Küchenmesser Spülmaschine

Geschirrspüler mit Küchenmesser

Hello, ich habe einmal gehört, dass, wenn man Messer in die Geschirrspülmaschine stellt, sie stumpf werden. Küchenmesser brauchen die richtige Behandlung, um so lange wie möglich zu halten. Nebenbei bemerkt: alte Messer, deren Klingen mit Spachtelmasse in den Griffen stecken, nicht in der Spülmaschine! " Je höher die Qualität eines Küchenmessers, desto weniger gehört es in die Spülmaschine", betont der Experte. Sind Küchenmesser in der Spülmaschine wirklich stumpf geworden, schneller als wenn man sie von Hand wäscht?

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Scharfkantige Klingen sind Sache des Chefs. Die Spülung kann dann von der Anlage durchgeführt werden. Möchtet ihr lieber das Küchenmesser von einem Koch von Hand ausspülen? Seine Vermutung: "Werden in der Spülmaschine stumpfe Klingen stumpf?" Die Schärfe oder Stumpfheit eines Messers ist nicht so sehr marken- oder preisbedingt, sondern physikalisch oder - mit anderen Worten - durch die Schneidengeometrie bedingt.

Mit zunehmender Feinschärfe der Schneide, je kleiner der Schnittwinkel, um so mehr Kraft können Sie mit einem Schneidwerkzeug aufbringen. Bei sehr schlanken Klingen können Sie ohne großen Aufwand und vor allem ohne Quetschung des Gewebes sägen. Von wem oder was sollte es möglich sein, Ihre Schneide in der Geschirrspülmaschine zu erweitern?

Genauso verhält es sich mit Ihrem Schwert in der Maschin. Während des Spülens wird die Schneidkante zunehmend porös und breit und schneidet daher stärker. Gleiches trifft auf rostfreie Klingen zu. Also: Wer seine Klingen mag, errötet sich und das Beste daran ist, dass er sie gleich errötet. Weil die Klingen bereits befallen sind, wenn sie nur salzhaltige oder saures Essen berühren.

Weshalb werden in der Spülmaschine scharfkantige Klingen abstumpfen?

Warum werden in der Spülmaschine scharfkantige Klingen abstumpfen? Der Geschirrspüler ist wirklich so ein Mörder? Ein Geschirrspüler ist zweckmäßig und spart Ihnen das mühevolle Abwaschen von der Hand. Außerdem gefährden Sie beim Waschen mit der Waschmaschine Ihre Hände nicht, wenn Sie nach scharfkantigen Schneidemessern im Spülbad unter der Schaumstoffabdeckung oder beim Trocknen nachfragen.

Weshalb sollten Sie Ihre Taschenmesser noch von alleine und nicht in der Geschirrspülmaschine ausspülen? Wer lieber ein Videobild anschaut, als es zu studieren, dem habe ich hier noch einmal das Ganze erklärt: Zuerst werde ich auf die Korrosionsvorgänge in der Geschirrspülmaschine eingehen und dann, was die Korrossion mit der Bildschärfe zu tun hat.

Zur Beantwortung dieser Fragestellung müssen wir uns zunächst vorstellen, wie Handwäsche und Geschirrspüler tatsächlich funktionieren. Ich benutze die gleichen Nummern wie bei meiner etwas älteren Geschirrspülmaschine und meinem Verhalten beim Händegeschirrspülen. Bei der manuellen Spülung wird das Schneidemesser für einige Zeit ( "einige Sekunden" bei Schneidemessern mit Holzgriffen und vielleicht 30 Minuten bei rostigen Schneidemessern mit Kunststoffgriffen) in warmes Wässerchen (für mich ca. 40°C) (ca. 8 l) mit einem kleinen Geschirrspülmittel eingetaucht und der entfernte Schmutz dann mit mechan. Mitteln wie einem Schwämmchen oder einer Handfegerbürste abgerieben.

Während der Maschinenspülung wird das Leitungswasser mit dem Geschirrspülmittel (z.B. Tab) und dem Klarspülmittel sowie dem Kochsalz vermischt und anschließend über Dreharme mit moderatem Luftdruck um die Geschirrspülmaschine gesprüht. Es erreicht so viel wie möglich alles, was gereinigt werden muss. Die Reinigung selbst findet über den länger andauernden Umgang (mit meiner Anlage ca. 120 bis 140 min für einen Spülzyklus, aber auch eine Altanlage ) mit dem in wassergelösten aggressiven Maschinendosiermittel (Gesamtwasserverbrauch einer intakten Anlage beträgt durchschnittlich 12 l) und über die erhöhten Tempera- tur (meist 55°C bis 65°C, im Extrem sogar 90°C) statt.

Die Hauptunterschiede bestehen daher darin, dass das Schneidemesser beim manuellen Waschen nur kurzzeitig mit weniger aggressivem, weniger starkem Spülmittel bei einer niedrigeren Betriebstemperatur in Kontakt kommt, während es beim maschinellen Waschen lange Zeit mit aggressiverem, stärkerem Spülmittel in Kontakt kommt, das in Salzwasser zum Aufweichen des Wassers aufgelöst wird und bei einer höheren Betriebstemperatur mit dem Schneidemesser in Kontakt kommt.

Versucht man diese Werte für beide Spülprozesse gleichwertig zu halten, so ergeben sich die folgenden Ergebnisse (hier erhebt man keinen Anspruch auf völlige Korrektheit, man sollte nur eine ungefähre Vorstellung davon bekommen, dass das maschinelle Spülen entscheidend ist): Nach Arrhenius' Gesetz führt ein Temperaturanstieg von 10°C zu einer verdoppelten Reaktionszeit, in unserem Falle haben wir 25°C mehr, das heißt über dem Daumen: 2^ (25/10) = 5,66 mal schnellere Reaktionen durch die erhöhte Spülmaschinentemperatur.

Diese Zahl wird etwas zu gering eingeschätzt, da der tatsächliche Geschirrspülgang in der Spülmaschine nicht alle 12 Liter des Wassers verschlingt, sondern weniger, da das Spülgut nach dem Geschirrspülgang mit reinem Spülwasser ausgespült wird. Ich kann die Salzmenge, die die Spülmaschine pro Arbeitsgang benötigt, nicht schätzen, aber da Speisesalz die Wasserleitfähigkeit steigert, kommt es zu einer erhöhten Korrosivität (auf See verrostete Edelstahl auch rascher als ohne Salz).

Ich werde daran denken, dass ich der Gewinner der Spülmaschine werden werde. Das Reaktionsvermögen der oft Citronensäure enthaltenden Spül- und Klarspülmittel und des Wassersalzes ist schwierig einzuschätzen, ich spüre bereits, dass die Maschine eine aggressivere Spülflüssigkeit ist. Aus Gründen der Vereinfachung habe ich für die Berechnung ein ebenso reaktionsfähiges Reinigungsmittel verwendet und die Auswirkungen von Klarspüler und Speisesalz nicht miteinbezogen ( "die Wahrheit" könnte also etwas extremere sein, als ich sie am Ende heraushole).

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine einzelne Maschinenspülung unter Beachtung der von mir vorgenommenen Simplifizierungen 5,66 * 22,7 * 480 = 61671 mal so viel Spannung für ein Schneidwerkzeug hat wie eine manuelle Spülung ohne lange Einwirkzeit. Wenn ich also ein Skalpell einmal täglich mit der Spülmaschine ausspüle, könnte ich das Skalpell für beinahe 169 Jahre von alleine ausspülen, bevor es so viel Rost erlitten hat, wie es mit der ehemaligen Spülung mit der Spülmaschine erlitten hat.

Abhängig von den Temperaturwerten, den Mengen an Reinigungsmitteln und Salz, die Sie zum Ausspülen verwenden, und den Unsicherheiten über die von Ihnen gemachten Vermutungen, können Ihre Spüllasten für die Stahlsorten variieren. Es wird jedoch klar, dass eine Spülmaschine den Edelstahl wesentlich aggressiver korrosiv angreift als eine manuelle Spülautomat. Wenn Sie die beidseitigen Schwamme mit der dunkeln, rauhen und der gelbe Teil des Schwamms verwenden und das Schwamm mit der schwarzen Teil des Schwamms ausspülen, können Sie das Schwamm auch stumpf machen, da die schwarze Teil des Schwamms oft Mahlgut beinhaltet, was sich nachteilig auf die Messerschärfe auswirkt. Der Schwamm kann auch mit der schwarzen Teil des Schwamms gespült werden.

Mit neuen qualitativ hochstehenden Schwamm, wie den von Scotch 3m mit der Schattenseite, können Sie Ihre Möbel auch matt machen, wenn Sie ein geschliffenes Möbelstück nicht so sehr mögen. Dabei wird eine scharfkantige Schneidkante hauchdünn geschliffen, ganz im Grenzbereich von 1 bis 3 mbar. Die Abbildung oben zeigt den Schnitt durch eine scharfkantige, vergrößerte Kante.

Die oben rotmarkierte Schneidkantenfläche hat die gleiche Auflagefläche mit dem korrosionsgefährdeten Reinigungsmittel, wie die blau gefärbte Fläche auf der rechten und rechten Stirnseite etwas hinter der Schneide liegt. Die Menge an Material, die zur Verfügung steht, um dem Korrosionsangriff standzuhalten, ist jedoch viel kleiner. Damit ist auch in diesem Gebiet der Korrosionsangriff groß.

Dadurch rundet die Rostbildung die Schnittkante ab und verringert die Bildschärfe des Meißels. Infolgedessen ändert sich die Geometrie der roten Oberfläche durch Oxidation relativ stärker als die der blauen Oberfläche, oder besser gesagt, die Schnittkante ist gerundet und damit durch den Korrosionsangriff in der Spülmaschine an der Schnittkantenspitze abgestumpft. Neben der Rostbildung werden Messer in Essbesteckkörben, in die sie beim Spülen gelegt werden, durch den Berührungskontakt mit dem anderen Essbesteck an der Schnittkante beschädigt.

Schlussfolgerung: Spülen Sie Ihre spitzen Klingen, mit denen Sie schneiden wollen und wischen Sie nicht nur ab, sondern eher von Handfläche als in der Geschirrspülmaschine, sie werden es Ihnen dankbar machen.

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