Löffeln Lernen

Lernen zu löffeln

Das Ziel ist es, den Löffel nur durch die Kraft deiner Gedanken zu biegen. In München zum Beispiel kannst du in der Zwischenzeit wieder lernen, wie man löffelt. t>Mein Interesse wäre es, wenn deine Kinder gelernt hätten, allein mit dem Löffel zu essen, und wie du sie unterstützt hast. Beim gemeinsamen Mittagessen lernen die Kinder soziales Verhalten und banale Dinge wie das Essen mit Messer und Gabel. Ein Löffel, der das Lernen und die Autonomie fördert.

Löffelchen

Spoons sind ein Schlaginstrument, das in Paaren eingesetzt wird, die zur Kategorie der Gegenschlag Idiophone zählen. Sie klingen ähnlich wie die Kastagnetten. Hauptsächlich werden sie in der volkstümlichen Musik und als Tanzbetreuung eingesetzt. Das Löffelnspiel ("Playing the spoons") entstand in Irland aus dem Spiel mit den Gebeinen ("Playing the bones"), d. h. aus dem Schlagen der gewölbten Flanken von zwei Bandknochen.

Zwei Eimer werden so festgehalten, dass die konkaven Kanten einander zugewandt sind. Zwischen den Löffelgriffen wird ein kleiner Zeigefinger gestreut, um die Öffner in einem gewissen Abstand voneinander zu platzieren. Wird das Löffelchenpaar getroffen, trifft es sich heftig und kehrt dann in seine Ausgangsposition zurück. In der Regel werden die Esslöffel gegen die Handflächen und das Bein gestoßen.

Sie können auch gegen Hände und andere Körperstellen gedrückt werden, um den Sound zu variieren oder Show-Effekte zu erzeugen. "Salatservier-Stil ": Ein Esslöffel wird zwischen Kleinfinger, Rindfinger und Mittelfinger, der andere zwischen Bundfinger, Daumen y Zeigefinger so geführt, dass sie mit dem Rindfinger als gemeinsamer Bewegungsachse verschoben werden können.

Durch das Zusammenführen der beiden Löffelfinger, insbesondere von Mittel- und Daumendeckel, können die gewölbten Seiten des Löffels zusammengeschlagen werden. Kastagnettenform: Zwei Esslöffel in einer Handfläche; einer wird vom Däumling nach unten gedrückt, einer zwischen dem Ringfinger und dem Mittelfinger. Der andere wird vom Däumling festgehalten. Der eine Esslöffel wird in die rechte Handfläche gesteckt, der andere wird unter das Band der Uhr geklemmt.

An der rechten Seite werden die Laffe gegeneinander gehämmert. Im Rahmen der klassischen russischsprachigen Literatur werden in der Regel drei Esslöffel verwendet und ein Esslöffel gegen zwei andere gehämmert. Das Geräusch der Laffe ist von mehreren Einflussfaktoren abhängig. Auf der einen Seite entscheidet das Ausgangsmaterial für die Teelöffel über die tonalen Vorzüge. Beim Holzlöffel ist auch die Holzart entscheidend für den Ton.

Andererseits ist der Sound abhängig von der Spieltechnik des Players. Auf diese Weise können Sie einen klaren und klaren oder einen düsteren Sound kreieren, insbesondere mit hölzernen Löffeln. Die Größe des Löffels entscheidet auch über den Klangcharakter. Als Musikinstrumente sind Esslöffel in der russische Folklore unter dem Titel Loschki (russisch: ??????) weit verbreitet. der Name ist Loschki.

Sie wurden dort bereits im achtzehnten Jh. von den Landwirten zur Gesangsbegleitung genutzt. Bei den Banketten wurden die Esslöffel meistens missbraucht und nach Lust und Laune als Schlagzeug verwendet. Seit dem neunzehnten Jh. wurden speziell für das Musikmachen Esslöffel hergestellt. Bei ländlicher türkischer Folklore werden Holzlöffel (ka??k) zur Tanzeinlage in der Regel zu zweit in jeder Handfläche eingespielt, manchmal als alleiniges Taktinstrument oder in Kombination mit der Davul-Rahmentrommel.

In der urbanen tuerkischen Unterhaltungsmusik sind heute Loewen weggegangen. Jahrhunderts waren Esslöffel weit verbreiteten, deren Türkenname çarpara sich vom Perser chah?r Paragraph ("vier Teile") ableitete. Persische Quelltexte zeigen bereits seit dem XII. Jh. chah?r Par., deren Gestalt und Funktionsweise dem Indianer chah?r (abgeleitet von den alten Crotales), dem Türkischen Derwisch rasselt Chalpara oder dem qar?qib im Maghreb mit.

Auch in der nordamerikanischen Folklore sind Esslöffel zu finden. Der indonesische Spieler benutzt ein löffelartiges Bronze-Percussion-Idiophon, das sogenannte Manak. Spoons werden in der alpinen Folklore oder z.B. in der Höhlenpolka eingesetzt. Für die Musik gibt es besondere hölzerne Notenlöffel, die am Ende des Griffes angeschlossen werden und entweder selbst gefertigt oder im Musikhandel erstanden werden.

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