Kochmesser test

Chefmesserprüfung

Sehen Sie sich jetzt umfassende Testinformationen und Empfehlungen an. Küchenmessertest der Universität Hamburg von der Universität Hamburg - Kitchen blog - Koch Diejenigen, die Wert auf eine gute Arbeit legen, schneiden nicht mit einem Kochmesser von einem Billiganbieter. Mehr und mehr Freizeitköche sind gewillt, für ausgesuchte Kochmesser tief in die Hosentasche zu schürfen. Mit dem Küchenmessertest will die Südtiroler Kulturstiftung für mehr Marktnähe sorgen und hat 20 Artikel der Nummer 12/ 2014 untersucht.

Die wichtigsten Werkzeuge in der Küchenarbeit sind und bleiben das Schneidwerkzeug. Beim Küchenmessertest mussten die Blätter Gemüsen wie z. B. Paprika, Möhren und Selleriestangen in Stücke zerkleinert werden. Dabei wurden Filetfleisch und Gewürze geschnitten und in feine Würfel geschnitten. Darüber hinaus muss der Handgriff von hoher Qualität sein und gut in der Handhabung sein. Die Santoku, die Keramikklingenmesser und das traditionelle Kochmesser stehen im Wettbewerb um die Tester.

Ebenso weit auseinander liegen die Preise: Die billigste Kopie kostete 12 EUR, die edle Ausgabe stolze 209 EUR.

Mit einer Gesamtnote von 1,6 erhält das Magazin die Gesamtbewertung "gut". Mit 199 EUR liegt es aber auch tendenziell an der Spitze der Preisklasse. Zu den Testsiegern der Santoku-Messer: Eine Schlussfolgerung der Prüfer war, dass es nicht das jeweils am besten geeignete Kochmesser für alle Kochstellen gibt. Das klassische Kochmesser ist viel widerstandsfähiger als das feine japanische Kochmesser.

Bei scharfen Messern schweben sie nahezu allein durch Gemüsen, Früchte und Gewürze. Dies ist vor allem auf das hohe Eigengewicht der Kochmesser zurückzuführen. Das Kochmesser des Dick Premiers Plus punktete im Küchenmessertest mit einer Gesamtpunktzahl von 1,9 gut. Auch das klassische Kochmesser vom Typ Classic aus dem Hause Vüsthof erhielt die gleiche Noten.

Die beiden Taschenmesser kosten zwischen 65 und 85 EUR und sind damit wesentlich billiger als der Sieger. Eine Keramikklinge ist härter als Edelstahl, weshalb viele Automobilhersteller dieses Produkt in jüngster Zeit in ihrer Fertigung eingesetzt haben. Das Kyocera Keramikeinzelmesser FK-180WH war in dieser Klasse Testsieger. Aufgrund ihres Materials sind sie sehr lange haltbar, was sie sehr leicht und vielseitig einsatzfähig macht.

Klares Plus: Der Kyocera-Messerschnitt ist dreimalig und das härteste Stahlschneider im Test. Die Blätter sind jedoch recht spröde. Keramische Schneidemesser zersplittern und zerbrechen sehr leicht. Die Falltests der Sammlung Warentest, bei denen die keramischen Taschenmesser 20 Mal heruntergefallen sind, hat kein einziges Blatt bestanden. Wenn Sie Ihre Taschenmesser häufiger und für einige Jahre verwenden wollen, sollten Sie bei der Aufbewahrung auf ein paar Tipps achten.

Am besten bewahren Sie die Taschenmesser in einem Messerschnitt auf oder hängen sie an einer Metallstange in der Küchenzeile auf. Dies ist der beste Weg, um die empfindlichen Kochmesser zu schützen. Für den Einsatz als Schneidfläche sind Holz- oder Weichkunststoffplatten geeignet, da sie das Schneidemesser sehr wenig beanspruchen. Wenn Sie noch etwas Raum für den Messerschnitt auf dem Sideboard oder dem Schreibtisch haben, können Sie ihn bedenkenlos verwenden.

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