstreiten.

Dabei werden die Küvetten mit einem scharfkantigen Schliff sauberer geschnitten und nicht - wie bei einer stumpfen Schneide - gepresst oder gequetscht. Universelles Messer für Rindfleisch, Meeresfrüchte und Gemüsesorten (Santoku = die drei Tugenden). Vielseitig einsetzbares Küchenmesser zum Schneiden, Filetieren und Zubereiten von Fischen und Fleisches. Geeignet für kleine Fischarten sowie zum Reinigen von Gemüsen und Blattsalaten, auch zum Abwiegen von Gewürzen.

Zum Schneiden und Filetieren von Fischen oder Hinterschinken mit Ziehschnitt. Schmale Schaufel in Weidenblatt- oder Katana-Form (Schwert). Zum Schneiden von Fischen und leichten Hackarbeit. Starkwandige Schaufel mit breiter Schaufel. Die Rückseite der Schneide wird zum Durchtrennen von dünnen Gräten benutzt. Hochwertige Qualität: Nicht edel! Hitachi-Metals produziert in Japan Spezialstähle, die den höchstmöglichen Qualitätsstandard der Welt darstellen und in fast allen von uns hergestellten Hocho-Stählen eingesetzt werden.

Sie kann daher besonders stark abgeschliffen werden und behält diese Bildschärfe über einen langen Zeitraum. Die Oxydation von originalen Japanermessern aus diesem Werkstoff wird durch die Verwendung von sauren, lebensmitteltauglichen ölen (z.B. Kamelienöl) vermieden. Messer mit westlicher Konstruktion verwenden nun auch pulvermetallurgisch erzeugte Edelstähle (sogenannte PM-Stähle), deren Festigkeit diejenige niedriglegierter und auch rostfreier Stähle übertrifft.

Dies macht die Schaufel widerstandsfähiger und sorgt für eine bessere Auswuchtung. Je nach Einsatzzweck (Gemüse, Fische, Fleische, Allzweck usw.) und dem Umfang der Pflege, den Sie bereitstellen. Die Reinigungsfreundlichkeit eines Messers ist wesentlich vom Messerstahl und der Konstruktion des Griffes abhängig: Der klassische C-Stahl (1- oder mehrschichtig) ist nicht inox.

Das Blatt muss nach Gebrauch trocken sein und regelmässig eingeölt werden. Es erreicht jedoch die höchstmögliche Bildschärfe und ist leicht zu spitzen. Das Blatt ist vorwiegend aus rostfreiem Stahl, nur der freiliegende Schnittbereich kann oxydieren. Dieselbe Bildschärfe wie bei a). Das Blatt ist aus rostfreiem Stahl und muss nicht eingeölt werden. Legen Sie diese nicht in die Geschirrspülmaschine!

Das Schnittgut muss stets nass gehalten werden. Allerdings haben die Klingen einen nach rückwärts gerichteten Massenschwerpunkt und sind im Allgemeinen größer als a). Die weit verbreiteten japanischen Taschenmesser aus den Ländern Asiens mit niedrigen Löhnen haben oft nur die Außenform mit dem originalen Hocho gleich. Massenware ist an der niedrigen Werkstoff- und Verarbeitungsqualität zu erkennen.

Woher kenne ich ein japanisches Messers? Die äußeren Qualitätsmerkmale der originalen japanischen Taschenmesser sind unter anderem: Oft eine japansche (nicht chinesische!) Unterschrift. Weil Japanerklingen immer aus zwei, meist gleich drei Metallschichten zusammengesetzt sind, muss in der Fase eine wellige Begrenzungslinie sichtbar sein. Die sogenannte Suminagashi-Musterung, d.h. die damastartige Konstruktion des mehrfach zusammengefalteten Stahles, wird oft durch das Einätzen in billige Taschenmesser nachgebildet.

Vergleiche beim Einkauf zwei gleichartige Maschinen. Die Ätzstruktur ist immer gleich, während der Lauf der Konstruktionslinien aus geschichtetem Stahl von Gerät zu Gerät leicht variiert. Bei dekorativen Schnitten wird die Schneide in der Nähe der Schneide mitgeführt. Mit der hinteren Schneidekante die Ösen von Früchten und Gemüsen abtragen.

Der passende Schnitt - und das trifft auf alle nicht nur japanischen sondern auch auf die originalen Schneidemesser zu - erfolgt aus Metall oder Plastik. Die Bearbeitung von Keramik, Murmel oder Glass macht die Schneide rasch matt. Anders als in Europa bevorzugen die japanischen Küchenchefs Weichhölzer wie Ginkgo oder Zitrone. Die japanischen Kochmesser werden ausschliesslich auf feinkörnige Wassersteine geschliffen.

Je nachdem, welche Anforderungen Sie an die Klingenschärfe und die Nutzungshäufigkeit des Messers haben, ist die Schleiffrequenz 1 bis 12 mal im Jahr (der Sushi-Koch nimmt sie wie ein Rasierer jeden Tag ab). Die Gebrauchsanweisung ist jedem Gerät beigefügt. Die japanischen Küchenchefs verpacken die Taschenmesser individuell in Kleidung. Wir empfehlen die Anwendung von Magnethaltern nicht, da die Schneide magnetisch ist und somit das Schleifen schwieriger wird.

Säubern Sie das Schneidemesser nur von hand, indem Sie es mit handwarmem Wässer ausspülen und ggf. etwas Reinigungsmittel hinzufügen. Benutzen Sie kein Scheuermittel und legen Sie das Schneidemesser niemals in die Geschirrspülmaschine, auch wenn es nichtrostend ist!

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