Klingen Schärfen

Schärfen der Klingen

Die scharfen Klingen sind das wichtigste Werkzeug eines jeden Kochs. Diese schneiden Fleisch, zerkleinern Kräuter und werden manchmal mit der Klinge über das Schneidebrett gezogen. Schärfen Sie das Messer richtig oder lassen Sie es von einem Rostocker Spezialisten schärfen: Produktkenntnisse - Pflege & Schärfung. Mit der Zeit verfärbt sich die Schaufel aus Kohlenstoffstahl allmählich.

Eine gute Messer-Qualität hat ihren Wert.

Wenn Sie ein gutes Schneidemesser kaufen, sollten Sie auch in der Möglichkeit sein, die Schneide mit der Zeit zu schärfen. Dabei ist ein geeigneter Messerschärfer von Bedeutung, der oft die erste Schwierigkeit darstellt: Zum einen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, eine Schneide zu schärfen, und zum anderen kann nicht jeder Messerschärfer sein Werbeversprechen einhalten.

Für den Einstieg in die Technik des Messerschärfens ist es ratsam, den richtigen Gebrauch von klassischen Produkten wie dem Schleifstein oder dem Schleifstahl zu erlernen. Sobald das grundlegende Theoriewissen in Ihren Augen, Hände und Gefühlen eingetroffen ist, können Sie mit anderen Verfahren versuchen, Ihren Messerschärfer ein Leben lang zu entdecken. Seltsam: Professionelle Köche wetteifern viel für qualitativ hochstehende Produkte, verwenden oft über Jahrzehnte hinweg ihre Lieblingsprodukte und wenden viel Zeit, Mühe und viel Zeit auf, um ihre wichtigsten Geräte zu mahlen und zu warten.

Ist ein solches Supermarktmesser überhaupt nicht gut, weil die Klingen gezackt sind, die Spitzen abgerissen sind, die zweite Griffhülse nun ebenfalls lose ist oder der Kunststoffgriff abgerissen ist, wird er entsorgt. Wenn man ein Küchenmesser wegwirft, macht man gerne eine gute Entscheidung, beim naechsten Mal ein anstaendiges Kochmesser zu erwerben, damit sich dieser Unmut nicht wiederhol.

Es ist ihnen egal, ob sie Stunden damit verbringen, Klingen zu tauschen, viel Zeit für eine spitze Schneide aufzuwenden oder zu lernen, wie man einen Messerschärfer benutzt. Insbesondere wird oft mit dem Thema des Geldes argumentiert: Ein wirklich gutes Blatt ist kostspielig, und eines allein reicht nicht aus, denn in einer Kueche sollten mindestens vier Exemplare zur Verfuegung stehen: ein Brot mit gezahnter Schneide und ein grosses, ein mittelgroes und ein kleines Blatt mit je einer glatten Schneide fuer Rindfleisch, Gemuese, Kraeuter u.a. Tatsaechlich sind die Exemplare genauso gut wie die Schuhe:

Man kann das in festen Mengen berechnen, aber noch viel besser, wie jeder weiß, wer schon einmal ein wirklich gutes, kostbares und kostbares Schneidemesser oder ein maßgeschneidertes Schuhwerk gehabt hat. Aus drei Gründen ist ein stumpfer Dolch gefaehrlicher als ein scharfer: Mangelnder Respekt: Bei der Verarbeitung mit einem Stumpfmesser schenkt man viel weniger Aufmerksamkeit, ist unvorsichtiger und kann rascher abgelenkt werden.

Weil eine abgestumpfte Schneide nicht so gut in das Gewebe passt. Verspätete Wundheilung: Die Schamlippen sehen so matt, zersplittert, gefranst oder rau aus wie die Schaufel, mit der man sich danach wehtut. Bei vielen Küchentischen mit mindestens einem gut funktionierenden Kochmesser gibt es auch einen Messerschärfer. Die Mahlwinkel können nicht exakt eingehalten werden, die Mahlelemente sind zu glatt, zu rau oder uneben, die Bearbeitung ist nachlässig und das Mahlgut verschleißt schnell.

Aber der Kauf eines kostspieligen Messerschärfers macht nur Sinn, wenn man weiß, wie man ihn richtig einsetzt. Obwohl das Schärfprinzip immer gleich ist, kann es nicht in der Theorie, sondern nur in der Praxis erlernt werden. Aber nicht jeder, der gerne mit scharfkantigen Schneidemessern arbeiten möchte, hat auch Spaß an der Arbeit mit einem Messerschärfer.

Aus diesem Grund ist es für Anfänger durchaus ratsam, sich zunächst mit der Basistechnologie an einem herkömmlichen Schleifgerät bekannt zu machen, ein wenig zu trainieren und dann zu überlegen, wie und durch wen die Schneidemesser in den nächsten Jahren geschärft werden sollen. Das Schleifstein ist das klassische Schärfgerät. Es ist ein preiswertes, zuverlässiges Gerät, das leicht auf jeder Fahrt mitgenommen werden kann und viele Jahre hält.

Selbstverständlich gibt es auch hier eine große Auswahlmöglichkeit, aber ein Einsteiger benötigt keinen hochwertigen Abziehstein, um das Messer des Koenigs zu schärfen. Eine gröbere und feinere Variante oder ein Schleifstein mit zwei verschieden gemaserten Kanten ermöglicht das Mahlen in zwei Stufen und reicht aus, um ein Kochmesser wieder in gutem Zustand zu versetzen.

Ältere oder weggeworfene Ersatzmesser von grundlegend guter Schnittqualität und mit noch sichtbarer Grundschliffqualität eignen sich am besten als Praxismesser. Diese Klingen sind größtenteils aus minderwertigen Materialien gefertigt und werden ohne Liebe geschärft, und die einmal verlorene Bildschärfe kann selbst mit dem besten Messerschärfer nicht wiederhergestellt werden. Bei der Schärfung von Messern ist der Drehwinkel ausschlaggebend.

Die einzelnen Klingen werden mit einem gewissen Basisschliff geliefert, der durch den Drehwinkel und die Oberfläche, auf der die Klingen zur Düse und Schneide hin abgefast sind, bestimmt ist. Dieser Basisschliff muss als Richtlinie beim Schärfen oder Nachschärfen des Schneidwerkzeugs verwendet werden und der angewandte Schleifausschnitt muss beim Schärfen ständig eingehalten werden.

Mit zunehmender Winkelschärfe wird die Schneide geschärft und das Schneidemesser muss umso öfter geschärft werden. Einen guten Kompromiß zwischen dem schärfsten und dem haltbarsten Schleifbild kann man mit einem Schleifausschnitt von 15-20° erzielen. Ein Abschleifen in einem anderen Blickwinkel verlängert nicht nur den Prozess beträchtlich, sondern führt auch mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem verschlechterten Resultat, insbesondere für Einsteiger.

Auch für erfahrene Messerschärfer ist das nach Augengröße und Darmgefühl gefertigte Schneidemesser besser aufbereitet. Augen und Hände sind bereits im Blickwinkel trainiert - eine Fähigkeit, die nur durch Erfahrungen und Routinen erreicht werden kann. Anfänger können mit einer Winkelmessung den Schleifausschnitt korrekt anbringen, festhalten und überprüfen.

Dies ist ein kleines, preiswertes Gerät, das ganz unkompliziert unter das Schneidemesser gestellt wird. Sie liefert den passenden Blickwinkel für die ganze Mahlbewegung und unterstützt das Erfassen und Lernen der exakten Bewegungsverläufe. So können beispielsweise die Schleifauflage oder die Enden der beiden Seiten der Klinge gekennzeichnet werden. Sie können dann beim Abschleifen feststellen, ob, wo und wie regelmäßig die Beschriftung bei der Bearbeitung abgestoßen wird.

Damit man sehen kann, ob die Schneidkante an jeder Stelle und gleichmäßig spitz angeschliffen ist, kann sie auch unter einer starken Lichtquelle mitgenommen werden. Wenn das Blatt noch nicht vollständig geschärft ist, spiegeln die Überreste der kleinen Erhöhungen oder Gräser das Sonnenlicht wider und sind als Lichtblicke zu sehen.

In der folgenden kleinen Gebrauchsanweisung sind die nötigen Schritte in der korrekten Abfolge dargestellt und können den Laie am Abziehstein bei seinen ersten Schritten mit diesem Klassiker unter den Messerschärfern nachahmen. Dadurch wird die Fläche geschmiert und die Schaufel kann besser darüber gleiten. Legen Sie nun das Winkelmaß auf den Rohstein (oder auf die raue Seite) und legen Sie das Skalpell darauf - mit der Schnittfläche auf den Untergrund.

Die Schneide wird gegen die Schneidrichtung über den Schleifstein geschoben, als ob Sie eine schmale Schicht von der Oberfläche des Steins schneiden wollten. Fahren Sie mit gleichmäßigem Andruck und sanften Bewegungsabläufen unter dem angewandten Drehwinkel fort, bis ca. die halbe Schleifleistung durch den Edelstahl läuft. Hinweis: Einige Klingen (z.B. Klingen mit Meißelschliff oder Skandinavienschliff ) werden nur auf einer Fläche geschärft, d.h. nur eine Klingenseite weist eine Kegelform zur Schneidkante oder eine Schärfoberfläche auf.

Jetzt wird das Schneidemesser gedreht, und die zweite Klingenseite wird wie die erste geschärft. Hinweis: Wenn sich die beiden Fasen beim Fräsen begegnen, formt der Werkstoff Edelstahl beim Fräsen mit. Mit bloßem Blick ist dieser Steg kaum zu sehen, aber man spürt ihn, indem man die Fingerspitze von der stumpfen auf die scharfe Kante über der Klingenspitze bewegt.

Wenn der Fräser erkennbar ist, heißt das, dass genügend Material entfernt und eine neue Schneidkante angeschliffen wurde. Überprüfen Sie die Bildschärfe dazwischen, z.B. durch Zuschneiden eines losen Blattes oder der Schale einer frischer Tomatensorte. Mit zunehmender Messerschärfe wird weniger Kraft für den Zuschnitt benötigt. Weil man eigentlich etwas zuschneiden muss und weiß, wie spitz die Klingen sind - und das ist ja gerade das, was man ohne Daumendruck machen will.

Deshalb verzichtet man entweder auf den essentiellen Teil dieser Technik oder macht es versehentlich - und muss dann sein eigenes Fleisch von der gerade geschliffenen Schneide abwischen (ziemlich uncool). Das geschliffene Messer kann durch Schleifen oder Schleifen des Ledertuchs geschärft und poliert werden.

Ansonsten wischen Sie das Gerät mit einem Tuch ab und reinigen Sie den Messerschärfer ebenfalls nach den Empfehlungen des Herstellers. Eine Messerschleifmaschine kann aus mehreren Tools und Bauteilen zusammengesetzt sein. Auch das Schleifbild, das ein Messerschärfer im Klingenstahl hinterlassen hat, ist nicht nur von der Korngröße des Mahlelements abhängig. Dies ist verhältnismäßig rau, aber ausreichend, um ein Skalpell auf die so genannte Unterarmschaberschärfe zu bekommen.

Mit einer hochwertigen Politurpaste und einem Ledergürtel kann die Schneide weiter verfeinert werden und das Resultat kann auch einen Profi-Koch auszeichnen. Darüber hinaus gibt es ein besonderes Messerschärf- oder Schärfset für fast jede Art und Form der Klinge, egal wie exotisch sie auch sein mag. Jeder, der es will und selbstbewusst genug ist, kann alle seine Klingen selbst schärfen - von der Nägelschere und dem Wellblechbrotmesser über das Klingenprogramm des Schweizermessers bis hin zum Jagd- und Schneidemesser oder Samurai-Schwert.

Für Anfänger ist in der Praxis ein Mahlgarnitur oder Messerschärfer mit europäischem Mahlstein meist besser durchdacht. Obwohl sie etwas schwächer schleift als die asiatischen Schleifautomaten, bleiben ihre Oberflächen länger plan. Es wird sehr gleichmäßig und auch rascher gemahlen als die deutschen. Alternativ werden diverse Schleifgeräte als Alternative zum Schärfen von Messern vorgeschlagen, oft kombiniert mit dem Hinweis, dass dieses Messerschärfgerät das Schärfen von Messern zum Kinderspiel macht und sogar von einem verdammten Laie im Nu gemacht werden kann.

Die Struktur und das Funktionsprinzip der unterschiedlichen Schleifgeräte sind in der Allgemeinen verständlich und vielversprechend. Von der Material- und Bearbeitungsqualität des jeweiligen Messerschleifers ist entscheidend, ob er wie in der Realität zugesagt arbeitet und die Arbeitsabläufe vereinfacht. Die Schärf- und Schleiftechnik muss dem Typ und dem Erhaltungszustand der Schneide entsprechen, und die damit geschliffenen Klingen sollten eine bestimmte Basisqualität haben, damit sie die Anstrengung einlösen.

Nachfolgend werden einige der auf dem Handel befindlichen Schleifgeräte mit ihren Funktionalitäten sowie Vor- und Nachteilen dargestellt. Ein Messerschärfer mit einem Edelstahl-Schärfstab ist der Anspitzstahl. Die meisten Fachleute verwenden Schleifscheiben für den exakten Basisschliff und schärfen die dazwischen liegenden Klingen mit Schleifstahl. Einige Köche schärfen ihre Schneidemesser vor jedem neuen Gebrauch, und es ist immer eindrucksvoll, jemanden zu beobachten, der in dieser Sache wirklich gut ist.

Die summenden, beinahe singenden Geräusche, die entstehen, wenn beim Schärfen eines Messers Eisen über Eisen gleiten, verletzen die Ohrmuscheln einiger Menschen. Für andere hört es sich nach dem schönsten Versprechen der kommende Koch- und Essgenüsse an. Besonders spannend ist der Nachhall in großen und geöffneten KÃ?chen - oder wenn mehrere Personen zeitgleich mit einem Schleifstahl nach ihrem eigenen Schema mitarbeiten.

Durch den Schleifstahl können Sie Ihre Klingen während des Einsatzes scharf halten und das nächste einfache Schärfen mit dem Abziehstein verzögern. Dieser Messerschärfer ist jedoch nicht zum Schärfen eines ordnungsgemäß abgenutzten Messers, zum Schärfen von Schießscharten oder zum Neudefinieren eines verlorenen Basisschärfens in der Praxis vorgesehen. Anders als der Wetzstein entfernt der Schleifstahl nur sehr kleine Metallmengen von der Zunge.

Vielmehr beruht seine Wirkungsweise darauf, dass der Messerklingenstahl beim Überstreichen neu ausgerichtet wird. Man kann die korrekte Umsetzung zwar erläutern, aber nicht allein durch Erläuterungen einstudieren. Der beste Weg, den Einsatz dieses Messerschleifers zu erfahren, ist, ihn zu beobachten und nachzuahmen - die meisten Menschen, die ihn bereits kennen, geben ihre Fähigkeiten, Erfahrungen und individuellen praktischen Tipps gerne an einen interessierten Laie weiter.

Einige Fachleute meistern auch die Technik, den Klingenstahl als Messerschärfer zu benutzen und zwei Klingen gemeinsam zu schärfen. Rechtshändige Menschen nehmen das Schwert in die rechte und der Messerschärfer in die linke Handfläche, linkshändige Menschen machen es andersherum. Es ist sehr darauf zu achten, den Schleifstahl in einem angenehmen Abstand vom Gehäuse zu platzieren - Sie benötigen daher genügend Platz, um die für das Schleifen von Messern beste Position einnehmen zu können.

Die vier Haupthandfinger greifen das Schwert. Die Daumenauflage befindet sich auf der Rückseite des Messers, so weit wie möglich von der Schneide entfernt. Optimal ist es, wenn das Schneidemesser in einem Neigungswinkel von ca. 20 zum Stabstahl steht. Die Winkelmessung muss nicht genau sein (das wäre sowieso schwierig), aber sie muss während des Schleifprozesses so genau wie möglich beibehalten werden.

Wenn Sie zu viel wackeln oder den Blickwinkel dazwischen ändern, wird das Resultat schlechter. Nun wird das Schneidemesser wechselweise mit einer Stirnseite über die Oberkante und mit der anderen Stirnseite über die Unterkante des Schleifstahls gezeichnet. Am Anfang jeder Schärfbewegung liegt sowohl die Klingenunterseite als auch die Messerspitze gegen die Stange.

Für einen gleichmäßigen Sand müssen Sie Ihre Hände, Handgelenke und Arme verschieben. Sollte die Handgelenkbewegung in Vergessenheit geraten, kann das Sägeblatt seinen richtigen Weg entlang des Stahls und von der Unterkante bis zur Spitzenposition nicht gehen, sondern abheben, wegrutschen oder den Schleifausschnitt auf dem Weg verändern. Überprüfen Sie dazwischen die Klingenschärfe und schärfen Sie so viele Durchläufe wie nötig, bis das Sägeblatt wieder ausreichend geschärft ist.

Wenn das mit dem Werkstoff Edelstahl nicht möglich ist, ist es wohl wieder Zeit für den Wetzstein. Bei dem V-Spitzer handelt es sich um einen Messerschärfer mit diagonal angeordnetem, V-förmigem Schleifelement, auf dem das Schneidmesser beim Schärfen gezogen wird. Die Handhabung ist unkomplizierter und weniger zeitaufwändig als das Schärfen mit einem Wetzstein.

Durch die überwiegend Keramikschliffelemente wird mehr Material entfernt als durch den Schleifstahl, aber weniger als ein Wetzstein. Die Funktionsweise des V-Spitzers beruht darauf, dass es für den Menschen einfacher ist, das Schneidemesser nicht nur waagerecht, sondern auch von oben nach unten wie bei einer Schnittbewegung zu verschieben. Der Zeitgewinn ergibt sich auch aus der gleichzeitigen Schärfung beider Klingenseiten.

Damit der Grob- und Feindrehen hintereinander durchgeführt werden kann, stehen bei dieser Messerschleifvorrichtung in schlichter Ausführung in der Regel zwei V, ein gröberes und ein kleineres zur Verfügung. Deshalb kann man diesen ausgeklügelten und vielseitigen Messerschärfer als Lansky-Prinzip bezeichnen, obwohl andere Fabrikate wie z. B. die Firma E. A. E. A. E. A. E. A. E. A. E. A. E. A. E. A. E. S. S. A. S. A. A. S. A. S. A. S. A. A. S. A. A. A. A. S. A. A. S. A. A. A. A. A. A. S. A. A.

Sie können mit einem Lansky-Set sowohl Schärfmesser für den Alltag schleifen, als auch eine komplett matte Klingen zurück zur Rasierschärfe führen oder die Grundkante eines Schneidwerkzeugs nach Ihren eigenen Vorstellungen fachgerecht verändern. Der wesentliche Vorteil ist, dass unterschiedliche Schleifaufnahmen exakt eingestellt und in gleicher Weise immer wieder auf das Blatt übertragen wird.

Sie können mit etwas Ausdauer jedes beliebige Flachstahlstück zu einer sauberen Schneide mahlen. Das bewährte Komplettset in der Deluxe-Version beinhaltet 5 Schleifscheiben mit grobem bis sehr feinem Korn, einen Winkelhalter mit zwei (festen) Einstellschrauben für das Schneidwerk, Führungserweiterungen für die Mahlelemente und eine Flasche Holz. Eine Nachbestellung der Einzelteile ist einfach möglich, und es gibt diverse Ergänzungen wie z. B. Schleifpaste, Honen von Leder oder Spezialsteine für gezahnte Klingen.

Wenn nun der Gestein über die feste Schaufel geschoben wird, bleiben die Winkeln ungestört, während die Verschiebung in Bezug auf die Schneidkante durchgeführt wird. Auch für den blutrünstigen Laie ist das Vorgehen unmittelbar und korrekt anwendbar und erlaubt ein sicheres und professionelles Ergebnis. Dieser Messerschärfer ist jedoch nicht für den schnellen Einsatz zwischendurch gedacht. Es ist am besten für Menschen gedacht, die es wirklich genießen, ihre Klingen zu schärfen und zu warten.

Es dauert einige Zeit, das Schneidwerkzeug zu spannen, den für die gewünschte Schärfe und Breite des Schneidwerkzeugs geeigneten Drehwinkel zu wählen, die Verlängerung einzuschrauben und die Schrauben ein- und auszuschrauben. Wenn du mahlst, kannst du hochkonzentriert sein und träumst oder denkst dabei. Das ungeschliffene Teil muss genügend Raum für die Klemme lassen, und die Schneidkante muss weit genug aus der Klemme herausragen, sonst schlägt der Gestein auf die Klemme statt auf das Blatt.

Bei der kleinen Klingenlänge eines Taschenmessers zum Beispiel hat die Spannvorrichtung nicht mehr genügend Griff oder ragt über die Schneidkante hinaus. Zum Schärfen sehr langer und großer Klingen muss das Schneidemesser während des Schärfvorgangs ein- oder mehrfach umgerüstet werden. Allerdings kann der Blickwinkel genau reproduziert werden, so dass das Umstecken nur einen weiteren Arbeitsgang darstellt.

Sie können den Klingenspiegel mit Klebe- oder Abdeckklebeband vor Verkratzungen beim Spannen absichern. Wenn Sie die selben Klingen immer und immer wieder schärfen, können Sie dem Satz eine Note beifügen und nach und nach die optimalen Neigungswinkel für jede Klingen festlegen. Die Funktionsweise ist gleich, aber das Schneidemesser wird von beiden Parteien zur selben Zeit geschliffen.

Der Schleifvorgang ist zwar kürzer, aber ein Wicked Edge ist noch kostspieliger als ein Lansky-Set - und das ist für viele zu kostspielig, zumal man den Wicked Edge Stand einzeln ordern und erwerben muss. Beides ist seinen Lohn wert - aber nur für Menschen, die gerne etwas mehr für einen wirklich guten und langlebigen Messerschärfer aufwenden.

Dieser Messerschärfer hat seinen Namensgeber von den Schleifwalzen, die sich beim Ziehen des Messers zwischen ihnen mitdrehen. Einige Modelle sind beide aus Glaskeramik, andere verfügen über eine Diamant-Rolle für den groben Schliff, die mehr Material in kürzester Zeit entfernt. Schleifwalzenschärfer eignen sich hervorragend für alle, die ein Schneidemesser für den Heimgebrauch rasch schärfen wollen, aber nicht über das notwendige Maß hinaus in die Schärftechnologie gehen wollen.

Der Laie erzielt wesentlich höhere Resultate als mit einem Schleifstahl und kann aufgrund von Hast oder mangelnder Sachkenntnis weitaus weniger Schäden verursachen als mit einem Schleifstein. Häufig ist es jedoch problematisch, dass die Walzen in der Regel nicht die ganze Klingenlänge abdecken. Diese sind leicht abgeschrägt und schärfen daher nur von beiden Schenkeln bis kurz vor dem Greifen die Schneidkante sicher.

Deshalb sind Schneidemesser, die ausschließlich mit einem Schleifwalzenschärfer geschliffen werden, oft nur auf einer Seite in Reichweite scharfe oder wirklich stumpfe Schneidemesser - insbesondere solche, deren Handgriff vor der Schneide eine Dickung hat, um ein Verrutschen der Handfläche beim Schneidevorgang zu vermeiden. Bei der Schärfung mit einem Hartmetall-Schärfer wird die Messerkante entlang von Schnittkanten aus einer Spezialkarbidlegierung gezogen.

Als bekannteste Vertreter der Branche gelten der Schweizer Schärfer und der Haihai. Dieser Messerschärfer ist praktisch, einfach zu benutzen und mitzunehmen, funktioniert rasch und entfernt beim Schärfen deutlich mehr Metalle als ein Schärfstahl. Das Karbid ist somit ein Kompromiß mit dem Gestein, sowohl in Bezug auf das Schleifbild als auch auf die Kontur.

Die Resultate sind jedoch sehr nützlich, um die Schnitz- oder Außenmesser mobil zu schärfen und für alle Möbel stücke, die praktisch, aber nicht einwandfrei sein müssen. Eine elektrische Messerschleifmaschine erspart viel Zeit und Zeit. Während des Schärfens wird das Schneidemesser durch unterschiedliche Langlöcher geführt und im rechten Winkel an den rotierenden Schleifwalzen oder -scheiben vorbei geführt.

Unterschiedliche Schleifschritte von groß bis klein erlauben ein schrittweises Schärfen oder Nachschleifen. Mit einem geeigneten Model sollte der Drehwinkel auch bei einem Wechsel des Schleifschrittes eingehalten oder reproduzierbar sein. Die elektrischen Durchzugsschärfer sind eine gute Wahl, wenn es darum geht, die Schneidemesser während des Einsatzes scharf zu halten und sie von Zeit zu Zeit rasch zu schärfen.

Bei speziellen oder wertvollen Messern ist das Vorgehen jedoch suboptimal: Durch die rasche Rotation der Mahlelemente kann die Messerklinge sehr heiß werden. Daher und durch die etwas unkontrollierte Abtragung wird mit diesem Messerschärfer der Verschleiß im Allgemeinen deutlich reduziert. Der Verschleiß der Walzen oder Discs ist verhältnismäßig schnell, das Schneidemesser muss bei jeder Bearbeitung eine gute Menge Material zurücklassen, und die abgewinkelte Führung lässt die Blattflanke leicht zerkratzen und fehlerhaft werden.

Da nur in einem bestimmten Drehwinkel geschliffen werden kann, arbeiten Einzelschliffe mit flacherem oder steilerem Drehwinkel oder das Schärfen einer Schneide mit zwei Schnittflächen mit unterschiedlichen Drehwinkeln nicht mit dem Elektroschleifapparat, auch mit dieser Vorrichtung können keine ein- oder zweiseitig angeschliffenen oder sehr starken Schneideklingen geschärft werden. Diese schnelle und kühle Technik macht die Rückseite einer keramischen Kaffee- oder Teetasse zu einem Messerschärfer.

Die Tasse wird dazu ganz leicht auf den Rücken gedreht und das Schneidemesser auf der rauhen Unterseite des Ringes geschliffen, auf dem es sonst steht. Am Anfang hört sich das hart an, aber das ist es überhaupt nicht. Weil die unter der Lasur solcher Tassen verborgene Keramiken sehr dünnkörnig ist und sich daher hervorragend zum raschen und sauberen Nachschliff nahezu aller Schaufeln eignet.

Das Schleifen ist das gleiche wie auf dem Schleifstein: Der Neigungswinkel wird nach dem Skalpell geschätzt und sollte zwischen 15 und 25° liegen. Eine vernünftige Erstvermahlung oder Grobmahlung kann mit der Kaffeetasse nicht erreicht werden, aber wer diese Schleiftechnik meistert, kann als Erlöser in der Notwendigkeit oder Daniela Tüsentrieb des heutigen Camping-Urlaubs oder in Häusern ohne weiteren Messerschärfer Punkte sammeln.

Zum Abschluss der Performance können Sie die Schärfoberfläche zuvor mit ein paar Tropfen Weißwasser, Kaffe oder Tees anfeuchten und das Schneidemesser vom Band oder Schuhmaterial abheben. Nicht jeder kann das kostspielige Schärfen oder Nachschärfen von Schneidemessern als eine Tasse des Tees bezeichnen. Eine gute Klinge bleibt schärfer, und ein wertvolles Blatt lebt besser, wenn man es regelmäßig mit dem passenden Messerschärfer schärft.

Dank spezieller professioneller Schärfsets können Einsteiger und Profis selbst ein komplett ungeschliffenes Schneidemesser so spitz wie eine Messerschneide herstellen.

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