Karbide Stahl

Hartmetallstahl

Die legierten Stähle werden in ihrem Verhalten weitgehend durch die darin enthaltenen Karbide bestimmt. Mit Titan und Vanadium werden feinteilige Karbide und Carbonitride gebildet. Höhere Härtbarkeit durch die Bildung von leicht löslichen Carbiden. Gekühlt, um kugelförmige Carbide (+AC) zu erhalten, oder geglüht, um kugelförmige Carbide zu erhalten + geschält (+AC+PE). Das Beispiel erfordert einen Stahl zum Stanzen und.

Das Hartmetall

Die Eigenschaften der Legierungsstähle werden im Wesentlichen durch die darin befindlichen Karbide beeinflusst. Deshalb werden die Hartmetalle in einem speziellen Kapitel zusammengefasst. I. Gebirge - und Hütte. Vol. 92 (1947) S. 125/139. Die Stahl- und Eisenlegierungen Vol. 69 (1949) S. 85. Die Legierungen aus Gusseisen und Wolfram, Mc Graw Hill Book Comp. S. 287, New York 1934. Kieffer-Hotop A: Powder Metallurgy.

Band Bd. 257/265 S. 1947 S. 1947. 2. Berg und Hütte. Vol. 92 (1947) S. 13/25. Erster Berg und Hütte. Vol. 92 (1947) S. 125/134; siehe auch Stahl und Eis vol. 69 (1949) S. 85. Bei Stahl und Eis vol. 62 (1942) S. 81/89 und 115/121. Die Härtezunahme ist auch auf den Fall Austenitzer zurückzuführen, der jedoch nur beim Kühlen von der Anlasstemperatur auftritt (siehe S. 541 und 573).

Formation von legierten Hartmetallen unter ? - ? - Stahlumformung - Grüulich - 1964 - Archive for the Iron and Steel Industry

Restuntersuchungen zur Bestimmung der Umwandlungsprozesse, insbesondere der Hartmetallbildung, an isotherm umgesetzten Thrombozytenproben von Edelstählen mit ca. 0,4 bis 0,7% C, 0,9 bis 1,8% Min, bis zu 1,3% Cr, bis zu 0,2% V und in einem Fall 0,35% Mo im Perlitstadium (bei 540 bis 550°C). Die Studie isolierter Rückstände zur Bestimmung von Umwandlungsprozessen, insbesondere der Hartmetallbildung, an Proben in Form von isotherm transformierten Scheiben im Bereich Perlit (bei 540 bis 550°C) von um 0,4 bis 0,7% C, 0,9 bis 1,8% Mio. N, bis zu 1,3% Cr, bis zu 0,2% V und in einem Fall 0,35% Mo.

Vergleich der Härtewerte, die aus den gleichen Proben in einer früheren Studie berechnet wurden. Untersuchung von Rückständen zur Bestimmung des Umwandlungsprozesses, insbesondere der Karbidbildung. Studie an Flachproben, die im Perlenbereich (540 bis 550°C) isotherm umgewandelt wurden, in Stähle mit einem Gehalt von ca. 0,4 bis 0,7% C, 0,9 bis 1,8% Min, bis zu 1,3% Cr und 0,2% V und in einem Fall 0,35% Mo.

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