Jörg Königsdorf

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Einhundert Jahre Deutsche Oper Berlin. av Jörg Königsdorf. Alle Informationen der Bibliothèque Nationale de France über: Jörg Königsdorf. Hier ist eine Liste aller unserer Artikel über den Autor: Jörg Königsdorf.

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Der 1965 in Itzehoe / Schleswig-Holstein geborene Jörg Königsdorf ist seit vielen Jahren in der Schweiz tätig. Seit 1995 arbeitet er nach dem Studienabschluss in den Bereichen Wirtschaft und Kulturgeschichte unter anderem als Kritiker für die Süddt. Zeitungen, den Tagesspiegel und die Opern. Als Chefdramaturg der Deutsche Bank Berlin ist er seit Anfang 2012 tätig. Ratsmitglied: Jörg Königsdorf, 1965 in Itzehoe / Schleswig-Holstein gegründet, studierte Wirtschaftswissenschaften und Kunstgeschichtswissenschaft, bevor er ab 1995 als Musicalkritiker für die Süd-deutsche Tageszeitung, den Tagesspiegel und die Opernfachzeitschrift tätig war.

Im Jahr 2012 wurde er zum Chefautor an der Deutschen Bank Berlin ernannt.

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KOZUPATION: In Anbetracht der Geschichte von Shostakovichs wichtigster Opernoper LADY MACBETH VON MZENSK scheint ihr Titelcharakter nicht gerade eine populäre Figur zu sein. Nikolaj Leskovs Narration, geschrieben im unbarmherzigen Straftatbestandsstil, den er dem Material entnommen hat, gibt keine Vorstellung von den Mehrdeutigkeiten und Tiefen, die die Geschichte eines Kompositionskomponisten so ansprechend machen.

Doch der 24-jährige Jostakowitsch wählte dieses Material ohne zu überlegen, gerade weil er in der FRAU MACBETH die Möglichkeit sah, das Versagen eines Menschen zu beschreiben, der nicht wegen seiner eigenen Korruption, sondern wegen der Boshaftigkeit und Erbarmungslosigkeit seiner Umgebung untergeht. Donizettis Werk war an der Berliner Staatsoper immer auch ein Werk, in dem sich große Pianisten präsentierten:

Mit der neuen Inszenierung tritt der jugendliche Amerikaner Dimitri Pittas in die Fussstapfen, während Heidi Stober, eine jüngere Vokalistin aus dem Orchester der Dt. Opernhaus Berlin, auf dem Weg zu einer weltweiten Ausstrahlung ist. Uraufführung Also in der Zeit vom 18. bis 19. September 2013 19:30 Uhr, Weitere Aufführungen: "Va, pensioniert, sull'ali dorate" - "Flieg', Gedanken, auf goldnen Flügeln" - am 10. Mai 1842, als der Melodienchor der Mailänder Skalaliteratur im dritten Aufzug von Giuseppe Verdis neu erklingender Hymne die Linien des Hebräischen Chores zum ersten Mal intoniert hat, stellten sie ein musikgeschichtliches Werk auf.

Seitdem ist das Schauspiel über die Babylonier gefangen im Volk Israel unter Kaiser Nebukadnezar eine der berühmtesten Verdi-Opern und wurde vor 13 Jahren an der Dt. Opernhaus Berlin von Hans Neuenfels zum letzten Mal aufgeführt. Keith Warner, einer der renommiertesten Dirigenten der weltweiten Opernbranche, präsentiert im Verdi-Jahr seine Auseinandersetzung mit dem Thema:

Die Britin führte den Film unter anderem bei den Bayreuther Festwochen, den Rings DES NIBELUNGEN im Covent Garten und kürzlich an der Kopenhagener Staatsoper auf. Basierend auf der Zeit der Entstehung des Werkes, das von der Umwälzung von den Feudalstrukturen zur bürgerlichen Industriegesellschaft gekennzeichnet war, rückt Warner die Opposition von zwei Völkern in den Mittelpunkt seiner Inszenierung: Zum einen das schriftliche Volk der Israeliten, in dem Erziehung und Verstand einen großen Wert haben.

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