Küchenmesser Schleifen Winkel

Schleifwinkel des Küchenmessers

Bevor Sie ein Messer schärfen, sollten Sie das vorhandene Schärfen sorgfältig prüfen. Der Messerschliff sollte nicht zu hoch sein. Das Schleifen macht die Schneide immer flacher und flacher. Ist der Winkel zwischen Schärfstahl und Messer. Der Benutzer kann ein Messer schärfen, ohne es zu schärfen.

Perfektes Messerschleifen

Mit Fred Nowack können Maschinenmesser geschärft werden. Als Leiter des Restaurants der Bullenerei in Hamburg setzt er in seiner Kueche vor allem Japaner ein, weil er von deren Schaerfe ueberzeugt ist. Die Schaufeln der Schaufeln sind üblicherweise aus Hartstahl mit hohem Kohlenstoffgehalt gefertigt, schlank geschmiedete und die Schneidkanten in einem Winkel von 10 bis 15° auf ein scharfes Volumen veschliffen.

Die Winkel führen bei beiderseits geschärften Klingen zu einem Schneidradius von bis zu 30° C, bei einseitig geschliffenen Klingen bleiben sie bei etwa 15° C. Beim Schleifen ist es besonders darauf zu achten, dass die komplette Facette, d.h. die gefaste Oberfläche, in ständigem Eingriff mit dem Gestein steht, so dass über die ganze Breite die gleiche Menge an Materialien entfernt wird.

Das Schneidemesser muss im Schnittwinkel präzise auf dem Gestein anstoßen. Einen simplen Kunstgriff für beiderseits geschärfte Klingen gibt es bei Nowack: "Zuerst können Sie sich selbst helfen, indem Sie eine kleine Coin zwischen die Rückseite des Messers und den Kern legen, so dass nur die Schnittkante auf dem Kern liegt. Danach legen Sie die Coin zur Seite und versuchen, während der Schleifbewegung diesen Winkel beizubehalten.

"Mit den auf einer Stirnseite angeschliffenen Schneidemessern müssen die ganze Facette und die ungefräste Stirnseite mit der ganzen Oberfläche auf dem Gestein ruhen. Der Mann nimmt mit der rechten Handfläche den Handgriff und bewegt das Schneidemesser mit der Schneidkante hin und her über die Steindiagonale. Der Mann nimmt mit Daumendeckel, Zeigefinger und Mittel-Finger seiner rechten Handfläche die Kante auf dem Gestein und folgt mit der Klingen.

Mit etwa 20 Repetitionen wendet er das Schwert um. "Die Rechte beginnt mit der rechten Schaufelseite und schleifen sie in einem Anteil von etwa 70 bis 30 Prozentpunkten auf der anderen. Die linke Hand schleifen im entgegengesetzten Verhältnis", empfiehlt Nowack. Das Resultat wird dann überprüft: "Legen Sie das Klinge mit dem Klinge auf eine gereifte Chemietomate und ziehen Sie es sorgfältig mit den Fingern zu sich.

"Abschließend können die beiden Schritte auf einem feinen Gestein wiederholt werden, um die Schnittkante glattzuschleifen. Eine bessere Schleifleistung kann erreicht werden, wenn das Schneidemesser auf dem Gestein nicht direkt zur Schneidkante, sondern über die ganze Steinlänge vertikal gegen diesen geführt wird. Danach drehen Sie das Schneidemesser um und schleifen es Stück für Stück weg.

Der Spitzenbereich sollte in einem größeren Winkel nachgearbeitet werden. Allerdings ist es mit dieser Technologie viel schwerer, die Schneide über ihre ganze Breite gleichmässig zu schärfen. Bei den europäischen Messern sind die Schneiden aus zähem, rostfreiem Stahl gefertigt und haben einen so genannten U-Schliff mit nach aussen gekrümmten Kanten in einem Winkel von 20 bis 25 Grad.

Wegen des schwächeren Stiels biegt sich jedoch die oberste Kante der Schneidkante, der Fräser, leicht und muss daher bei einem Feinhonstahl regelmässig gerichtet werden. Dazu ziehen Sie das Schneidemesser ohne Andruck vom Erntegut zur Schneidspitze über die ganze Stahllänge gegen die Schneidkante und halten dabei den Schnittwinkel ein.

Zum Schleifen von europäischen Messern benötigen Sie eine abgerundete Schleiftisch oder Keramik-Schleifstäbe und führen dort die gleichen Handgriffe aus wie beim Honen. Für die meisten ist es jedoch sinnvoller, sie etwa einmal im Jahr zum Profi-Schleifservice zu holen, wo sie auf einer Bandschleifmaschine nachgeschliffen werden. Mit einem scharfen Skalpell wird nicht nur das Trennen vereinfacht, sondern auch Zeit gespart und rutschbedingte Schäden vermieden - der Experte des Messerimporteurs Kotschmesser. de, der in den meisten Haushalten und auch in einigen Großküchen mit stumpfen Messern arbeitet, bedauert: "Präzise zerschnittene Speisen sind nicht nur schöner, sondern haben auch mehr Eigengeschmack und Zutaten: Ein scharfgeschliffenes Kalibermesser kann nur wenige Zellschäden verursachen, so dass die lebensnotwendigen Ätheröle oder der Saft im Schnittgut verbleiben", so de.

"Selbst wenn man Zwiebeln mit einem scharfem Skalpell schneidet, kann man die Anzahl der Risse reduzieren. Der Härtegrad des Stahles wird durch die Rockwell-Skala C (HRC) wiedergegeben. Diese wird von der Ziffer 100 subtrahiert, so dass die Festigkeit mit dem numerischen Betrag zunimmt. Bei europäischen Messern haben die Blätter eine Festigkeit von 52-56 HRC, die Blätter bei japanischen Messern eine Festigkeit von 56-65 HRC.

Der Korngrößenwert gibt die Feinheiten des Strahlmittels an. Der Wert korrespondiert mit der Gesamtzahl der Gitter pro Quadratzoll eines Rechens, durch das das Strahlmittel läuft. Für die Grobbearbeitung mit scharfer Kante oder gebrochener Spitzen werden Stones mit einer Korngröße von 200-500, für das häufige Schleifen 800-2000 und für das regelmäßige Schleifen 3000-12 000 eingesetzt.

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