Küchenmesser Japan test

Kochmesser Japan-Test

kom/Japanische Kochmesser-Test/Jump to Warum sind japanische handgeschmiedete Kochmesser so beliebt? Die japanischen Messer zeichnen sich durch eine Vielzahl von Eigenschaften aus und können multifunktional in der Küche eingesetzt werden. Damaszenerstahl ist definitiv kein Stahl aus Japan, sondern aus DAMASKUS. SUCHEN SIE IHRE WAFFE, MACHEN SIE DEN TEST UND FINDEN SIE HERAUS, WELCHE DAVON.

Japans Küchenmesser von Haarschnitt, Kaischnitt und Global

Bei dem japanischen Küchenmesser handelt es sich um ein universelles Küchenmesser mit einer gewaltigen, spitzen Schneide und einem ebenso markanten Handgriff, um das Gleichgewicht zu erhalten. In der japanischen Küche werden die Küchenmesser Santoku genannt, das Schwert der drei Vorzüge. Die Vorteile zeigen die positiven Merkmale beim Zerlegen von Fischen, Fleischerzeugnissen und Gemüsen. inkl. 19% gesetzliche Mehrwertsteuer inkl. 19% gesetzliche Mehrwertsteuer inkl. 19% gesetzliche Mehrwertsteuer inkl. 19% gesetzliche Mehrwertsteuer inkl. 19% gesetzliche Mehrwertsteuer.

Wonach sieht das Messer des japanischen Kochs aus? Der charakteristische Santoku hat eine etwa 15-20 Zentimeter lange, hochgezogene Schaufel, deren Ende stark nach unten geneigt ist, mit leicht erhöhter Schneide. Damit ist das Küchenmesser des japanischen Kochs ideal zum Wiegen von Gewürzen und Knobeln. Das Blatt ist über die ganze Breite etwa gleich hoch, so dass Sie den Santoku beim Gemüseschneiden entlang der geschwungenen Fingergelenke Ihres Fingers lenken können und schnell exakte Schnitte von gleicher Größe erreichen.

In einigen Bügelmessern ist die Klingenklinge mit einem "Hammerschlag" oder einer Rillenschneide ausgestattet, so dass das zu schneidende Material nicht an der Klingenoberfläche haftet. Dies ist besonders wichtig, wenn man Fische (Sushi oder Sashimi) in feine Streifen schneidet. Durch die gerade obere Kante des Messers kann der Schnitt vom Schneidebrett in den Pot gedrückt werden.

Wie bei allen asiatischen Kochmessern ist der Handgriff des Santokus aus Buchenholz gefertigt und wird mit einer Klemme an der Klingenhalterung fixiert. Manche Schmiede fertigen auch Kochmesser aus Japan mit einem Metallstiel oder, nach dem Beispiel der Küchenmesser aus Europa, mit einem Nietenstiel. Damit trotz der schwereren Klingen das Gleichgewicht erhalten bleibt, haben die Küchenmesser der Japaner einen verhältnismäßig großen Stiel und bietet genügend Raum für die Messerhand, um den Santoku beim Druckschneiden gefahrlos durch die Wurstwaren und Röstwaren zu leiten.

Woraus werden die japanischen Küchenmesser geschmiedete Stahlteile? Traditionelle Kochmesser aus Japan werden aus blauem Papierstahl (Aogami) oder weißem Papierstahl (Shirogami) gefertigt. Wenn der Santoku geschickt geschmiedete wird, entsteht eine Struktur aus Karbit und Martensit, die dem Küchenmesser eine sehr gute Bildschärfe, gute Schleifbarkeit und Schnittfestigkeit verleiht. Der Wolframgehalt ist bei Oogami etwas erhöht, was ihn abriebfester macht.

Werden die Stähle für die japanischen Küchenmesser mehrmals geschmiedete, wieder gefaltete und wieder geschmiedete Stähle sind, nennt man das Damaszener. Bei der Fertigung von Küchenmessern werden oft unterschiedliche Stähle miteinander verbunden, so dass die Vorteile beider Stähle ausgenutzt werden können. Wenn in den Dampf-Santoku ein Hartkern eingegossen und mit Weichstahl beschichtet wird, steigt die Festigkeit, ohne dass das Messer des japanischen Kochs spröde wird.

Muß ein guter Santoku aus Japan kommen? Nein, auch die deutschen und europäischen Schmiede kennen ihr Fach und produzieren die japanischen Küchenmesser mit deutschen Maßstäben. Sie bekommen alle Vorzüge des Santoku, mit dem einzigen Vorteil, dass in Deutschland meist ein Edelstahl für Küchenmesser eingesetzt wird. Darüber hinaus hat das Küchenmesser des japanischen Kochs folgende Vorteile:

Santokumesser von dt. Unternehmen sind ein preiswerter Einstieg in die faszinierende Vielfalt der Jagd. Sie können mit dem Santoku zerkleinern und wiegen, er sollte nicht zwangsläufig zum Häckseln benutzt werden. Aufgrund der hohen Bildschärfe erreichen Sie beim Garen exakte Schneidergebnisse. Weil sich japans Küchenmesser leicht nachschärfen lassen, können sie seit Jahrzehnten in einer hochwertigen Bearbeitung eingesetzt werden.

Erster Preis: In der Edition 12/2014 der Foundation wurde von der Firma Warmentest eine Reihe von japanischen Kochmessern auf Qualität und Langlebigkeit getestet. Klarer Gewinner war der Santoku "TDM-172 Tim Mälzer" von der Firma Kais, der sich durch höchste Schneidqualität und Schärfe vom Wettbewerb abhebt. Den zweiten Preis erhielt das japansche Chefkochmesser "Grand Gourmet 1891946032" von WMF.

Der stabil gearbeitete Metallgriff und die besondere Stahlqualität steigern die Stoßfestigkeit der Küchenmesser, so dass auch das Zerkleinern von kleinen Hühnerknochen o.ä. dem Santoku nicht schaden kann. Der dritte Preis ging an die Fachjury für den Santoku "Grand Prix II 4174 vom Solinger Werk Wolfhof. Punktet das Messer des japanischen Kochs mit seinem körpergerecht gestalteten Handgriff und seiner langen Lebensdauer, was es in den Testläufen bewies.

Darüber hinaus kann das Küchenmesser sicher in der Geschirrspülmaschine mitgenommen werden. Santoku ist ein jap. Küchenmesser aus der Klasse der Universalmesser. Mit dem japanischen Namen des Küchenmessers werden "die drei Tugenden" gemeint, was soviel wie "die drei Tugenden" heißt, dass ein Küchenmesser aus Japan für die Verarbeitung von Fischen, Fleischerzeugnissen und Gemüsen bestens gerüstet ist. Hat sich der Stolz auf den Verkaufspreis für ein Kochmesser aus Japan ausgewirkt?

Das japanische Chefkochmesser - ist es das Nonplusultra? Was unterscheidet ein japonisches Küchenmesser von anderen Schneidemessern? Die traditionelle geschmiedeten Küchenmesser sind mit der für Küchenmesser charakteristischen Klingenklinge ausgestattet. Das hochgezogene und massive Blatt wird zur Spitzenseite hin gehoben, was ein breites Anwendungsspektrum wie z. B. Trennen und Wiegen ermöglicht.

Der Santoku ist traditionsgemäß mit einem formschönen, wärmenden Holzstiel versehen, der mittels einer Klemme an der Schneide fixiert wird. Dadurch wird verhindert, dass das japanische Küchenmesser zu einem Brutplatz für bakterielle Kulturen wird, die beim Wechsel von der Schneide zum Handgriff nisten, wenn andere Küchenmesser minderwertig verarbeitet werden. Was den Santoku so besonders macht, ist die Vollkommenheit, die traditionelle japanische Schmieden voraussetzen.

Bei einem japanischen Chefkochmesser werden Legierungen aus Stahl verarbeitet, die bereits vor mehr als 2000 Jahren für die Herstellung von Schneid- und Stechwaffen in Japan Verwendung fanden. Mit der Zeit wurden die Schusswaffen zum Küchenmesser und im ständigen Wettbewerb bemühen sich die Schmiede, sich gegenseitig in Schärfe und Schnitthaltbarkeit zu übertreffen.

Zum Beispiel berühmte Schmiedestücke aus Japan: Hat der ursprüngliche Santoku einen nachteiligen Effekt? Erst wenn das Messer eines japanischen Kochs mit dem herkömmlichen Edelstahl geschmiedete wird, tauchen die typischen Merkmale auf, die die Küchenmesser berühmt machen. Hervorzuheben sind die gute Schärfe, Schnittfestigkeit und Abriebfestigkeit - sie bleiben lange Zeit spitz.

Der Santoku wird mit einigen wenigen Pflegehinweisen noch viele Jahre lang ein getreuer, formschöner Begleiter in Ihrer Wohnküche sein. Das japanische Küchenmesser sollten Sie nach jedem Einsatz mit lauwarmem und mildem Waschmittel säubern, dann gut ausspülen und trocken stellen. Für eine längere Aufbewahrung ist es ratsam, das Küchenmesser in ein ölgetränktes Blatt zu wickeln, damit kein Rostfilm an den qualitativ hochstehenden Messern haften kann.

Für das Schärfen der Küchenmesser empfehlen wir aufgrund des speziellen Schneidstoffs nicht das Schärfen von Stahl, sondern Schärfsteine in verschiedenen Korngrößen. Idealerweise wird das entsprechende Accessoire vom Santokohersteller angeboten.

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