Medikamente im Koffer

Arzneimittel im Koffer

sollte nicht im Koffer verstaut werden. Ein Koffer, der sich immer im Handgepäck befindet, kann verschwinden (oder erst nach mehreren Tagen geliefert werden). Im Koffer befindet sich ein kleines "Notfallkit", das Pflaster, Medikamente gegen Durchfall, Bauchschmerzen, Fieber, Übelkeit, etc. enthält. Die Verordnung gilt für Arzneimittel: Arzneimittel, Arzneimittel jeder Art, einschließlich Thromboseinjektionen, sollten nicht im Koffer, sondern im Handgepäck mitgeführt werden.

Überprüfen Sie dann sorgfältig alle Medikamente für Ihr Kind für alle Situationen.

Gipse, Desinfektionsmittel und Nasensprays sind in jedem Erste-Hilfe-Set enthalten - das ist deutlich. Für bestimmte Medikamente ist die Situation jedoch bereits anders. In einigen Staaten sind sie auf der schwarzen Linie. Derjenige, der sie trägt, setzt eine Buße an. Im schlimmsten Fall endet er hinter einem Vorhang. Sie erfahren, welche Medikamente Sie wo und wie mitnehmen können.

Für einige Medikamente ist die Situation jedoch bereits anders. Sie erfahren, welche Medikamente Sie wo und wie mitnehmen können. Ende letzten Jahr wurde klar, dass der sorglose Transport von Arzneimitteln in gewisse Staaten ein riskantes Vorhaben sein kann. Die britische Laura Plummer wurde am zweiten Weihnachtsfeiertag in Ägypten am Hurghadaer Airport festgenommen, als 290 Tabletten von Tramadol in ihrem Reisegepäck entdeckt wurden.

In Großbritannien ist das Präparat nur auf Rezept erhältlich. Stolper sagte, dass sie das Mittel für einen Ägypter gebracht habe, der an schweren Rückenschmerzen erkrankte. Inwiefern das wahr ist oder nicht, bleibt abzuwarten - Stummer ist mittlerweile zu drei Jahren Gefängnis strafe in einem ägyptischen Damengefängnis verhaftet worden. Die Untersuchung hat gezeigt, dass einige Medikamente mit allem anderen als Problemen ins Land gebracht werden können.

In der Regel können Reisedienstleister rezeptfreie Medikamente ohne Einschränkung für den privaten Bedarf einnehmen. Der persönliche Konsum bedeutet konkret: für höchstens drei Monaten pro Medikamenten. Jeder, der gängige Medikamente wie Hustensirup, Nasenspray, Tropfen, Disinfektionsmittel oder Brandsalben im Reisegepäck mitführen möchte, muss auf die 100 ml Grenze für Flüssigkeit achten. Doch auch hier ist vorsichtig zu sein, egal ob das Präparat als Hand- oder aufgegebenes Gepäck eingecheckt wird.

Der Grund dafür ist, dass die Reisenden ihre Medikamente immer in die Originalkartonage und die Packungsbeilage packen sollten. Mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln wird es schwieriger. Je nach Medikament gelten unterschiedliche Importbestimmungen am Bestimmungsort. Staatsangehörige der Vertragsstaaten, die in andere Mitgliedsstaaten einreisen, können für eine Reise von bis zu 30 Tagen prinzipiell die von einem Arzt verordneten Medikamente dabeihaben.

Allerdings ist für die Einnahme von Rauschmitteln ein vom Doktor ausgefülltes Zertifikat in Englisch erforderlich. Dazu gehören Informationen über die Arzneimitteldosen, die individuellen Wirkstoffe und die Dauer der Reise. Die Bundesanstalt für Arzneimittel und Medizinprodukte verfügt über ein Musterzertifikat. Zu den schlechten Nachrichten: Es gibt jedoch keine einheitliche Regelung für die Beförderung von verschreibungspflichtigen Medikamenten bei der Einfuhr in Drittländer.

Wenn Sie keine klaren Angaben über die Berechtigung zur Einnahme des Medikaments machen können, sollten Sie sich im Zweifelsfall unmittelbar an die zuständigen Einwanderungsbehörden wenden. Auf der Internetseite des Bundesauswärtigen Amtes sind die entsprechenden Ansprechpartner zu ereichen. Jeder, dem der Zugang zum Arzneimittel verweigert wird, sollte überprüfen, ob dieses oder ein gleichwertiges Erzeugnis am Bestimmungsort erhältlich ist und von einem örtlichen Facharzt vor Ort verordnet werden kann.

Ist dies auch nicht möglich, ist es nur mit einer Import- und Exportgenehmigung möglich, die Ware in ein Land außerhalb von Schengen zu bringen. Die Reisenden müssen dies bei der Bundesopiumagentur nachfragen. Bei der Einnahme von Drogen in Staaten außerhalb des Schengen-Raums ist besondere Vorsicht geboten. Dazu gehören auch alle Medikamente, die zur Taubheitsbekämpfung bei starken Beschwerden eingesetzt werden.

Wesentliche Hinweise dazu sind die individuelle und tägliche Dosierung, der Name des Wirkstoffs und die Reisedauer. "Das Zertifikat muss immer mit dem Arzneimittel mitgenommen werden. In einigen Ländern ist auch eine Einfuhrgenehmigung erforderlich, die der Reisende bei der Bundesopiumagentur einholen kann. Wenn Laura Plummer sich vorher darüber aufgeklärt hätte, welche Medikamente wohin und wie gehen dürfen, wäre ihr wahrscheinlich die Haftstrafe erlassen worden.

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