Küchenmesser Klinge

Kochmesserklinge

Wie erkennt man eine gute Klinge? das ideale Universalmesser für alle Küchenaufgaben. Einige Jäger probieren auch Messer mit Edelstahlklingen aus. Das Schneiden sollte eine besondere Vorfreude auf das Kochen wecken und so schonend und sicher wie möglich sein. Das macht eine Klinge scharf.

Messer & Verwendung

Wahrscheinlich ist es der Wunsch vieler Amateurköche, einmal ein nobles Kochmesser in der eigenen Kueche zu haben. Oft wird das Profi-Werkzeug dann zum Universalmesser für alles, was in Stücke geschnitten werden kann - oft mit dem Nachfolgewerkstatt. So schwindet seine sagenumwobene Bildschärfe schnell zur Normalität. Wie kann ich es wieder schärfer machen?

Der harte Betonstahl biegt sich nicht und ist lange Zeit spitz, sondern ist zerbrechlich. Es wird entweder eine Legierung verwendet, die alle positiven Materialeigenschaften einschließlich Edelstahl kombiniert - die meisten Klingen in Solingen sind aus solchen Materialien gefertigt - oder Stäbe mit unterschiedlichen Materialeigenschaften werden in vielen Schichten zu einem neuen, so gleichmäßigen Material geformt oder geschweißt.

Du hast letzteres vermutlich schon einmal in Japanermessern gesehen: Du kannst sowohl mit Solingen als auch mit Japanermessern sinnvoll umzugehen. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass die richtige Schnittqualität vorliegt und die Klinge dem entspricht, was Sie zuschneiden möchten. Für manche mag ein damasziertes Messer aus einem Discountgeschäft ansprechender erscheinen als sein Edelstahl-Pendant aus einer der solingischen Fälschungen, aber es ist sicherlich nicht besser.

Letztendlich sind alle Blätter nur so gut, wie man sie sowieso behandelt; bei häufiger Fehlanwendung - d.h. Verwendung mit dem falsch zu schneidenden Material - und ohne die entsprechende Sorgfalt werden Sie Ihre Speisen nicht mehr mit dem besten Schneidemesser zerkleinern können, sondern nur noch zerkleinern. Übrigens, der Tomattest wird empfohlen, um zu bestimmen, ob Ihre Taschenmesser spitz sind:

Nimm eine Chemikalie, greife das Fleisch mit zwei Finger ohne Drücken auf den hinteren Handgriff und versuche, die Chemikalie zu zerschneiden. Wenn das funktioniert, ist das Skalpellspitze. Keramische Schneidemesser sind nicht ganz so populär wie konventionelle Schneidemesser - was sicherlich nicht zuletzt an ihrer weniger noblen Optik liegt. In der Regel sind keramische Schneidemesser nicht so populär.

Tatsache ist, dass keramische Schneidemesser sehr feste und scharfkantige Schneidemesser haben. Auch die jüngeren Erzeugungen dieser Meißel sind nicht ganz so versprödet wie die Vorbilder aus den Anfängen; ein Crash von der Arbeitsfläche ist nicht mehr unbedingt ein Todesurteil für das Schneidwerkzeug. Das Santoku, das "Messer der drei Tugenden" (Gemüse, Fische und Fleisch), ist unter den Japanermessern wohl die wohl berühmteste und vielfältigste Messerart.

Wie alle anderen Japanermesser kann es aus einer verhältnismäßig brüchigen, rostfreien Leichtmetalllegierung, aber auch aus Hightech-Edelstahl oder mehrfach gefaltetem und geschmiedeten Stahl hergestellt werden. Die Japaner werden in einem niedrigen Schleifausschnitt von etwa 15° geschliffen. Dadurch ergibt sich ein maximaler Drehwinkel zwischen Klinge und Wetzstein von 15 Graden, so dass die Klinge beim Schärfen nur leicht anhebt.

Solche kleinen Schleifaufnahmen haben den Vorzug, dass die Schneidmesser extrem spitz sind. Der kleine Öffnungswinkel stellt aber auch eine bestimmte Schwäche der Schneiden dar, da die Schneidkante weniger elastisch ist. Solingener Schneidemesser sind in der Praxis in mehreren Qualitätsstufen erhältlich. Bei den etwas günstigeren Modellen sind die Edelstahlmesser, die aus einem Stahlblech lasergeschnitten sind, bei den hochwertigeren Modellen sind die Blätter geschmiedet.

Letzteres ist daran zu erkennen, dass die Klinge vor dem eigentlichen Handgriff (Griff), der als Ernte bezeichnet wird, in einen Fingerschützer abläuft. Ungeachtet des Produktionsprozesses werden viele Lösinger Schneidemesser mit einem Winkel zwischen 25 und 45 Grad angeschliffen. D. h., die Blätter werden beim Schleifen 25 bis 45° vom Abziehstein abheben.

Mit einem Schleifstahl kann die Bildschärfe dieser Klingen jedoch bis zu einem bestimmten Grad beibehalten werden. Dann schleifte er die Klinge nicht, sondern entfernt den Abgrat. So können diese verbogenen Bereiche entfernt werden - so dass ein scharfes Werkzeug wieder etwas anspricht. Aber es gibt auch sehr feine Klingen, die mit dem so genannten Solinger-Dünnschliff geschliffen werden.

Dies ist mit dem Japan-Schleifen zu vergleichen und macht die Schneidewerkzeuge sehr spitz, aber weniger widerstandsfähig.

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