Küchenmesser aus Japan

Kochmesser aus Japan

Hervorragend für seine Schärfe und Tradition. Der Damaszenerstahl mit schönen Holzgriffen, Kohlenstoffstahl, Haiku, Kai, globale Kochmesser aus Japan finden Biebl München. Das hochwertige Küchenmesser der Serie KASUMI DAMAST MASTERPIECE ist schön, extrem scharf und langlebig. Längst betrachten japanische Köche ein Messer nicht nur als Küchengerät, sondern auch als eine Verlängerung ihrer Arme. Die einzigartigen, traditionellen japanischen Messerklingen werden von Hand aus Damaststahl geschmiedet.

The Kappabashi Street: Messerstraße

Die Stadt ist das paradiesische Fleckchen Erde für alle Wirte in Tokyo. Platte, Skalpell, Keramik..... Auf 800m finden Sie entlang der Kappabashi-dori alles, was Sie brauchen. Die Stadt ist das paradiesische Fleckchen Erde für alle Wirte in Tokyo. Platte, Skalpell, Keramik..... Auf 800m finden Sie entlang der Kappabashi-dori alles, was Sie brauchen. Die Stadt ist das paradiesische Fleckchen Erde für alle Wirte in Tokyo.

Platte, Skalpell, Keramik..... Auf 800m finden Sie entlang der Kappabashi-dori alles, was Sie brauchen. Jedes Lehrlingsköchin muss in der Kappabashi Street, dem Zentrum für traditionelle Gastronomen, Geschirr kaufen. Die Kappabashi Street, im Distrikt Asakusa, in der der Chefkoch des Niimi-Ladens die Strasse beherrscht und keinen Appetit erlaubt. Bei uns finden Sie ein Gewirr aus Spezialpfannen, Keramikschüsseln, Sticks und anderen Bambusgefäßen oder die schönsten Möbel stücke der Welt. Bei uns finden Sie die besten Möbel der ganzen Stadt.

Berechnen Sie gute und gern hundert Euros für ein einziges Schneidemesser. An anderen Ständen in der Kappabashi Street finden Sie neben Kochutensilien auch typisch japanische Restaurantdekorationen. Sie werden sich freuen, die bekannten Kunststoffschalen in jeder Restaurant-Vitrine zu sehr vernünftigen Konditionen zu finden. Chefkoch-Fans werden von Kappabashi-dori nicht entäuscht sein, denn es ist die Anschrift aller Köche in ganz Kanada, deren Leben oft an einem Strang zieht.....

Japans Taschenmesser - eine lange Geschichte

Nicht nur Sterneköche aus dem Reich der aufzugehenden Abendsonne fluchen über die speziellen Schnitteigenschaften der japanischen Klinge. In Japan werden seit Jahrzehnten Klingen bester Güte hergestellt, die bestenfalls noch mit den auch von Küchenchefs beliebten Damaszener Stahlmessern verglichen werden können.

Der lange Schmiedebetrieb in Japan, der ab dem fünfzehnten Jh. auch die berühmte Schwerter familie Catana hervorbrachte, war sicher ein wesentlicher Bestandteil bei der Herstellung dieser aussergewöhnlichen Möbel. Wie bei einem Katastrophenhelfer schmiedet ein japanisches Jagdmesser auf herkömmliche Art und Weise Metallschichten um einen Kern aus Kohlenstoffstahl. Wegen dieser Ähnlichkeiten zur Schwertkunst ist es nicht überraschend, dass viele Japanerinnen und Japaner aus der Hand von Schwertkämpfern sind.

So wurden zum Beispiel die besonderen Deba-Messer während der Edo-Periode ( "1603-1868") von Nachwuchsschmieden aus dem Raum Osaka erfunden. Der Brauch, den Nachnamen des Schmiedes (oder heute des Unternehmens) in die Klingen eines qualitativ hochstehenden Japanermessers zu eingravieren, stammt aus der selben Schwertschmiedtradition. Von Bedeutung für die Erfindung der Japaner war auch die kulinarische Vielfalt der Japaner, wo es viele Schalen mit extrem dünnen Scheiben gibt, die ganz spezielle Ansprüche an die Qualität der Japaner haben.

Hocho, für die japanischen Küchenmesser, bezieht sich auf eine Vielzahl von verschiedenen Messern für unterschiedliche Zwecke. Die einseitige Schärfung einiger japanischer Kochmesser ermöglicht einen genaueren und gleichzeitig erlebnisreicheren Schnittverlauf, während andere Japaner wie z. B. Westernklingen auf beiden Seiten der Schärfsteine geschärft wurden.

Weil japanische Küchenmesser, die für die rechte Hand konzipiert sind, für die einseitige Schärfung geeignet sind, ist es für die linke Hand lohnenswert, nach Japanmessern Ausschau zu halten, die eigens für ihre Bedürfnisse in einer Japan-Messerwerkstatt hergestellt wurden. Das macht das Garen und Zerlegen zu einem echten Vergnügen! Die " Drei Vorzüge " sind heute das am häufigsten verwendete Küchenmesser in Japan.

Abhängig von der Interpretation steht die drei Vorzüge für Fische, Fleische und Gemüsesorten oder für die verschiedenen Schneidearten mit dem Santokumesser. Anfänger werden mit dem Satoku-Messer das ideale Werkzeug vorfinden, mit dem fast alle Küchenaufgaben mit einem präzisen Schliff ausgeführt werden können. Ein Santokumesser erkennt man an der geradlinigen Form, die die stumpfe Klingenoberkante und die Griffspitze bildet.

Das japanische Santokumesser liege sehr gut in der Handfläche, da Handgriff und Sägeblatt etwa das selbe Eigengewicht haben. Dank der beiderseits geschärften Schneide können auch nicht professionelle Köche präzise und leicht zerschneiden. In der Vergangenheit ist das Santoku ein verhältnismäßig junges Japanermesser. Sie wurde in der Zeit nach dem Krieg als Adaption an die auch in Japan populäre abendländische Gastronomie aufgesetzt.

Sie ist eine symbiotische Verbindung aus dem klassischen Nakiri-Messer, das vor allem zum Gemüseschneiden diente, und dem Metzgermesser des Westens. Das Santoku-Messer überzeugt durch seine herausragenden Schnitteigenschaften, so dass weltweit führende Unternehmen nun das Modell Japan nachahmen und zum Welterfolg des Santoku-Messers beizutragen haben. Die oben genannte Deba-Messer, oder Deba-bocho, wurden während der Edo-Periode für die Fischverarbeitung entwickelt und eignen sich besonders für die saubere Trennung von Fischköpfen.

Außerdem ist dieses Japanermesser auch zum Zerteilen von Rindfleisch geeignet. Das Debamesser hat eine große und starke Klingen, mit denen man leicht Fischgrät- und Hühnerbeine zerschneiden kann. Debamesser haben wie viele andere Japaner eine einseitige Schärfung, wodurch der Hinterteil der Klinge auch eine zweiseitige Schärfung haben kann.

Das Verarbeiten von Rohfisch zu Sashimi-Streifen, die oft beinahe transparent und dünn sind, stellte besondere Ansprüche an das Japanmesser. Der Yanaigi ist das am meisten benutzte unter den so genannte Shashimi-bocho (Sashimi-Messer), da es mit seiner dÃ??nnen Klinge und Ausgestaltung fÃ?r die Zerkleinerung von nahezu allen Arten von FrÃ?chten und Meerestieren geeignet ist.

So wie alle Sashimi-Messer wird auch das Yanagi-Messer auf einer Seite geschärft, um so genau wie möglich zu sägen. Die Tako Hiki Klinge zählt wie das Janagi Klinge und das für den Giftpufferfisch besonders entwickelten Hiki Klinge zur Familie der Sashimi Klinge. Diese sind so hergestellt, dass sie ideal sind, um rohen Seefisch in Sashimi zu filtern.

Das Toku Hiki wird vor allem zum Fillettieren von Oktopus (Tako) eingesetzt. Auf den ersten Blick ähnelt das Nakiri-Messer dem Deba-Messer. Allerdings hat ein Nakiri bocho eine viel schönere Schneide, die nicht zum Trennen von Gebeinen und kleinen Gebeinen geeignet ist, aber vor allem zum sauberen Trennen von Gemüsestück.

Im Allgemeinen haben Nakiri-Messer eine doppelseitige Schärfung, die es auch Freizeitköchen erlaubt, leicht zu zerschneiden. Usuba-Messer haben den selben Verwendungszweck wie Nakiri-Messer. Anders als die Nakiri hat die Usuba jedoch einen Einseitenschnitt. Deshalb werden Usuba-Messer vor allem von professionellen Küchenchefs eingesetzt, während Nikiri-Messer auch ungeübten Küchenchefs viel Spaß machen werden.

Die japanischen Petty-Messer, deren Bezeichnung wahrscheinlich vom französichen "petite" (klein) abgeleitet ist, sind universelle Schäl- und Trennmesser, die aufgrund ihrer geringen Abmessungen auch für die Detailarbeit und das Zerschneiden von Früchten eingesetzt werden können. Das Japanermesser ist, wie der Namen schon sagt (Gyu = Rindfleisch), besonders zum Zerlegen von Rindfleisch geeignet.

Auch heute noch stellen namhafte Unternehmen wie Seciryu, Tukumoto oder Shakon Shiraume in traditionsreichen Besteckzentren wie Seci in der Praefektur Gifu und Shakai in Osaka mit Hilfe neuester technologischer Kenntnisse traditio ese nivelliert her. Für eine gleichbleibend gute Schnittfähigkeit ist es jedoch besser, auch die modernen Japanermesser immer von hand zu reinigen und danach zu trocknen.

Zur Vermeidung von Beschädigungen der Klingen sollten Japanermesser auch nicht locker in einer Schatulle mit anderem Bestecken untergestellt werden. Wenn Sie noch nicht das Glück hatten, Ihr Gericht mit einem original Japanermesser zubereiten zu lassen, werden Sie die Qualitäten und Merkmale dieser Japanermesser sicherlich begeistern. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Stanzen und Garen!

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