Keramikmesser Schleifen

Schleifen von Keramikmessern

Da die Klingen ausgebrochen sind, habe ich sie mit einer Chef Choic Schleifmaschine geschärft. Jeder, der ein wirklich scharfes Messer für die Küche sucht, sollte sich überlegen, ob ein Keramikmesser nicht die beste Wahl ist. Qualitativ hochwertige Schleif- und Schärfarbeiten für Scheren und Messer zu einem fairen Preis. Klötzli Messerschmiede bietet einen professionellen Schleif- und Reparaturservice für Messer und Scheren. Kochmesser aller Art;

Japanische Messer (Damaskus); Keramikmesser; Taschenmesser.

Keramische Messer schleifen

Das Schleifen von Keramikmessern ist nur mit Spezial-Diamantschärfern möglich. Weil Keramikklingen sehr härter und damit auch spröd er sind, werden sie durch den Einsatz eines konventionellen Schärfers zum Schleifen der Keramikklinge mitgenommen. Mittlerweile stehen zwei komfortable Schleifsysteme zur Verfügung, mit denen Keramikmesser auch zu Hause geschärft werden können: Kyocera Diamond Sharpener: Dieser elektronische Diamantmesserschärfer von Kyocera ist optimal zum Schleifen von Keramikmessern geeignet.

Das Highlight ist die diamantbeschichtete Schleifscheibe, die in der Lage ist, bis hin zu den äußerst härteren Keramikmessern von CYOCERA zu mahlen. Werkzeugschärfer und Messerschärfer: Der neue Werkzeugschärfer Work Sharp® aus den USA kombiniert die Vorteile unterschiedlicher Verfahren im Keramikmesser: die von vielen Berufsmessern praktizierte Profesionalität des Schleifens mit einer Bandschleifmaschine und den komfortablen Einsatz eines Elektroschärfgerätes.

Zum Schleifen von Keramikmessern mit dem Arbeitsschärfer werden besondere Diamantschleifbänder benötigt, welche als Zusatzausrüstung angeboten werden.

Hast du dein Schwert geschärft? Die besten Schleifwerkzeuge für Schneidemesser

Mit der Zeit verlieren die einzelnen Schneiden ihre Bildschärfe. Es gibt nur eines, was hilft: die passende Betreuung und das regelmässige Schärfen Ihrer Scheren! Selbstverständlich können Sie die Klingen von einem qualifizierten Schärfservice schärfen lasen, aber warum probieren Sie es nicht selbst aus? Probieren Sie es selbst aus und lernen Sie Ihre Klingen nach und nach besser kennen. Zum Beispiel, wenn Sie sich in der Nähe befinden.

Sie werden den Wert Ihrer selbstgeschliffenen Klingen zu schätzen wissen. Das Schärfen Ihrer Schneidemesser selbst macht nicht nur Spass, es ist auch ganz simpel! Zum Schärfen von Küchen- und Taschenmessern, Äxten, Mehrfachwerkzeugen, Gartengeräten und vielem mehr gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Ob Sie nun seit Jahren ein Anfänger oder ein wahrer Profi-Schleifer sind, es gibt für jeden das richtige Schleifverfahren!

Neben dem regelmäßigen Schleifen ist auch die korrekte Pflege der Klinge von großer Bedeutung. Um lange Zeit scharfe Klingen zu genießen, sollten die Klingen nach Gebrauch von Hand sorgfältig gesäubert und sorgfältig getrocknet werden.

Messerschleifen - weitere Infos zum Messerschleifen

Wofür steht das Schleifen? Unter Schleifen versteht man das Entfernen oder Verarbeiten von Flächen mit vielen hartschleifenden Körnern. Die abrasiven Körner müssen wesentlich fester sein als das zu mahlende Gut und eine scharfe Kantenoberfläche (z.B. Siliziumkarbid) aufweisen. Grobkörner haben eine hohe Abtragsleistung, wodurch mehr Druck aufgebracht werden kann oder muss.

Die erreichbare Fläche ist umso besser, je kleiner die Korngröße ist. Schleifkörnchen sind von ca. 2000 Mikrometern (2 mm) bis hin zu 0,1 Mikrometern (0,0001 mm) erhältlich. Sie sind in Schleifpapier und -scheiben (Flex, etc.) sowie in verschiedenen Mahlsteinen zu sehen, die dann unzählige Mahlkörner ausweisen. Die härtesten Körner werden aus Rauten hergestellt und schleifen sogar Keramikmesser.

Messerschärfen mit jap. Wassersteinen: Gießen Sie den Kern ca. 10 min vor der Anwendung (bis keine Luftblasen mehr aufsteigen). Je nach Beschaffenheit der Messerkante wählt man den Gestein mit dem entsprechenden Eingangsschliff aus. Für Grobschliffe (bei Verwerfungen in der Schaufel oder wenn eine neue Schneidkante geschliffen werden muss) werden grobkörnige Schleifkörner von 60+/-30 µm mit einer hohen Abtragsleistung, d.h. etwa ein Stein 200 benötigt.

Für den nächstfolgenden Edelstein eine Körnung von ca. 20+/-10 µm (ca. 1000) vorgeben. Um den Grat zu entfernen und zu glätten, wähle eine Körnung von 5+/-3 µm, d.h. eine minimale Feinheit von 2000 (8 µm) besser 3000 (5 µm) bis 6000 (2 µm). Eine 8. 000er Gestein mit einer Körnung von 1,2 µm ist für Einsteiger nicht sehr nützlich.

Nur mit guter Schleiftechnologie einsetzbar!). Befeuchten Sie immer dazwischen, damit der Mahlschlamm nicht eintrocknet. Vermeide es, grobe Schleifkörner auf feinere Schleifsteine zu schleppen! Hinweis: Je kleiner die Korngröße, je kleiner der Abstand, um so weniger Kraft wird zum Schleifen benötigt. Falls sich ein Fräser bildet, schleifen Sie die andere Seite des Messers, usw.

Die Körnungen Ihrer Edelsteine zueinander sind umso kleiner, je kleiner sie sind, je rascher der Schliff erfolgt! Die Sortierung der Körnungen sollte nicht höher als der 5. Wert sein (besser 4 oder sogar 3), da bei Feinsteinzeug die tieferen Rillen eines Grobgesteins nur schwer entfernt werden können! Anschließend polierst du mit einer minimalen Feinheit von 5 µm (3000), damit deine Messerkante bei geringem Verschleiss rasch neue Konturen erhält!

Nur so viel wie notwendig schleifen! Doch: Es muss eine Bildschärfe (ohne Grat) bei jedem Korn sein! Wenn Sie eine zu kleine Maserung wählen, müssen Sie zu lange schleifen, um eine scharfkantige Kante zu erhalten. Wird ein zu grobes Korn gewählt, kann mehr Schaufelmaterial als erforderlich entfernt werden. Bei jedem Schleifen mit einer bestimmten Kornstärke sollte die Schneidkante nach jedem Schleifen visuell (Auge) überprüft werden.

Grate sollten ebenfalls beseitigt und ein kurzzeitiger Schleiftest (Thumbnail oder Papiertest!) durchgeführt werden, bevor mit dem nächstfeineren Abziehstein begonnen wird. Dadurch wird die Festigkeit und damit die Haltbarkeit und gute Schleifbarkeit des Messers beeinträchtigt. Schlussfolgerung: Ein Kombinationsstein mit 1000/3000 Körnungen (15 und 5 µm) ist ausreichend für das normale Nachschärfen von leicht gestutzten Küchen- oder Jagdmessern.

Um noch feiner zu schleifen, poliere mit einem 6.000er-Stein (2 µm). Bei gesplittertem oder sogar ausgebrochenen Teilen muss man mit einem groben ca. 200 Steine (60 µm) sehr fleißig vorgehen. Bei der eigentlichen technischen Aufgabe im Schleifen geht es um die genaue Einhaltung des korrekten Schleifauftrages.

2 x Schleifausschnitt = Schneidenwinkel!

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